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		<title>Magonien Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Egolfinger</id>
		<title>Egolfinger</title>
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				<updated>2013-05-14T16:50:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Egolfinger waren ein tempturisches Herrschergeschlecht, das im Jahre 128 vor Dj. aus einer Nebenlinie heraus auf den Thron des Tempestarius gelangte. Namensgeber der Linie wurde Egolf von [[Telvenik]], der im Jahre 117 vor Dj. unter ungeklärten Umständen starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für die frühe Egolfinger-Zeit ist der Konflikt des Herrscherhauses mit dem tempturischen [[Adel]], der schließlich zum Tempturischen Adelskrieg (siehe [[Tempturischer Adelskrieg]]) führte. Der Sieg des Herrscherhauses führte zur Einführung eines zentralisierten Lehenssystems, zu einer starken Abhängigkeit des Adels und zur Einführung der Präfekturen als Verwaltungseinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedlich beurteilt wird die Abtretung des Gebietes von [[Ilmarinen]] (heute: Vogtei [[Lorenisch-Vinagy]]) an [[Lorenien]] als Gegenleistung für das Eingreifen des lorenischen Tempestarius zugunsten der loyalistischen Fraktion um Egolf II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egolf II. regierte bis ins Jahr 58 v. Dj., auf ihn folgten Egolf III., Egolf IV., und schließlich Toanand (unter dessen Herrschaft der Magonische Bruderkrieg ausbrach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Egolf taucht in der weiteren Dynastie noch mehrfach auf. Im Prinzip leitet sich das tempturische Herrscherhaus der Gegenwart nach wie vor von den Egolfingern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempturien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Thrymir_(Pr%C3%A4fektur)</id>
		<title>Thrymir (Präfektur)</title>
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				<updated>2013-05-14T16:47:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:karte_thrymir.jpg|frame|left]]&lt;br /&gt;
Thrymir ist die am wenigsten entwickelte Präfektur [[Scorien]]s. Außer der 600 Einwohner zählenden Präfekturhauptstadt [[Thrymir (Stadt)]] gibt es noch einige Dörfer, die aber kaum mehr als 50 Einwohner haben. Die Präfektur besteht aus den Vogteien [[Tyrgilsforst (Vogtei)]], [[Nebelsteig (Vogtei)]] und der Hauptstadtvogtei [[Thrymir (Vogtei)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald gedeiht hier prächtig und bietet neben den wenigen Feldern und Wiesen um die Stadt Thrymir herum den wichtigsten Lieferanten von Nahrung- und Rohstoffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Scorien_karte.jpg|frame|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer sehr wichtiger &amp;quot;Wirtschaftsfaktor&amp;quot; ist die Wegelagerei, denn um von [[Lorenien]] nach Scorien zu kommen, muss man Thrymir durchqueren. Trotz größter Bemühungen durch die [[Südmagonische Handelsgesellschaft]] ist es noch nicht gelungen, diesem Unwesen ein Ende zu bereiten und deswegen kümmert sich mittlerweile auch das legendäre [[Wolfsbanner]] darum. Aus diesem Grunde sei allen Reisenden geraten sich einen ortskundigen Waldläufer als Führer anzuheuern, zumal spekuliert wird, dass die Räuber nicht die einzigen Schrecken sind, die dieser tiefe Wald bereithält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Präfektur Thrymir lebt man vorwiegend von Forstwirtschaft, die Landwirtschaft arbeitet fast ausschließlich um den Eigenbedarf zu decken. Es wird nur ein kleiner Überschuss produziert, der selten seinen Weg auf Märkte über die Präfekturgrenzen hinausfindet. Im Süden werden im Gebirge und den Hügeln vereinzelt Erze abgebaut und Steinbrüche betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthandelsgüter sind scorisches Holz (vor allem scorische Eiche), Eisenerz, Kupfererz, Kunsthandwerk (vorwiegend Holzarbeiten), Baugestein, Branntwein, Felle, Leder und Pelzprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies und das... &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfsbanner:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das [[Wolfsbanner]] ist eine thrymirische Elitetruppe, &lt;br /&gt;
die direkt dem Präfekten unterstellt ist. Im Verlauf des Krieges machte sich diese Truppe durch einige spektakuläre Einsätze einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrgil: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tyrgil]] ist ein sagenhafter, angeblich aus Thrymir stammender Volksheld. Von ihm handelt auch eine der berühmtesten Geschichten Scoriens, die sog. [[Tyrgil-Saga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Claudianer: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Claudianer]] sind eine Rebellentruppe um den ehemaligen Tempestarius [[Claudio III]]., die in den Wäldern der Präfektur Thrymir ihr erstes Rückzugsgebiet fanden. Mittlerweile haben sie ihren Aktionsradius bedauerlicherweise ausgedehnt, noch immer gelten die Tiefen der Wälder jedoch als Hochburg der Claudianer.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scorien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Meanor</id>
		<title>Meanor</title>
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				<updated>2013-05-14T16:40:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:meanor.jpg|frame|left]]&lt;br /&gt;
Meanor, mit vollem Namen Meanor ên Fea elen, stammt ursprünglich aus Meldur, zieht aber bereits seit vielen Jahren schon durch die Mittellande. Nachdem er einige Zeit im Düsterforst lebte, fand er in [[Renascân]] eine neue Heimat. Er selber ist Priester der Elemente und verdient seinen Lebensunterhalt als Heiler und Dozent an der [[Akademie zu Renascân]]. Mittlerweile hat er auch einen Novizen und diverse Schüler.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Daniel Urban&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]][[Kategorie:Akademiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Lander</id>
		<title>Lander</title>
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				<updated>2013-05-14T16:39:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Name: Lander Yossarian Kaul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rasse: Mensch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Volk: Magonier, Provinz [[Hrayland]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lander ist geboren und aufgewachsen in [[Maranakar]], der Hauptstadt der Provinz Hrayland. Als ältester Spross einer reichen Händlerfamilie genoss er eine gute Erziehung. Als es erste Anzeichen dafür gab, dass er magisch begabt sei, wurde sein privater Unterricht intensiviert. Durch den Krieg und seine Folgen, welche keine Akademien in Hrayland zurück ließen, wurden seine Möglichkeiten jedoch stets eingeschränkt und eine Vertiefung der Materie war unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yossarian Lirien Kaul, Landers Vater, wollte es jedoch nicht dabei belassen, da Lander der erste Magiewirker der Familie seit vier Generationen war. Beide Kaul-Männer waren seit jeher von der magischen Familiengeschichte fasziniert und so wurde aktiv nach Möglichkeiten gesucht das vorhandene Potential zu fördern. Es wurden diverse Akademien in Betracht gezogen, doch waren beide selten der selben Meinung. Auch gegen die Galadorner-Akademie sprachen einige Punkte. Als Magoniern war es der Familie Kaul unbegreiflich wie man einen Adelsstand erreichen konnte ohne in ihn geboren zu sein, auch war die Entfernung zur heimatlichen Insel beträchtlich. Dennoch einigte man sich schließlich, fand einen Konsens, böse Gerüchte behaupten es gab kleinere Erpressungen innerhalb der Familie. Lander wurde auf die Galadorner-Akademie geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist er Novize und wagt nach einigen Monaten des Studiums erste Schritte in Richtung der Anwendung der Magie. Derzeitig erarbeitet er sich, seit nunmehr 2 Wochen, den Lichtzauber. Als Freund des Goldes und funkelnder Dinge spricht ihn dieser zu Anfang am meisten an. Erfolge blieben bisher aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Basajaun_(Stadt)</id>
		<title>Basajaun (Stadt)</title>
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				<updated>2013-05-14T16:27:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:wappen stadt basajaun.gif|frame|left|Wappen der Stadt Basajaun]] &lt;br /&gt;
[[Datei:basajaun.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Basajaun ist Hauptstadt und Sitz des [[Herzog]]s im gleichnamigen [[Basajaun (Kraj)|Kraj]] und gleichzeitig Hauptstadt des Rajon [[Ledenisch-Basajaun]]. Durch den kleinen Hafen, der allerdings nicht für hochseetüchtige Schiffe geeignet ist, ist die Fischerei ein wichtiger Wirtschaftszweig der Stadt, denn die [[Bucht von Basajaun]] ist für ihren Fischreichtum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Rhytanen (Stadt)|Rhytanen]] ist Basajaun die zweitgrößte Stadt Tauriens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen ist auf blauem Grund ein mit einer goldenen Herzogskrone bekrönter silberner Seelöwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt Basajaun und des unmittelbaren Umlandes pflegen eine gewisse Rivalität zu den Einwohnern der [[Ledenika]]. Schließlich hat man diesem Landvolk ja einiges (auf Nachfrage schwer konkret zu Benennendes) voraus, und Fischgerichte sind ja allemal besser als das dort bevorzugte Schafsfleisch. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taurien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Basajaun_(Stadt)</id>
		<title>Basajaun (Stadt)</title>
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				<updated>2013-05-14T16:26:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:wappen stadt basajaun.gif|frame|left|Wappen der Stadt Basajaun]] &lt;br /&gt;
[[Datei:basajaun.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Basajaun ist Hauptstadt und Sitz des [[Herzog]]s im gleichnamigen [[Basajaun (Kraj)|Kraj]] und gleichzeitig Hauptstadt des Rajon [[Ledenisch-Basajaun]]. Durch den kleinen Hafen, der allerdings nicht für hochseetüchtige Schiffe geeignet ist, ist die Fischerei ein wichtiger Wirtschaftszweig der Stadt, denn die [[Bucht von Basajaun]] ist für ihren Fischreichtum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Rhytanen (Stadt)|Rhytanen]] ist Basajaun die zweitgrößte Stadt Tauriens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen ist auf blauem Grund ein mit einer goldenen Herzogskrone bekrönter silberner Seelöwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt Basajaun und des unmittelbaren Umnlandes pflegen eine gewisse Rivalität zu den Einwohnern der [[Ledenika]]. Schließlich hat man diesem Landvolk ja einiges (auf Nachfrage schwer konkret zu Benennendes) voraus, und Fischgerichte sind ja allemal besser als das dort bevorzugte Schafsfleisch. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taurien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bruderkrieg</id>
		<title>Bruderkrieg</title>
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				<updated>2012-07-11T16:28:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;Nur leichte grammatische Korrekturen angebracht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Große Bruderkrieg (auch Großer Krieg und Bürgerkrieg genannt) ist ein Begriff der neueren Geschichtsschreibung, welcher den Krieg der letzten 400 Jahre beschreibt. Die Anzahl aufeinander folgender und sich überlappender Einzelkonflikte wird hierdurch zusammengefasst und in den korrekten Rahmen gesetzt. Der Große Magonische Krieg beinhaltet damit alle Konflikte zwischen der [[Schlacht in den Wolken]] und dem [[Friedensvertrag von Agash-Khor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg ist geprägt durch den konstanten Konflikt der mächtigsten Provinzen [[Lorenien]] und [[Tempturien]] und ihren Verbündeten und Gegnern aus den anderen Provinzen in wechselnden Koalitionen. Dabei war jede Provinz mit jeder anderen wenistens einmal Verbündet oder Kriegsgegner, wenn auch das kurzlebige Lorenisch-Tempturische Bündnis eher informeller Natur war, und auf wohlwollender Neutralität beruhte. Im letzten größeren Abschnitt war [[Tempturien]] mit [[Taurien]] verbündet, während auf der Gegenseite das Bündnis zwischen [[Lorenien]], [[Scorien]] und [[Hrayland]] stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselnden Konfliktphasen werden in Volksmund und Geschichtsschreibung als ein einziger Krieg zusammengefasst, da sich zwar Phasen heftiger Auseinadersetzungen mit teils jahrelangen Waffenstillständen abwechselten, die Teilkonflikte jedoch unterbrechungslos irgendwo weiter schwelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ergebnis hatte der Bruderkrieg die Anerkennung des Status Quo, der so schon vor Beginn des Konfliktes geherrscht hatte, zusammen mit gewaltigen kulturellen und sozialen Verschiebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsführung==&lt;br /&gt;
Die Kriegsführung veränderte sich im Laufe des Krieges und auch die Heftigkeit der Auseinadersetzungen schwankte immens.&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Krieges dominierten eilig aufgestellte Heere aus Gefolgsleuten zu Fuss und wenigen Adligen zu Pferde. Im Laufe der ersten hundert Jahre entwickelten sich Taktiken und Gliederungen wie die Lorenische Langbogentaktik, der Tempturische Reitersturm, der taurische Gewalthaufen, die sorischen Hinterhalte und das hrayländer Plänkeln, mit denen sich die Parteien den Gegebenheiten des Geländes und ihrer Kampfsituation anpassten.&lt;br /&gt;
Aus den Gefolgschaftsheeren entstanden immer größere stehende Heerhaufen,vor allem in Lorenien, Scorien und Tempturien,  welche die Kriegsführung professionalisierten. Jedoch nutzen alle Parteien defensiv aufgestelle Landwehren und mehrmals wurden Konflikte von Volksaufständen und Volksbefreiungskämpfen einzelner Provinzen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phasen des Krieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgangslage===&lt;br /&gt;
Magonien war eine Insel, die wenig in militärische Belange, sondern stärker in Entdeckung und Handel involviert war. Militätische Strukturen bestanden vor allem auf regionaler Gardeebene zur Unruhebekämpfung. Allein in Tempturien und Lorenien gab es in Folge der Tempturischen Adelsfehden übergeordnete Strukturen. Die [[Schlacht in den Wolken]] führte zu folgenden Parteiungen und Plänen&lt;br /&gt;
Tempturien: Sicherung des Führungsanspruchs und des Zugangs nach Djamalaia&lt;br /&gt;
Lorenien: Erringen des Führungsanspruchs und Verteidigung des Zugangs nach Djamalaia&lt;br /&gt;
Taurien, Scorien, Hrayland: Wiederherstellung des Status Quo vor der [[Schlacht in den Wolken]] und Zugang nach Djamalaia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeit des verbrannten Landes===&lt;br /&gt;
Der Krieg wird anfänglich erbittert und mit großer Intensität geführt. Tempturien verwüstet Taurien, Lorenien besetzt Scorien. Hrayland scheitert an der [[Feste Moclin]], heftige Kämpfe entlang des südlichen [[Baladir]]s. Diese Phase hält an, bis zum [[Brand von Ilmarinen]] und dem [[Pakt von Stegen]]. Alle Seiten versuchten noch eine schnelle Entscheidung herbei zu führen und dem Gegner die Kampfgrundlage zu entziehen. [[Lorenisch-Vinagy]] bzw. das Altweiniger Land und die Region um [[Shyr (Vogtei)|Shyr]], (jedoch nicht die strategisch wichtige [[Shyr (Stadt)|Stadt]] selbst) wechseln mehrmals den Besitzer, jedoch etabliert sich der Baladir als natürliche Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeit der vergeblichen Eroberungen===&lt;br /&gt;
Der Stellvertreterkrieg zwischen Lorenien, Taurien und Tempturien vor allem auf scorischem Boden, erfolglose Unternehmungen aller Parteien, bis zum [[Lamm von Rhytanen]]. Weder Taurien noch Tempturien gelingt es nenneswerte Gebietgewinne in Scorien vorzuweisen, allein Lorenien festigt seinen Einfluss auf [[Hathor]] und die Grenzrregionen von [[Thyrmir]. Scorien ist zwischen dem Widerstand gegen und loyalem Arrangement mit Lorenien gespalten. [[Thyrmir]] verwickelt lorenische Truppen in einen erfolglosen Kleinkrieg, [[Hathor]] unterstützt Lorenien gegen Taurien, während die Clans Taurien unterstützen. Hrayland scheitert erneut an der [[Feste Moclin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amelische Heiratspolitik===&lt;br /&gt;
Relativer Frieden mit tempturischer Isolation bis zur [[Schlacht von Darfeld]]. Taurien und Lorenien verbünden sich, was zu einer Annäherung der scorischen Widerständler an Tempturien führt. Durch die diplomatischen Bemühungen der taurisch-lorenischen Tempestaria Amelia Tempturien zu schaden, wird eine scorisch-lorenische Adelschicht in Ostscorien eingeführt. Hrayland gerät in die Isolation. Trotz diesmal besserer Umstände scheitert Hrayland an der Feste Moclin. Diese Isolation und der hrayländische Blutzoll bei Moclin und Darfeld lassen Hrayland aus dem Bündnis mit Taurien ausscheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempturische Trutzburg===&lt;br /&gt;
Usurpation Hraylands durch Tempturien, Behauptung Tempturiens an allen Fronten gegen das geschwächte Taurisch-Lorenisch-Loyalistisch-Scorische Bündnis, da es Unterstützung durch Westscorische Adlige und Clans erhält. Allein die hrayländischen Kaperfahrer des Widerstandes setzen Tempturien zu, der hrayländische Tempestarius hält nur [[Exu-Rei]] als Hausmacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hrayländischer Unabhängiskeitskrieg===&lt;br /&gt;
Ein weitangelegter Volksaufstand beginnt nach dem tempturischen Versuch einen loyalen hrayländischen Tempestarius zu krönen und der darauf folgenden [[Blutnacht von Maranakar]]. Hrayland gewinnt seine Unabhängigkeit durch den Bündnisschluss mit Tempturien und beendet den Kaperkrieg. Nach massivem Ausbau der [[Felsenwerften]] beginnt ein Seekonflikt zwischen Lorenien und Hrayland, welcher den ohnehin geschwächten Außenhandel praktisch völlig zum Erliegen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Isabellascher Thronfolgestreit===&lt;br /&gt;
Der Streit um die Nachfolge des taurischen Tempestarius spaltet die lorenisch-taurische Allianz und führt zu Aufständen in Scorien bis zur Schlacht um [[Quasmenburg]]. Scorische Hilfstruppen plündern das Umland von [[Klymern]], geraten jedoch in Konflikt mit Clankriegern aus den Bergen, was den Konflikt zwischen Ost-und Westscorien verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reversion d’Alliances===&lt;br /&gt;
Neues tempturisch-taurisches Bündnis dominiert zusammen mit Hrayland, Lorenien verliert [[Lorenisch-Vinagy]] bzw. das Altweiniger Land und den nordwestlichen Zipfel Zantas. Taurien beginnt seine Wirtschaft wieder aufzubauen, indem Sklaven im unruhigen Scorien eingefangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scorischer Befreiungskrieg===&lt;br /&gt;
[[Thyrgil]] führt die Scorier in den Aufstand gegen taurische Sklavenjäger, Tempturien muss Besatzungstruppen südlich des Baladirs abziehen um den Scorischen Feldzug in Taurien abzufangen. Lorenische Bogenschützen entsetzen das tempturisch belagerte Hathor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Südmagonische Reich Ergils===&lt;br /&gt;
Herrschaft von [[Ergil]] bis zu seiner Ermordung, Scorien und Lorenien erobern alle Gebiete südlich des Baladirs und der scorischen Hügellinie wieder zurück. Im Handstreich von ... gelingt es einer Lorenischen Flotille die Werften von Maranakar in Brand zu setzen und scorische Bogenschützen besetzen [[Nathaniels Insel]]. Die Ermordung Ergils verschärft das Misstrauen gegenüber den Loreniern und einigt Ost-und Westscorien weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frondé / Lorenische Adelsfehde===&lt;br /&gt;
Interner lorenischer Machtkampf bis zum Eingreifen der anderen Provinzen. Nach dem Tod des Tempestarius und seines Nachfolgers beginnt ein Thronprädentenstreit zwischen den einzelnen Präfekturen. Tempturien erobert [[Lorenisch-Vinagy]] bzw. das Altweiniger Land zurück und besetzt ganz [[Präfektur Beneventum&lt;br /&gt;
|Beneventum]] , [[Laila-Mur]] und [[Raquyn]]. die Taurier schließen Hathor ein und besetzen [[Zanta (Stadt)]]. Das plötzliche Unpassierbarwerden des [[Verbotenen Wald]]es stürtzt die Provinz in Chaos, Tempturien installiert einen Marionettentempestarius. Hrayland vertreibt die letzten Besatzer von Nathaniels Insel und errichtet eine Garnison in [[Rokono]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lorenischer Aufstand===&lt;br /&gt;
Der tempturische Tempestarius möchte sich in einer fünfgöttlichen Zeremonie zum &amp;quot;Großen Tempestarius&amp;quot; ausrufen lassen. Ausgehend von [[Ilmarinen]], [[Skuld]] und der hrayländischen Garnison entbrennt ein Aufstand des lorenischen Adels auf dessen Seite Hrayland steht, welches umgehend Moclin belagert. Scorische Einheiten zerstören den taurischen Nachschub für Zanta, ein taurisches Entsatzheer wird aufgerieben. Der Baladir wird wieder zur Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sitzkrieg===&lt;br /&gt;
Festigung der Allianz Scorien-Lorenien-Hrayland, Verlust der letzen tempturischen Enklaven südlich des Baladirs und aller taurischer in den Scorischen Hügeln, langsames Aufblühen des Handels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hrayländischer Krieg]]===&lt;br /&gt;
Letzter tempturischer Versuch die wachsende hrayländische Wirtschaftsmacht zu sichern. Die Anhaltende Blockade Moclins wird gesprengt, Lorenien schickt Truppen nach Hrayland, welche den Vormarsch Tempturiens jedoch kaum bremsen können, während Taurier Elkoron einschließen. [[Shyr (Stadt)|Shyr]] hält einer lorenischen Belagerung stand. [[Claudio III.]] zögert scorische Truppen nach Hrayland zu entsenden, seinem Sohn [[Glanis]] gelingt es jedoch mit seinen Scoriern den tempturisch-taurischen Angriff am Strand von Maranakar aufzuhalten. Dies führt zum [[Frieden von Agash-Khor]], der von allen Parteien anerkannt wird. Claudio III. widerruft jedoch in Hathor und wird von Glanis abgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Der Bruderkrieg festigte letzten Endes die kulturellen Unterschiede und Ressentiments der verschiedenen Provinzen, bestätigte jedoch den Status Quo. Tempturien gelang es seinen Führungsanspruch als bevölkerungsreichste Provinz zu festigen, scheiterte jedoch bei der Rückerberung Lorenisch-Vinagys. Lorenien gelang es nicht Tempturien als Führungsmacht abzulösen, konnte aber trotz mehrmaliger Gebietsverluste seine territoritale Integrität und gemeinsam mit Hrayland seine kulturelltechnische Führung verteidigen.&lt;br /&gt;
Taurien leidet immer noch unter den verheerenden Verlusten des frühen Bruderkriegs, ebenso wie Scorien, dass zwar geeint, aber auch durch Seuchen und Sklavenjagden weitgehend entvölkert wurde.&lt;br /&gt;
Hrayland konnte seine Unabhängigkeit und Bedeutung als wichtigster Hochseehafen mit [[Maranakar (Stadt)|Maranakar]] behaupten, aber nicht verhindern, dass auch [[Rokono (Stadt)|Rokono]] sich etablieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Bruderkrieg ist das bestimmende Merkmal der Magonischen Gesellschaft, da die letzten 15 Generationen in ihm lebten&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempturien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lorenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scorien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taurien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Brand_von_Ilmarinen</id>
		<title>Brand von Ilmarinen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Brand_von_Ilmarinen"/>
				<updated>2012-07-06T11:02:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Brand von [[Ilmarinen]]&lt;br /&gt;
Eine Geschichte, datiert um das Jahr 190 n.Dj., die sich einem Ereignis widmet, welches wohl im Jahre 15 n.Dj. stattfand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im fünfzehnten Jahre nach der Entdeckung Djaiameliae tobte der Streit um Layas liebstes Land, um Ilmarinen, noch immer. Alte Wunden waren verheilet und neue Kräfte gesammelt, da entschloss sich der Marschall Rukus von [[Shyr]] zu sammeln ein Heer bei [[Barbelo]] , in aller Stille zu nehmen Ilmarinen im Handstreiche. Heimlich und in großer Zahl überquerten seine Mannen den [[Baladir]], verbargen sich in den Weinbergen und sammelten sich vor den Toren des herrlichen Ilmarinen. Gut gewählt war der Zeitpunkt, da der beneventische Herzog eine große Heerschau in Beneventum hielt und die Wacht am Baladir nachlässig geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine die Garden der Stadt hielten Wacht und der Marchese Ignazio da Lavese lagerte unweit, sich zur Heerschau verspätend. Zu jagen die vermeintlichen Strauchdiebe zogen die Garden in die Weinberge und warden überraschet, dort ein Heer Tempturiens zu finden, geführet vom Marschalle darselbst, sich formierend zum Angriffe. Und viele Altweiniger frohlockten in Ilmarinen, verspotteten die Garde und prügelten die letzten aus den Toren um das tempturische Heere zu grüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sah Marchese Ignazio, der seine Mannen vor Ilmarinen geführt hatte, und kalte Bitterkeit überkam ihn ob des Aufstands der Altweiniger in Ilmarinen. So befahl er seinen Schützen, ihre Pfeile in Pech zu tauchen und unablässig zu feuern, bis Ilmarinen gänzlich in Flammen stünde. Doch seine Hauptleute erschraken und fürchteten den Zorn des Herzogs und des Tempestarius. Da sprach Ignazio da Lavese: „Lieber überbringe ich dem Herzog die Nachricht, dass ich Ilmarinen zu Asche verbrannte, weil ich nicht stark genug war es zu halten, als dass ich zuließe wie Verräter es an Tempturier übergeben. Mögen die Fünfe die Aufrechten von den Verrätern scheiden – durch Kapals Essen werden sie alle gehen!“ So ergriff er Zügel und Pechfackel und galoppierte durch die Tore Ilmarinens, es Kapals Gnade zu übergeben. Und so fand Marschall Rukus die brennende Stadt, während Marchese Ignazio seine Mannen in die Weinhänge nach Süden führte und diese mit ihren Langbögen dem Heere des Marschalls zusetzen und Boten zum Herzog nach Beneventum entsandten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nach 3 Tagen sprach Marschall Rukus: „Man muss Feuer mit Feuer bekämpfen, drum lasst den brandstiftenden Marchese seine Medizin schmecken!“ und befahl seinem Heere die Weinhänge in Brand zu stecken, auf dass der Rauch Ignazios Haufen heraus und zum Gefechte treibe, denn inzwischen hatte der Marschall erneute Verstärkung erhalten. Doch von Osten eilte der Herzog heran und es wogte eine lange Schlacht zwischen den noch immer rauchenden Ruinen Ilmarinens, ohne dass eine Seite einen Vorteil erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da erschien Eniya von Barbelo, Hohepriesterin der Laya mit ihrem Gefolge und sprach im heiligen Zorne zum Marschall und zum Marchese: „Schande über euch unreife Kinder, die ihr euer Erbe verbrennet! Nicht genug dass ihr die edle Perle Ilmarinens und ihre Kinder verbrennet, verbrennen müsst ihr auch den Wein, auf dass selbst eure Kinder durch ihn keinen Trost mehr finden.“ Und sie ohrfeigte beide und es blieb zeitlebens eine rote Bärentatze auf ihren Wangen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da verhandelten sie beide hart beim Dorfe Stegen und schlossen einen Pakt, dass sie niemals mehr den anderen auf seinem eigenen Lande angriffen, um sich nicht erneut am Erbe ihrer Nachfolger zu versündigen. Ilmarinen solle neu aufgebaut werden und es solle weiter verhandelt werden, wenn der Wein in zwei Generationen von neuem Trug.  Daraufhin gaben sich beide, der Mareschall und der Marchese, lange und kräftig die Hand um den Pakt zu besiegeln.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise existieren von der Geschichte zwei unterschiedliche Enden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempturisches Ende:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Doch der Marschall spürte den Stich eines Dorns, worauf er so fest zudrückte, dass der Marchese zeitlebens keine Waffer mehr halten konnte. Doch war der Dorn bestrichen mit einem tückischen Gift aus den Gassen Rokonos und so verstarb der heldenhafte Marschall binnen Monatsfrist. Die Lorenier sind ein verräterisches Pack und trugen bald wieder den Krieg in unser Land, bis sie vor Darfelden ihre Lektion erhielten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenisches Ende:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da wollte der Mareschall die Hand des Marchese zerquetschen, doch jener hielt stand, länger als 5 Augenblicke und nie senkte sich sein Blick, während er dem Marschall in die Augen blickte, bis dieser aufgab und geschwächt zu Boden sank. Drum sehet, eine tempturische Faust ist zu schwach, eine Lorenische Perle zu zerdrücken und ob dieser Schmach verstarb der Marschall binnen Monatsfrist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Brand_von_Ilmarinen</id>
		<title>Brand von Ilmarinen</title>
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				<updated>2012-07-06T11:02:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;Nur leichte grammatische Korrekturen angebracht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Brand von [[Ilmarinen]]&lt;br /&gt;
Eine Geschichte, datiert um das Jahr 190 n.Dj., die sich einem Ereignis widmet, welches wohl im Jahre 15 n.Dj. stattfand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im fünfzehnten Jahre nach der Entdeckung Djaiameliae tobte der Streit um Layas liebstes Land, um Ilmarinen, noch immer. Alte Wunden waren verheilet und neue Kräfte gesammelt, da entschloss sich der Marschall Rukus von [[Shyr]] zu sammeln ein Heer bei [[Barbelo]] , in aller Stille zu nehmen Ilmarinen im Handstreiche. Heimlich und in großer Zahl überquerten seine Mannen den [[Baladir]], verbargen sich in den Weinbergen und sammelten sich vor den Toren des herrlichen Ilmarinen. Gut gewählt war der Zeitpunkt, da der beneventische Herzog eine große Heerschau in Beneventum hielt und die Wacht am Baladir nachlässig geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine die Garden der Stadt hielten Wacht und der Marchese Ignazio da Lavese lagerte unweit, sich zur Heerschau verspätend. Zu jagen die vermeintlichen Strauchdiebe zogen die Garden in die Weinberge und warden überraschet, dort ein Heer Tempturiens zu finden, geführet vom Marschalle darselbst, sich formierend zum Angriffe. Und viele Altweiniger frohlockten in Ilmarinen, verspotteten die Garde und prügelten die letzten aus den Toren um das tempturische Heere zu grüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sah Marchese Ignazio, der seine Mannen vor Ilmarinen geführt hatte, und kalte Bitterkeit überkam ihn ob des Aufstands der Altweiniger in Ilmarinen. So befahl er seinen Schützen, ihre Pfeile in Pech zu tauchen und unablässig zu feuern, bis Ilmarinen gänzlich in Flammen stünde. Doch seine Hauptleute erschraken und fürchteten den Zorn des Herzogs und des Tempestarius. Da sprach Ignazio da Lavese: „Lieber überbringe ich dem Herzog die Nachricht, dass ich Ilmarinen zu Asche verbrannte, weil ich nicht stark genug war es zu halten, als dass ich zuließe wie Verräter es an Tempturier übergeben. Mögen die Fünfe die Aufrechten von den Verrätern scheiden – durch Kapals Essen werden sie alle gehen!“ So ergriff er Zügel und Pechfackel und galoppierte durch die Tore Ilmarinens, es Kapals Gnade zu übergeben. Und so fand Marschall Rukus die brennende Stadt, während Marchese Ignazio seine Mannen in die Weinhänge nach Süden führte und diese mit ihren Langbögen dem Heere des Marschalls zusetzen und Boten zum Herzog nach Beneventum entsandten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nach 3 Tagen sprach Marschall Rukus: „Man muss Feuer mit Feuer bekämpfen, drum lasst den brandstiftenden Marchese seine Medizin schmecken!“ und befahl seinem Heere die Weinhänge in Brand zu stecken, auf dass der Rauch Ignazios Haufen heraus und zum Gefechte treibe, denn inzwischen hatte der Marschall erneute Verstärkung erhalten. Doch von Osten eilte der Herzog heran und es wogte eine lange Schlacht zwischen den noch immer rauchenden Ruinen Ilmarinens, ohne dass eine Seite einen Vorteil erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da erschien Eniya von Barbelo, Hohepriesterin der Laya mit ihrem Gefolge und sprach im heiligen Zorne zum Marschall und zum Marchese: „Schande über euch unreife Kinder, die ihr euer Erbe verbrennet! Nicht genug dass ihr die edle Perle Ilmarinens und ihre Kinder verbrennet, verbrennen müsst ihr auch den Wein, auf dass selbst eure Kinder durch ihn keinen Trost mehr finden.“ Und sie ohrfeigte beide und es blieb zeitlebens eine rote Bärentatze auf ihren Wangen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da verhandelten sie beide hart beim Dorfe Stegen und schlossen einen Pakt, dass sie niemals mehr den anderen auf seinem eigenen Lande angriffen, um sich nicht erneut am Erbe ihrer Nachfolger zu versündigen. Ilmarinen solle neu aufgebaut werden und es solle weiter verhandelt werden, wenn der Wein in zwei Generationen von neuem Trug.  Daraufhin gaben sich beide, der Mareschall und der Marchese, lange und kräftig die Hand um den Pakt zu besiegeln.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise existieren von der Geschichte zwei unterschiedliche Enden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempturisches Ende:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Doch der Marschall spürte den Stich eines Dorns, worauf er so fest zudrückte, dass der Marchese zeitlebens keine Waffer mehr halten konnte. Doch war der Dorn bestrichen mit einem tückischen Gift aus den Gassen Rokonos und so verstarb der heldenhafte Marschall binnen Monatsfrist. Die Lorenier sind ein verräterisches Pack und trugen bald wieder den Krieg in unser Land, bis sie vor Darfelden ihre Lektion erhielten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenisches Ende:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da wollte der Mareschall die Hand des Marchese zerquetschen, doch jener hielt stand, länger als 5 Augenblicke und nie senkte sich sein Blick, während er dem Marschall in die Augen blickte, bis dieser aufgab und geschwächt zu Boden sank. Drum sehet, eine tempturische Faust ist zu schwach, eine Lorenische Perle zu zerdrücken und ob dieser Schmach verstarb der Marschall binnen Monatsfrist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Layas_geliebte_Kinder</id>
		<title>Layas geliebte Kinder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Layas_geliebte_Kinder"/>
				<updated>2012-03-08T20:01:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Laya]]s geliebte Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ehrfurcht begegnet man vielerorts denjenigen, die anderswo schwachsinnig und wahnsinnig genannt werden. Denn sie bleiben in ihrem Herzen immer Kinder und werden von der Priesterschaft als Laias geliebte Kinder angesehen. Sie werden mit dem besonderen Funken der Göttin geboren und gehen mit dem besonderen Funken, wenn sie einst abberufen werden.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bohne</id>
		<title>Bohne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bohne"/>
				<updated>2011-08-23T07:03:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;/* Die Bohne in Hrayland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bohnen_sw.jpg|frame|right|Formen der magonischen Bohne]]&lt;br /&gt;
== Bohnen ==&lt;br /&gt;
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz [[Magonien]] und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen.&lt;br /&gt;
Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bohne in Hrayland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LilaBohne.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
Hrayland hat einen besonderen Bezug zur magonischen Bohne. Dort sind sie für viele eine wesentliche Nahrungsgrundlage und dienen neben dem Kohl und dem hrayländer [[Hrayländisches Marschenschwein|Marschenschwein]] den meisten Regimentern als Hauptverpflegung. Eingeführt wurde letzteres unter Tempestarius Phaseon IV. Er war es auch, der es den Bauern zur Auflage machte in jedem dritten Jahr Bohnen anzupflanzen. Nach einigem Unmut ob der Strenge der Regelung und der damit verbundenen Änderung der Anbaugewohnheiten stellte sich der von Phaseon erhoffte Erfolg ein. Die Erträge konnten durch die ausgewogenere Bodennutzung deutlich gesteigert werden. Das Gesetz existiert bis heute, der Bohnenanbau ist jedoch längst zum festen Bestandteil hrayländischer Ackerbaukultur geworden.&lt;br /&gt;
Phaseon brachte dies unter den Bauern den neckischen Beinamen &amp;quot;Bohnentempestarius&amp;quot; ein. Hier entspringt die ein oder andere Legende. So soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben oder, einer anderen Sage zu Folge, tragischerweise an einer ungekochten Bohne erstickt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hrayländische Buntbohne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntbohnen2.jpg|frame|left|Sammlung hrayländischer Bundbohnen]]&lt;br /&gt;
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus [[Exu-Rei]] stammt, mittlerweile allerdings im ganzen Becken von [[Maranakar]] und den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf [[Hrayland|hrayländischer]] als auch auf [[Taurien|taurischer]] Seite, verbreitet ist. Einzig in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine ungewöhnliche Färbung. Die Färbung verblasst, wenn die Bohne in den reifen Zustand übergeht, und ist dann kaum von anderen Bohen zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
Werden sie im halbreifen Zustand korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet, prägt sich diese Färbung intensiv aus und sie erhalten eine sehr zäh-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma nahezu unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde.&lt;br /&gt;
[[Gelaza]] und andere mystische Naturwesen kommen ihnen nicht nahe.&lt;br /&gt;
Der Ellyrisklerus steht ihnen etwas skeptisch gegen über, kann jedoch ihre mächtige Wirkung nicht leugnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bohne</id>
		<title>Bohne</title>
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				<updated>2011-08-21T13:03:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;/* hrayländische Buntbohne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bohnen_sw.jpg|frame|right|Formen der magonischen Bohne]]&lt;br /&gt;
== Bohnen ==&lt;br /&gt;
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz [[Magonien]] und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen.&lt;br /&gt;
Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabo, der Bohnentempestarius ==&lt;br /&gt;
In Hrayland veranlasste einst Fabo der Vierte, dass die Bauern in jedem Dritten Jahr auf ihren Feldern Bohnen anzubauen hätten, um den Ertrag zu steigern. Er führte die Bohne als Hauptverpflegung in vielen hrayländischen Regimentern ein.&lt;br /&gt;
Der Legende nach, soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben. Angeblich ist er tragischerweise an einer ungekochten Bohne in seinem Essen erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hrayländische Buntbohne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntbohnen.jpg|frame|left|Sammlung hrayländischer Bundbohnen]]&lt;br /&gt;
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus [[Exu-Rei]] stammt, mittlerweile allerdings im ganzen Becken von [[Maranakar]] und den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf [[Hrayland|hrayländischer]] als auch auf [[Taurien|taurischer]] Seite, verbreitet ist. Einzig in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine ungewöhnliche Färbung. Die Färbung verblasst, wenn die Bohne in den reifen Zustand übergeht, und ist dann kaum von anderen Bohen zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
Werden sie im halbreifen Zustand korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet, prägt sich diese Färbung intensiv aus und sie erhalten eine sehr zäh-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma nahezu unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde.&lt;br /&gt;
[[Gelaza]] kommen ihnen nicht nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bohne</id>
		<title>Bohne</title>
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				<updated>2011-08-21T09:05:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;/* hrayländische Buntbohne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bohnen_sw.jpg|frame|right|Formen der magonischen Bohne]]&lt;br /&gt;
== Bohnen ==&lt;br /&gt;
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz [[Magonien]] und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen.&lt;br /&gt;
Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabo, der Bohnentempestarius ==&lt;br /&gt;
In Hrayland veranlasste einst Fabo der Vierte, dass die Bauern in jedem Dritten Jahr auf ihren Feldern Bohnen anzubauen hätten, um den Ertrag zu steigern. Er führte die Bohne als Hauptverpflegung in vielen hrayländischen Regimentern ein.&lt;br /&gt;
Der Legende nach, soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben. Angeblich ist er tragischerweise an einer ungekochten Bohne in seinem Essen erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hrayländische Buntbohne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntbohne.jpg|frame|left|Sammlung hrayländischer Bundbohne]]&lt;br /&gt;
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus [[Exu-Rei]] stammt, mittlerweile allerdings im ganzen Becken von [[Maranakar]] und den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf [[Hrayland|hrayländischer]] als auch auf [[Taurien|taurischer]] Seite, verbreitet ist. Einzig in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine intensive Färbung. Werden sie dann korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet erhalten sie eine sehr zäh-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma nahezu unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde.&lt;br /&gt;
[[Gelaza]] kommen ihnen nicht nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bohne</id>
		<title>Bohne</title>
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				<updated>2011-08-21T09:02:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;/* hrayländische Buntbohne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bohnen_sw.jpg|frame|right|Formen der magonischen Bohne]]&lt;br /&gt;
== Bohnen ==&lt;br /&gt;
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz [[Magonien]] und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen.&lt;br /&gt;
Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabo, der Bohnentempestarius ==&lt;br /&gt;
In Hrayland veranlasste einst Fabo der Vierte, dass die Bauern in jedem Dritten Jahr auf ihren Feldern Bohnen anzubauen hätten, um den Ertrag zu steigern. Er führte die Bohne als Hauptverpflegung in vielen hrayländischen Regimentern ein.&lt;br /&gt;
Der Legende nach, soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben. Angeblich ist er tragischerweise an einer ungekochten Bohne in seinem Essen erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hrayländische Buntbohne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntbohne.jpg|frame|left|Sammlung hrayländischer Bundbohne]]&lt;br /&gt;
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus [[Exu-Rei]] stammt, jedoch im ganzen Becken von [[Maranakar]], den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf [[Hrayland|hrayländischer]] als auch auf [[Taurien|taurischer]] Seite, verbreitet ist. Einzig in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine intensive Färbung. Werden sie dann korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet erhalten sie eine sehr zäh-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma nahezu unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde.&lt;br /&gt;
[[Gelaza]] kommen ihnen nicht nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bohne</id>
		<title>Bohne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bohne"/>
				<updated>2011-08-21T09:01:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;/* hrayländische Buntbohne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bohnen_sw.jpg|frame|right|Formen der magonischen Bohne]]&lt;br /&gt;
== Bohnen ==&lt;br /&gt;
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz [[Magonien]] und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen.&lt;br /&gt;
Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabo, der Bohnentempestarius ==&lt;br /&gt;
In Hrayland veranlasste einst Fabo der Vierte, dass die Bauern in jedem Dritten Jahr auf ihren Feldern Bohnen anzubauen hätten, um den Ertrag zu steigern. Er führte die Bohne als Hauptverpflegung in vielen hrayländischen Regimentern ein.&lt;br /&gt;
Der Legende nach, soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben. Angeblich ist er tragischerweise an einer ungekochten Bohne in seinem Essen erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hrayländische Buntbohne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntbohne.jpg|frame|left|Sammlung hrayländischer Bundbohne]]&lt;br /&gt;
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus [[Exu-Rei]] stammt, jedoch im ganzen Becken von [[Maranakar]], den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf [[Hrayland|hrayländischer]] als auch auf [[Taurien|taurischer]] verbreitet ist. Einzig in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine intensive Färbung. Werden sie dann korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet erhalten sie eine sehr zäh-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma nahezu unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde.&lt;br /&gt;
[[Gelaza]] kommen ihnen nicht nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Bohne</id>
		<title>Bohne</title>
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				<updated>2011-08-21T09:00:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;/* hrayländische Buntbohne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bohnen_sw.jpg|frame|right|Formen der magonischen Bohne]]&lt;br /&gt;
== Bohnen ==&lt;br /&gt;
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz [[Magonien]] und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen.&lt;br /&gt;
Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabo, der Bohnentempestarius ==&lt;br /&gt;
In Hrayland veranlasste einst Fabo der Vierte, dass die Bauern in jedem Dritten Jahr auf ihren Feldern Bohnen anzubauen hätten, um den Ertrag zu steigern. Er führte die Bohne als Hauptverpflegung in vielen hrayländischen Regimentern ein.&lt;br /&gt;
Der Legende nach, soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben. Angeblich ist er tragischerweise an einer ungekochten Bohne in seinem Essen erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hrayländische Buntbohne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntbohne.jpg|frame|left|Sammlung hrayländischer Bundbohne]]&lt;br /&gt;
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus [[Exu-Rei]] stammt, jedoch im ganzen Becken von [[Maranakar]], den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf hrayländischer als auch auf [[Taurien|taurischer]] verbreitet ist. Einzig in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine intensive Färbung. Werden sie dann korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet erhalten sie eine sehr zäh-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma nahezu unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde.&lt;br /&gt;
[[Gelaza]] kommen ihnen nicht nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;/* Fabo, der Bohnentempestarius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bohnen_sw.jpg|frame|right|Formen der magonischen Bohne]]&lt;br /&gt;
== Bohnen ==&lt;br /&gt;
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz [[Magonien]] und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen.&lt;br /&gt;
Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabo, der Bohnentempestarius ==&lt;br /&gt;
In Hrayland veranlasste einst Fabo der Vierte, dass die Bauern in jedem Dritten Jahr auf ihren Feldern Bohnen anzubauen hätten, um den Ertrag zu steigern. Er führte die Bohne als Hauptverpflegung in vielen hrayländischen Regimentern ein.&lt;br /&gt;
Der Legende nach, soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben. Angeblich ist er tragischerweise an einer ungekochten Bohne in seinem Essen erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hrayländische Buntbohne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntbohne.jpg|frame|left|Sammlung hrayländischer Bundbohne]]&lt;br /&gt;
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich von [[Exu-Rei]] stammt, jedoch im ganzen Becken von [[Maranakar]], den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf hrayländischer als auch auf [[Taurien]]taurischer verbreitet ist. Alleine in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt und aufwändig gehegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine intensive Färbung, werden sie dann korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet, erhalten sie eine sehr zähe-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma praktisch unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde.&lt;br /&gt;
[[Gelaza]] kommen ihnen nicht nahe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kjelv Haukrinn</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kjelv Haukrinn:&amp;#32;/* Bohnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bohnen_sw.jpg|frame|right|Formen der magonischen Bohne]]&lt;br /&gt;
== Bohnen ==&lt;br /&gt;
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz [[Magonien]] und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen.&lt;br /&gt;
Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabo, der Bohnentempestarius ==&lt;br /&gt;
In Hrayland veranlasste einest, Fabo der Vierte, dass die Bauern in jedem Dritten Jahr auf ihren Feldern Bohnen anzubauen hätten, um den Ertrag zu steigern. Er führte die Bohne als Hauptverpflegung in vielen Hrayländischen Regimentern ein.&lt;br /&gt;
Der Legende nach, soll er einen magischen Bohnenbusch bessen haben und an einer ungekochten Bohne in seinem Essen erstickt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hrayländische Buntbohne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntbohne.jpg|frame|left|Sammlung hrayländischer Bundbohne]]&lt;br /&gt;
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich von [[Exu-Rei]] stammt, jedoch im ganzen Becken von [[Maranakar]], den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf hrayländischer als auch auf [[Taurien]]taurischer verbreitet ist. Alleine in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt und aufwändig gehegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine intensive Färbung, werden sie dann korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet, erhalten sie eine sehr zähe-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma praktisch unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde.&lt;br /&gt;
[[Gelaza]] kommen ihnen nicht nahe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hrayland]]&lt;/div&gt;</summary>
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