Glutadler

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Anzutreffen ist er praktisch nur in den Hohen Regionen des [[Nebelgebirge|Nebelgebirges]] und den [[Graue Höhen|Grauen Höhen]]. Ungewöhnlich ist seine Jagdtechnik, dass er größere Beute, die er noch anheben kann, im Schwung mitreißt und dann fallen lässt um sie am Boden neu zu schlagen. Das hat schon zu den Gerüchten geführt, der würde Steine auf seine Beute fallen lassen.
Anzutreffen ist er praktisch nur in den Hohen Regionen des [[Nebelgebirge|Nebelgebirges]] und den [[Graue Höhen|Grauen Höhen]]. Ungewöhnlich ist seine Jagdtechnik, dass er größere Beute, die er noch anheben kann, im Schwung mitreißt und dann fallen lässt um sie am Boden neu zu schlagen. Das hat schon zu den Gerüchten geführt, der würde Steine auf seine Beute fallen lassen.
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Der Name rührt von seinen glutroten Kopffedern her, und seinem schwarzen-grauen Gefieder, in dem einzelne rote Federn wie Glut aus der Asche herausstechen. Anderen Legenden zur Folge soll er Kapalsfrevler mit glühenden Steinen beworfen haben.
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Der Name rührt von seinen glutroten Kopffedern her, und seinem schwarzen-grauen Gefieder, in dem einzelne rote Federn wie Glut aus der Asche herausstechen. Anderen Legenden zur Folge soll er Frevler [[Kapal]]s mit glühenden Steinen beworfen haben.
Seine Entstehung wird in der [[Seelenvogel-Legende]] beschrieben.
Seine Entstehung wird in der [[Seelenvogel-Legende]] beschrieben.

Aktuelle Version vom 17:45, 28. Mai 2012

Der Glutadler ist einer der größten Greifvögel Magoniens, mit einer Spannweite von drei Schritt und seinen überaus kräftigen Klauen ist er fähig sogar kleine Schafe zu schlagen, was ihm zum Schrecken aller Gebirgsschäfer macht.

Anzutreffen ist er praktisch nur in den Hohen Regionen des Nebelgebirges und den Grauen Höhen. Ungewöhnlich ist seine Jagdtechnik, dass er größere Beute, die er noch anheben kann, im Schwung mitreißt und dann fallen lässt um sie am Boden neu zu schlagen. Das hat schon zu den Gerüchten geführt, der würde Steine auf seine Beute fallen lassen.

Der Name rührt von seinen glutroten Kopffedern her, und seinem schwarzen-grauen Gefieder, in dem einzelne rote Federn wie Glut aus der Asche herausstechen. Anderen Legenden zur Folge soll er Frevler Kapals mit glühenden Steinen beworfen haben.

Seine Entstehung wird in der Seelenvogel-Legende beschrieben.

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