Exu-Rei (Präfektur)

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Die erste Präfektur, die nicht auf der Magonischen Hauptinsel lag, gilt von alters her als fester Bestandteil [[Magonien]]s und [[Hrayland]]s und ist auch schon genauso lange besiedelt. Allerdings gelten ihre Bewohner als…seltsam. Gelegen auf [[Nataniels Insel]], stand einst hier die wichtigste Magierakademie Magoniens, die aber schon in den ersten Tagen des Bruderkriegs zerstört wurde. Bis heute werden dort merkwürdige Artefakte dieser Zeit gefunden und die wenigsten von ihnen sind harmlos. Auch zeigen die Einwohner eine erhöhte Affinität zu Geistererscheinungen oder unerklärlichem Wirken. Gerade im Hinterland in den Bergen finden sich Stelen und Schreine, die kein Kundiger bisher entziffern oder einem der Fünfe zuordnen konnte.
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Exu-Rei ist eine Präfektur in [[Hrayland]], die geographisch gesehen mit [[Nataniels Insel]] identisch ist. Die erste Präfektur, die nicht auf der Magonischen Hauptinsel lag, gilt von alters her als fester Bestandteil [[Magonien]]s und [[Hrayland]]s und ist auch schon genauso lange besiedelt. Allerdings gelten ihre Bewohner als…etwas wunderlich.  
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Gelegen auf [[Nataniels Insel]], stand einst hier die wichtigste Magierakademie Magoniens, die aber schon in den ersten Tagen des Bruderkriegs zerstört wurde. Bis heute werden dort merkwürdige Artefakte dieser Zeit gefunden und die wenigsten von ihnen sind harmlos. Auch zeigen die Einwohner eine erhöhte Affinität zu Geistererscheinungen oder unerklärlichem Wirken. Gerade im Hinterland in den Bergen finden sich Stelen und Schreine, die kein Kundiger bisher entziffern oder einem der Fünfe zuordnen konnte.
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Die Stadt Exu-Rei selbst, in der die meisten Einwohner leben, ist stark durch die Fischerei, Kleinhandel und den wichtigen [[Akestera]]tempel geprägt, das karge Umland wird über Terrassen landwirtschaftlich genutzt.
Die Stadt Exu-Rei selbst, in der die meisten Einwohner leben, ist stark durch die Fischerei, Kleinhandel und den wichtigen [[Akestera]]tempel geprägt, das karge Umland wird über Terrassen landwirtschaftlich genutzt.
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Das Akasterakloster zu Exu-Rhei hat sich der Ausbildung von Schiffspriestern verschrieben, dort ist man auch derzeit dabei, ein Archiv der Schiffahrt neu anzulegen, um die Ausbildung weiter zu verbessern und der weisen Göttin angemessen zu huldigen
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Das [[Akesterakloster zu Exu-Rei]] hat sich der Ausbildung von Schiffspriestern verschrieben, dort ist man auch derzeit dabei, ein Archiv der Schiffahrt neu anzulegen, um die Ausbildung weiter zu verbessern und der weisen Göttin angemessen zu huldigen
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Die Einwohner selbst sind hier offen, lebensfreudig, aber nicht besonders gesprächig oder aufdringlich. Freundlich grüßen sie jeden Fremden, fragen höflich nach dem Befinden, lassen aber reden in Ruhe, der nicht reden will
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Die Einwohner selbst sind hier offen, lebensfreudig, aber nicht besonders gesprächig oder aufdringlich. Freundlich grüßen sie jeden Fremden, fragen höflich nach dem Befinden, lassen aber reden in Ruhe, der nicht reden will.
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Den Reden tun sie selber eher wenig, vor allem über die seltsamen Dinge, die schon so mancher im Hinterland gesehen hat. Denn sie richten ihre Aufmerksamkeit lieber auf das Meer, das ihnen Tang, Fisch und Handelwaren bietet, und so viele neue Interessante Dinge.
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Allerdings haben Fremde die auch …seltsam sind und sich stark für das Hinterland interessieren, die Tendenz sich auch dort anzusiedeln – und dann von den Küstenbewohnern vergessen zu werden oder im Hinterland zu verschwinden oder ein zumindest nicht wahrgenommenes Dasein zu haben.
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Reden tun sie selber eher wenig, vor allem über die seltsamen Dinge, die schon so mancher im Hinterland gesehen hat. Denn sie richten ihre Aufmerksamkeit lieber auf das Meer, das ihnen Tang, Fisch und Handelwaren bietet, und so viele neue Interessante Dinge.
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Mehr noch als die Hrayländer Maranakars sind die Exu-Reier als ausgezeichnete Seefahrer bekannt. Und allen Gerüchten über falsche Leuchtfeuer und Strandpiraterie zum Trotz, freut man sich hier über jeden einlaufenden Kahn der neue Kunde über die Welt da draußen bringt.
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Allerdings haben Fremde die auch...wunderlich sind und sich stark für das Hinterland interessieren, die Tendenz, sich auch dort anzusiedeln – und dann von den Küstenbewohnern vergessen zu werden oder im Hinterland zu verschwinden oder ein zumindest nicht wahrgenommenes Dasein zu haben.
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Mehr noch als die Hrayländer [[Maranakar]]s sind die Exu-Reier als ausgezeichnete Seefahrer bekannt. Und allen Gerüchten über falsche Leuchtfeuer und Strandpiraterie zum Trotz, freut man sich hier über jeden einlaufenden Kahn der neue Kunde über die Welt da draußen bringt.
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[[Kategorie:Hrayland]]

Aktuelle Version vom 12:19, 31. Aug. 2010

Exu-Rei ist eine Präfektur in Hrayland, die geographisch gesehen mit Nataniels Insel identisch ist. Die erste Präfektur, die nicht auf der Magonischen Hauptinsel lag, gilt von alters her als fester Bestandteil Magoniens und Hraylands und ist auch schon genauso lange besiedelt. Allerdings gelten ihre Bewohner als…etwas wunderlich.



Datei:Karte provinz hrayland.gif

Gelegen auf Nataniels Insel, stand einst hier die wichtigste Magierakademie Magoniens, die aber schon in den ersten Tagen des Bruderkriegs zerstört wurde. Bis heute werden dort merkwürdige Artefakte dieser Zeit gefunden und die wenigsten von ihnen sind harmlos. Auch zeigen die Einwohner eine erhöhte Affinität zu Geistererscheinungen oder unerklärlichem Wirken. Gerade im Hinterland in den Bergen finden sich Stelen und Schreine, die kein Kundiger bisher entziffern oder einem der Fünfe zuordnen konnte.

Die Stadt Exu-Rei selbst, in der die meisten Einwohner leben, ist stark durch die Fischerei, Kleinhandel und den wichtigen Akesteratempel geprägt, das karge Umland wird über Terrassen landwirtschaftlich genutzt.

Das Akesterakloster zu Exu-Rei hat sich der Ausbildung von Schiffspriestern verschrieben, dort ist man auch derzeit dabei, ein Archiv der Schiffahrt neu anzulegen, um die Ausbildung weiter zu verbessern und der weisen Göttin angemessen zu huldigen Die Einwohner selbst sind hier offen, lebensfreudig, aber nicht besonders gesprächig oder aufdringlich. Freundlich grüßen sie jeden Fremden, fragen höflich nach dem Befinden, lassen aber reden in Ruhe, der nicht reden will.

Reden tun sie selber eher wenig, vor allem über die seltsamen Dinge, die schon so mancher im Hinterland gesehen hat. Denn sie richten ihre Aufmerksamkeit lieber auf das Meer, das ihnen Tang, Fisch und Handelwaren bietet, und so viele neue Interessante Dinge.

Allerdings haben Fremde die auch...wunderlich sind und sich stark für das Hinterland interessieren, die Tendenz, sich auch dort anzusiedeln – und dann von den Küstenbewohnern vergessen zu werden oder im Hinterland zu verschwinden oder ein zumindest nicht wahrgenommenes Dasein zu haben. Mehr noch als die Hrayländer Maranakars sind die Exu-Reier als ausgezeichnete Seefahrer bekannt. Und allen Gerüchten über falsche Leuchtfeuer und Strandpiraterie zum Trotz, freut man sich hier über jeden einlaufenden Kahn der neue Kunde über die Welt da draußen bringt.

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