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		<title>Magonien Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Nieselitz-Hof</id>
		<title>Nieselitz-Hof</title>
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				<updated>2014-11-03T14:12:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Hof des Ehepaares Nieselitz liegt ein kleines Stück außerhalb von [[Renascân]]. Das ältere Ehepaar baut Gemüse an und ist auf die Hilfe von Knechten stets angewiesen, da ihre eigenen Kinder nicht mit übers [[Kristallmeer]] gegangen sind.&lt;br /&gt;
In ihrem Stall steht ihr Wallach [[Helmfrid]], ein [[Darfelder Kaltblut]], Rotschimmel, der üblicherweise vor Egge und Wagen gespannt wird. Zusammen mit ihm untergebracht sind drei Milchziegen, die den Eigenbedarf an Milch für das Ehepaar decken. Derzeit hilft [[Nuri]] öfter auf dem Hof aus, doch gerade in der Erntezeit suchen die beiden immer nach ein paar mehr helfenden Händen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<title>Nieselitz-Hof</title>
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				<updated>2014-11-03T13:47:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Der Hof des Ehepaares Nieselitz liegt ein kleines Stück außerhalb von Renascân. Das ältere Ehepaar baut Gemüse an und ist auf die Hilfe von Knechten stet…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Hof des Ehepaares Nieselitz liegt ein kleines Stück außerhalb von [[Renascân]]. Das ältere Ehepaar baut Gemüse an und ist auf die Hilfe von Knechten stets angewiesen, da ihre eigenen Kinder nicht mit übers [[Kristallmeer]] gegangen sind.&lt;br /&gt;
In ihrem Stall steht ihr Wallach [[Helmfrid]], ein tempturisches Kaltblut, Rotschimmel, der üblicherweise vor Egge und Wagen gespannt wird. Zusammen mit ihm untergebracht sind drei Milchziegen, die den Eigenbedarf an Milch für das Ehepaar decken. Derzeit hilft [[Nuri]] öfter auf dem Hof aus, doch gerade in der Erntezeit suchen die beiden immer nach ein paar mehr helfenden Händen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Jakob_Nieselitz</id>
		<title>Jakob Nieselitz</title>
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				<updated>2014-11-03T13:41:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jakob Nieselitz ist Bauer in [[Renascân]]. Er ist verheiratet mit [[Margret Nieselitz]]. Die beiden stammen aus [[Lorenien]] und hatten einen Bauernhof in der Nähe von [[Skuld]], der bei einem [[Tempturien|tempturischen]] Angriff im Jahre 497 n.Dj. niedergebrannt wurde. Dabei kam auch einer der beiden Söhne der Familie, Lorentz Nieselitz, ums Leben, als er sich den tempturischen Soldaten in den Weg stellte. Sein älterer Bruder war zuvor schon im Krieg gefallen. Die einzige Tochter der Nieselitz war auf einem Nachbarhof verheiratet, der den Angriff überstanden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verlust des Hofes schlugen sich die Nieselitz' mehr schlecht als recht durch, eine Zeit lang versteckten sie sich gar im [[Verbotener Wald|Verbotenen Wald]]. Da der Hof des Schwiegersohnes zu klein war, um alle zu ernähren, machten sich die Nieselitz trotz ihres Alters alleine auf in Richtung [[Renascân]], wo sie mittlerweile ein bescheidenes, aber gutes Auskommen mit dem Anbau von Gemüse auf [[Nieselitz-Hof|ihrem Hof]] finden. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Eldwin_vom_Habichtskopf</id>
		<title>Eldwin vom Habichtskopf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Eldwin_vom_Habichtskopf"/>
				<updated>2014-10-05T20:22:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den Ausläufern der tempturischen Berge und doch noch einen vollen Tagesmarsch von der nächsten menschlichen Siedlung entfernt lebt der Einsiedler Eldwin. Als kleines, buckliges und dürres Männlein bedeckt er sich sommers nur mit einem Lendenschurz, im Winter trägt er dazu Stiefel und einen dicken Fellmantel. Gerne lässt er sich zu einem Krug Bier einladen. Auch die Mahlzeiten der Wanderer teilt er gerne und lässt dabei den einen oder anderen Satz fallen, der den Reisenden zum Nachdenken anregt. Einige halten ihn für erleuchtet, andere für irre und wieder andere für schlicht zu faul für ehrliche Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort [[Scherennot]] am Fuße der Berge führt man Buch über seine Orakelsprüche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus seinen Sprüchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§12 ''Wenn es regnet, kommt meistens Wasser vom Himmel.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§25 ''Ein Katapult, das Nüsschen verschießt, ist das Nützlichste und gefällt der fröhlichen Bärin.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§112 ''Goldkröten sind elende Täuscherwichte.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempturien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Eldwin_vom_Habichtskopf</id>
		<title>Eldwin vom Habichtskopf</title>
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				<updated>2014-10-05T19:59:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „In den Ausläufern der tempturischen Berge und doch noch einen vollen Tagesmarsch von der nächsten menschlichen Siedlung entfernt lebt der Einsiedler Eldwin. Als…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den Ausläufern der tempturischen Berge und doch noch einen vollen Tagesmarsch von der nächsten menschlichen Siedlung entfernt lebt der Einsiedler Eldwin. Als kleines, buckliges und dürres Männlein bedeckt er sich sommers nur mit einem Lendenschurz, im Winter trägt er dazu Stiefel und einen dicken Fellmantel. Gerne lässt er sich zu einem Krug Bier einladen. Auch die Mahlzeiten der Wanderer teilt er gerne und lässt dabei den einen oder anderen Satz fallen, der den Reisenden zum Nachdenken anregt. Einige halten ihn für erleuchtet, andere für irre und wieder andere für schlicht zu faul für ehrliche Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort [[Scherennot]] am Fuße der Berge führt man Buch über seine Orakelsprüche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus seinen Sprüchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§12 ''Wenn es regnet, kommt meistens Wasser vom Himmel.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§25 ''Ein Katapult, das Nüsschen verschießt, ist das Nützlichste und gefällt der fröhlichen Bärin.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§112 ''Goldkröten sind elende Täuscherwichte.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Batavi-Roter</id>
		<title>Batavi-Roter</title>
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				<updated>2014-03-31T15:38:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „In dem Ort Batavi wird ein schwerer Rotwein angebaut, der eine fast schon ölige Konsistenz hat. Einige Jahrgänge haben deutlich mehr Alkohol als man dies ei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dem Ort [[Batavi]] wird ein schwerer Rotwein angebaut, der eine fast schon ölige Konsistenz hat. Einige Jahrgänge haben deutlich mehr Alkohol als man dies einem Rotwein üblicherweise zutrauen würde. So manche Lieferung schimmert blutrot, wieder andere haben sogar eine fast violett-blaue Farbe. Dieser Wein ist etwas für Kenner oder Leute, die etwas sehr schnell sehr nachdrücklich vergessen wollen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Farbe des Jahrgangs, so sagt man, hänge mit den Ereignissen des Jahres zusammen. Der Krieg brachte viele blutrote Ernten hervor. Im Jahr des Friedensschlusses versäumte man das rechtzeitige Einholen der Ernte und das Ergebnis war ein Wein, der es mit jedem Likör hätte aufnehmen können. Böse Stimmen munkeln, man habe den Wein nachträglich gesüßt um für dieses bedeutungsschwangere Zeichen mehr Geld nehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Batavi</id>
		<title>Batavi</title>
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				<updated>2014-03-31T15:31:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Batavi ist ein kleiner Ort in der Provinz Lorenien, Präfektur Zanta direkt an der Grenze zu Tempturien. Dort stellt man einen Rotwein her, der den Na…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Batavi ist ein kleiner Ort in der Provinz [[Lorenien]], Präfektur [[Zanta]] direkt an der Grenze zu [[Tempturien]]. Dort stellt man einen Rotwein her, der den Namen [[Batavi-Roter]] trägt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Alten_Sprache</id>
		<title>Alten Sprache</title>
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				<updated>2013-04-23T09:01:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Alte Sprache ist über die Mittellande weit verbreitet. Der wirkliche Ursprung ist inzwischen niemandem mehr bekannt, wobei es aber darüber viele Theorien un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Alte Sprache ist über die Mittellande weit verbreitet. Der wirkliche Ursprung ist inzwischen niemandem mehr bekannt, wobei es aber darüber viele Theorien und Spekulationen gibt. Im Laufe der Jahrhunderte ergaben sich in verschiedenen Regionen und Ländern Abwandlungen und Weiterentwicklungen der Orthographie und Formenbildung. Das Prinzip bleibt jedoch meistens das selbe, so dass ein Verständnis noch recht einfach zu erreichen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Magonien wird die Alte Sprache zumeist in gelehrten Kreisen genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Orden_zur_Erinnerung_der_Welt</id>
		<title>Orden zur Erinnerung der Welt</title>
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				<updated>2013-04-23T08:58:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „In der Volkssprache wird er der Orden zur Erinnerung der Welt genannt. In der Alten Sprache heißt er ordo memorie mundi. Der Orden hat fünf Häuser in Magon…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Volkssprache wird er der Orden zur Erinnerung der Welt genannt. In der [[Alten Sprache]] heißt er ordo memorie mundi. Der Orden hat fünf Häuser in Magonien: zwei in [[Scorien]], eines jeweils in [[Tempturien]], [[Hrayland]] und [[Lorenien]]. In [[Taurien]] gibt es keines.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines der scorischen Häuser wurde von der Familie [[von Saarweiler]] gestiftet. Aus diesem Grund steht auch immer eine Frau der Saarweiler diesem Haus als abbatissa prima vor. Wenn sich eine geeignete Nachfolgerin findet, wird sie bereits früh als abbatissa minor eingelernt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Mara-Katharina_von_Saarweiler</id>
		<title>Mara-Katharina von Saarweiler</title>
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				<updated>2013-04-23T08:50:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:mara.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Mara-Katharina von Saarweiler stammt aus [[Scorien]] und ist die Schwester von [[Veit von Saarweiler]]. Ihr voller Titel lautet Abbatissa minor [[ordinis memorie mundi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mara ist die ältere Schwester von Veit von Saarweiler. Aussicht auf das Erbe des Vaters hat sie nicht, da sie bisher nicht verheiratet ist und selbst nicht erben kann. Sie gehört dem [[Orden zur Erinnerung der Welt]] an, der [[Akestera]] (Göttin für Wissen, Wissensmehrung, Lehre und Weite)geweiht ist und sich der kunstvollen Vervielfältigung von Büchern gewidmet hat. Da dieser Orden unter dem Protektorat der Familie von Saarweiler steht, hat immer eine weibliche Angehörige des Hauses die Leitung als Äbtissin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mara ist stets mit ihrer Freundin und Zofe [[Elleonore]] anzutreffen, die dem selben Orden angehört. Sie ist höflich, schweigt mehr, als dass sie redet und reagiert nur auf Unhöflichkeiten des Gegenübers mit scharfer Zurechtweisung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<title>Mara-Katharina von Saarweiler</title>
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				<updated>2013-04-23T08:49:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:mara.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Mara-Katharina von Saarweiler stammt aus [[Scorien]] und ist die Schwester von [[Veit von Saarweiler]]. Ihr voller Titel lautet Abbatissa minor [[ordinis memorie mundi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mara ist die ältere Schwester von Veit von Saarweiler. Aussicht auf das Erbe des Vaters hat sie nicht, da sie bisher nicht verheiratet ist und selbst nicht erben kann. Sie gehört dem [[Orden zur Erinnerung der Welt]] an, der [[Akestera]] (Göttin für Wissen, Wissensmehrung, Lehre und Weite)geweiht ist und sich der kunstvollen Vervielfältigung von Büchern gewidmet hat. Da dieser Orden unter dem Protektorat der Familie von Saarweiler steht, hat immer eine weibliche Angehörige des Hauses die Leitung als Äbtissin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mara ist stets mit ihrer Freundin und Zofe [[Elleonore]] anzutreffen, die im selben Orden ist. Sie ist höflich, schweigt mehr, als dass sie redet und reagiert nur auf Unhöflichkeiten des Gegenübers mit scharfer Zurechtweisung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Mara-Katharina_von_Saarweiler</id>
		<title>Mara-Katharina von Saarweiler</title>
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				<updated>2013-04-23T08:49:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:mara.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Mara-Katharina von Saarweiler stammt aus [[Scorien]] und ist die Schwester von [[Veit von Saarweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mara ist die ältere Schwester von Veit von Saarweiler. Aussicht auf das Erbe des Vaters hat sie nicht, da sie bisher nicht verheiratet ist und selbst nicht erben kann. Sie gehört dem [[Orden zur Erinnerung der Welt]] an, der [[Akestera]] (Göttin für Wissen, Wissensmehrung, Lehre und Weite)geweiht ist und sich der kunstvollen Vervielfältigung von Büchern gewidmet hat. Da dieser Orden unter dem Protektorat der Familie von Saarweiler steht, hat immer eine weibliche Angehörige des Hauses die Leitung als Äbtissin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mara ist stets mit ihrer Freundin und Zofe [[Elleonore]] anzutreffen, die im selben Orden ist. Sie ist höflich, schweigt mehr, als dass sie redet und reagiert nur auf Unhöflichkeiten des Gegenübers mit scharfer Zurechtweisung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Brotsuppe</id>
		<title>Brotsuppe</title>
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				<updated>2013-04-23T08:44:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Brotsuppe ist ein einfaches Gericht, das seinen Ursprung vermutlich bei den [[Zwerge]]n hat. Für zwei gute Portionen benötigt man:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
130g gewürfeltes Brot, gerne Roggenbrot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
600ml (dunkles) Bier mit Wasser ([[Mumme]] funktioniert sehr gut!)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewürze wie eine Zimtstange, Nelken etc. nach Geschmack&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles zusammen in einen Topf und so lange kochen, bis das Brot sich mit dem Bier zu einer braunen, leicht schmleimigen Masse verbunden hat. Bei Bedarf kann man noch Flüssigkeit zugeben. Serviert wird es mit Zucker, so dass man nach Geschmack süßen kann. Optional kann man auch Sahne, Apfelkompott oder Marmeladen dazu reichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein sehr nahrhaftes Mahl zum Frühstück, das jeden über den Tag bringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Brotsuppe</id>
		<title>Brotsuppe</title>
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				<updated>2013-04-23T08:43:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Brotsuppe ist ein einfaches Gericht, das seinen Ursprung vermutlich bei den Zwergen hat. Für zwei gute Portionen benötigt man: &amp;lt;br&amp;gt; 130g gewürfeltes Brot, …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Brotsuppe ist ein einfaches Gericht, das seinen Ursprung vermutlich bei den [[Zwerge]]n hat. Für zwei gute Portionen benötigt man:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
130g gewürfeltes Brot, gerne Roggenbrot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
600ml (dunkles) Bier mit Wasser ([[Mumme]] funktioniert sehr gut!)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewürze wie eine Zimtstange, Nelken etc. nach Geschmack&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles zusammen in einen Topf und so lange kochen, bis das Brot sich mit dem Bier zu einer braunen, leicht schmleimigen Masse verbunden hat. Bei Bedarf kann man noch Flüssigkeit zugeben. Serviert wird es mit Zucker, so dass man nach Bedarf süßen kann. Optional kann man auch Sahne, Apfelkompott oder Marmeladen dazu reichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein sehr nahrhaftes Mahl zum Frühstück, das jeden über den Tag bringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Nela</id>
		<title>Nela</title>
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				<updated>2013-04-14T11:35:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Nela ist seinerzeit mit Johanna vom Zweibach nach Renascân gekommen. Von Gestalt eine erwachsene Frau ist ihr Geist stets der eines Kindes geblieben. Sie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nela ist seinerzeit mit [[Johanna vom Zweibach]] nach [[Renascân]] gekommen. Von Gestalt eine erwachsene Frau ist ihr Geist stets der eines Kindes geblieben. Sie lebt mit Johanna im Waisenhaus und macht ihr dort mehr Arbeit, als dass sie ihr hilft.&lt;br /&gt;
Nela ist eines von [[Laya]]s geliebten Kindern und zuweilen hat sie Wahrträume. Es scheint dann, als sei sie eine andere und als nehme sie selbst gar nicht wahr, was sie wenige Augenblicke zuvor gesagt hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Dorn</id>
		<title>Dorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Dorn"/>
				<updated>2012-09-06T09:44:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Dorn ist stets in Begleitung seines Freundes Hennes anzutreffen. Dorn ist etwa 170cm groß, hat dunkelbraune, wirre Locken und einen ebensolchen Bart. Dorn is…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dorn ist stets in Begleitung seines Freundes [[Hennes]] anzutreffen. Dorn ist etwa 170cm groß, hat dunkelbraune, wirre Locken und einen ebensolchen Bart. Dorn ist vermutlich nicht sein richtiger Name, aber er führt ihn gerne und lautstark zurück auf seinen... Dorn. Auch wenn er nach außen hin rüpelhaft, ungepflegt und laut wirkt, so kann man davon ausgehen, dass er das auch ist. Schaut man genauer hin, kann er aber auch nett sein und harmlos ist er allemal.&lt;br /&gt;
Im Gespann [[Hennes]] und Dorn ist er aus bekannten Gründen der Wortführer und er ist auch der einzige, der die Laute seines Freundes versteht oder doch zumindest so tut. Die beiden sind oft Gäste in der [[Taverne zur Flennenden Flunder]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Timo</id>
		<title>Timo</title>
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				<updated>2012-07-14T15:42:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Timo arbeitet im Haushalt des Veit von Saarweiler in Renascân. Er ist für solche Dinge zuständig wie Feuerholz holen und allerlei andere schwerere Arbe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timo arbeitet im Haushalt des [[Veit von Saarweiler]] in [[Renascân]]. Er ist für solche Dinge zuständig wie Feuerholz holen und allerlei andere schwerere Arbeiten. Er träumt davon, einmal mit dem Herrn in die Welt hinausziehen zu dürfen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Hanna</id>
		<title>Hanna</title>
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				<updated>2012-07-14T15:41:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Hanna ist das Mädchen für alles im Haushalt des Veit von Saarweiler in Renascân. Sie packt da an, wo Hilfe gebraucht wird und ist ein stilles, freundli…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hanna ist das Mädchen für alles im Haushalt des [[Veit von Saarweiler]] in [[Renascân]]. Sie packt da an, wo Hilfe gebraucht wird und ist ein stilles, freundliches Mädchen. Ihre Eltern sind [[Linette]] und [[Torben]], die in den selben Diensten stehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Torben</id>
		<title>Torben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Torben"/>
				<updated>2012-07-14T15:40:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Torben ist angestellt im Haushalt des Veit von Saarweiler in Renascân. Er ist verheiratet mit Linette und hat mit ihr eine Tochter, die Hanna hei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Torben ist angestellt im Haushalt des [[Veit von Saarweiler]] in [[Renascân]]. Er ist verheiratet mit [[Linette]] und hat mit ihr eine Tochter, die [[Hanna]] heißt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Linette</id>
		<title>Linette</title>
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				<updated>2012-07-14T15:38:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Linette ist die gute Seele und Köchin von Veit von Saarweilers Haushalt in Renascân. Sie ist mit Torben verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter heißt [[Ha…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Linette ist die gute Seele und Köchin von [[Veit von Saarweiler]]s Haushalt in Renascân. Sie ist mit [[Torben]] verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter heißt [[Hanna]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Ashaba_von_Lerchenstein</id>
		<title>Ashaba von Lerchenstein</title>
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				<updated>2012-07-01T16:40:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ashaba.JPG|frame|right]]&lt;br /&gt;
Spieler: [[Sara]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 95 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Darfeld]] / [[Tempturien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewohnheiten und Eigenheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktergeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba wächst mit dem Hass ihrer Mutter auf den Großvater auf. Den alten Baron sieht sie nur ein einziges Mal in ihrem Leben. Somit hat sie niemals die Möglichkeit zu prüfen, ob die Abneigung rechtens ist und zweifelt niemals an den Worten der Mutter. Den Namen „von Lerchenstein“ trägt sie mit Abneigung. Viel lieber mischt sie sich unter das gemeine Volk, als dass sie mit anderen ihres Standes verkehrt, wie es eigentlich ihr Recht wäre. Adlige hält sie für verbohrt, eigennützig und vollkommen nutzlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ismea von Lerchenstein lässt sich in einem kleinen Handelsposten nieder und nimmt dort ihre Arbeit als Schreiberin und Buchhalterin auf. Ashaba wächst auf mit den anderen Kindern der Angestellten. Zum Kummer ihrer Mutter treibt sie sich mehr mit den Jungen herum als mit den gleichaltrigen Mädchen. Alle typisch weiblichen Tugenden sind ihr fremd und zuwider. Viel lieber streift sie mit ihren Gefährten durch die Gegend um den Handelsposten, spielt Orks und Ritter. Schon früh tönt sie groß, dass sie eines Tages den Handelsposten verlassen würde um große Abenteuer zu erleben, ein paar tausend Orks und andere bösartige Viecher zu erschlagen. Im Spiel mit den anderen lernt sie das Raufen und sich gegenüber anderen zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Handelsposten die Händler aus den verschiedensten Ländern ein und aus gehen streift sie neugierig um die Wägen, lauscht gierig nach jedem Wort, jeder Geschichte, die die Frauen und Männer zu erzählen haben, hört die Lieder. In ihnen ist die Rede von Heldentaten, von vergangenen Zeiten und fernen Ländern, die es zu entdecken gilt. Wenn am Morgen die Maultiere wieder vor den Wagen gespannt werden, das Hab und Gut verstaut wird und die Reisenden sich wieder auf die Straße begeben, folgt ihnen sehnsüchtig der Blick des Mädchens, das nur allzu gerne mit ihnen ziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba ist gerade sechzehn Jahre alt geworden, als sie von ihrer Mutter gefragt wird, wann sie denn zu heiraten gedenke. Ihr bleibe entweder die Ehe oder die Nachfolge der Mutter in der Schreibstube anzutreten. Ashaba entschließt sich halbherzig dafür, von der Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet zu werden, wobei sie sich nicht allzu brilliant anstellt. Kummervoll beobachtet Ismea ihre Tochter. Ihr bleibt nicht verborgen, was in ihrem Kopf vor sich geht, ist jedoch strikt dagegen, dass sich Ashaba ihren Wunsch erfüllt. Mit der Überzeugung das Beste für ihre Tochter zu tun, lässt sie bei diesem Thema eine absolute Strenge walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, Ashaba mag siebzehn Jahre alt sein, packt das Mädchen unbemerkt ihre Sachen, stiehlt der Mutter einige Silbermünzen und macht sich im Morgengrauen davon. Seitdem hat sie nie wieder etwas von ihrer Mutter gehört. Schon länger trägt sie sich mit dem Gedanken, ihr zumindest eine Nachricht zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wenigen Silbern, die sie bei sich hat, lässt es sich zunächst ganz leidlich leben. Doch langsam aber sicher muss Ashaba feststellen, dass die Welt nicht nur voll von Wundern ist und Orks sich nicht immer so bereitwillig erschlagen lassen wie es in den Liedern schien. Die wenigen Jahre auf der Reise haben sie erwachsener und klüger werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling des vierten Jahres, das sie fort ist von zu Hause, setzt sie mit dem Schiff nach Renascan über. Einiges hat sie von der Festlandspräfektur gehört und will sie sich nun selbst ansehen. Mehr durch Zufall doch mit der Möglichkeit jederzeit zu gehen heuert sie in der Garde unter Sergant D’amar an. In der Festlandspräfektur fühlt sie sich bald sogar ein wenig heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem mysteriösen Mord an Sergant Leandro Damar, wird sie zum Serganten befördert und erarbeitet sich einen Ruf unter den Bewohnern als professionelle Kaltschnauze mit einem guten Maß an gesundem Menschenvestand und einer Rüstung aus Arroganz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nichts ist Ashaba wichtiger als Loyalität und Treue. Mögen die Götter dem Gnade gewähren, der ihren Schützling angreift.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zitate:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seine Exzellenz, Emerald di Lorenzo, Procurator der Vereinigt Magonischen Festlandspräfektur Renacân, Ritter zu Tremera, dreimaliger Ratsherr und ehemaliger Heerführer des Grauen Lagers.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Willst du nicht gehen? Nein? Glaub mir, du willst gehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Führungsstab der Garde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Timos</id>
		<title>Timos</title>
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				<updated>2012-07-01T16:34:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timos Dorken ist Veteran des [[Bruderkrieg]]es und dient nun in der Garde zu [[Renascân]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt er aus [[Scorien]], hat aber seine Kindheit im Heerestross verbracht, so dass er schon früh fernab seiner Heimat unterwegs war und einiges gesehen hat. Sein linker Arm ist von Brandnarben gezeichnet. Bisher schweigt er sich jedoch darüber aus, wie er dazu gekommen ist. Timos ist Mitte 40 und seit Gründung der Festlandspräfektur in [[Renascân]]. Er hat den Rang eines [[Sergeant]]en inne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er misst fast zwei Schritt Körpergröße. Ständiges Training leistet dem Altern erbitterten Widerstand und so hat er nach wie vor einen atlethischen Körper und kann es mit dem meisten seiner jüngeren Kontrahenten aufnehmen. Zu seinem beeindruckenden Körperbau gesellen sich graue Schläfen in seinem sonst dunklen Haar und ein kurz geschorener Vollbart. Sein beeindruckendes Äußeres steht im Gegensatz zu seinem freundlichen, aber bestimmten Wesen. Selten hat er es nötig laut zu werden. Viele der jungen Rekruten werden von ihm ausgebildet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinen jüngeren Kameraden tut er seinen Dienst am ehesten in der Stadt selbst und ist nicht unbedingt erpicht auf Außenmissionen. Unter den sonst allesamt jüngeren Sergeanten hat seine Stimme besonderes Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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siehe auch [[Führungsstab der Garde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:NSC]] [[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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				<updated>2012-07-01T16:31:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timos Dorken ist Veteran des [[Bruderkrieg]]es und dient nun in der Garde zu [[Renascân]]. [[br]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt er aus [[Scorien]], hat aber seine Kindheit im Heerestross verbracht, so dass er schon früh fernab seiner Heimat unterwegs war und einiges gesehen hat. Sein linker Arm ist von Brandnarben gezeichnet. Bisher schweigt er sich jedoch darüber aus, wie er dazu gekommen ist. Timos ist Mitte 40 und seit Gründung der Festlandspräfektur in [[Renascân]]. Er hat den Rang eines [[Sergeant]]en inne. [[br]]&lt;br /&gt;
Er misst fast zwei Schritt Körpergröße. Ständiges Training leistet dem Altern erbitterten Widerstand und so hat er nach wie vor einen atlethischen Körper und kann es mit dem meisten seiner jüngeren Kontrahenten aufnehmen. Zu seinem beeindruckenden Körperbau gesellen sich graue Schläfen in seinem sonst dunklen Haar und ein kurz geschorener Vollbart. Sein beeindruckendes Äußeres steht im Gegensatz zu seinem freundlichen, aber bestimmten Wesen. Selten hat er es nötig laut zu werden. Viele der jungen Rekruten werden von ihm ausgebildet. [[br]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinen jüngeren Kameraden tut er seinen Dienst am ehesten in der Stadt selbst und ist nicht unbedingt erpicht auf Außenmissionen. Unter den sonst allesamt jüngeren Sergeanten hat seine Stimme besonderes Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Führungsstab der Garde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSC]] [[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<title>Ashaba von Lerchenstein</title>
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				<updated>2012-07-01T16:23:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:ashaba.JPG|frame|right]]&lt;br /&gt;
Spieler: [[Sara]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 95 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Darfeld]] / [[Tempturien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewohnheiten und Eigenheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktergeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba wächst mit dem Hass ihrer Mutter auf den Großvater auf. Den alten Baron sieht sie nur ein einziges Mal in ihrem Leben. Somit hat sie niemals die Möglichkeit zu prüfen, ob die Abneigung rechtens ist und zweifelt niemals an den Worten der Mutter. Den Namen „von Lerchenstein“ trägt sie mit Abneigung. Viel lieber mischt sie sich unter das gemeine Volk, als dass sie mit anderen ihres Standes verkehrt, wie es eigentlich ihr Recht wäre. Adlige hält sie für verbohrt, eigennützig und vollkommen nutzlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ismea von Lerchenstein lässt sich in einem kleinen Handelsposten nieder und nimmt dort ihre Arbeit als Schreiberin und Buchhalterin auf. Ashaba wächst auf mit den anderen Kindern der Angestellten. Zum Kummer ihrer Mutter treibt sie sich mehr mit den Jungen herum als mit den gleichaltrigen Mädchen. Alle typisch weiblichen Tugenden sind ihr fremd und zuwider. Viel lieber streift sie mit ihren Gefährten durch die Gegend um den Handelsposten, spielt Orks und Ritter. Schon früh tönt sie groß, dass sie eines Tages den Handelsposten verlassen würde um große Abenteuer zu erleben, ein paar tausend Orks und andere bösartige Viecher zu erschlagen. Im Spiel mit den anderen lernt sie das Raufen und sich gegenüber anderen zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Handelsposten die Händler aus den verschiedensten Ländern ein und aus gehen streift sie neugierig um die Wägen, lauscht gierig nach jedem Wort, jeder Geschichte, die die Frauen und Männer zu erzählen haben, hört die Lieder. In ihnen ist die Rede von Heldentaten, von vergangenen Zeiten und fernen Ländern, die es zu entdecken gilt. Wenn am Morgen die Maultiere wieder vor den Wagen gespannt werden, das Hab und Gut verstaut wird und die Reisenden sich wieder auf die Straße begeben, folgt ihnen sehnsüchtig der Blick des Mädchens, das nur allzu gerne mit ihnen ziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba ist gerade sechzehn Jahre alt geworden, als sie von ihrer Mutter gefragt wird, wann sie denn zu heiraten gedenke. Ihr bleibe entweder die Ehe oder die Nachfolge der Mutter in der Schreibstube anzutreten. Ashaba entschließt sich halbherzig dafür, von der Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet zu werden, wobei sie sich nicht allzu brilliant anstellt. Kummervoll beobachtet Ismea ihre Tochter. Ihr bleibt nicht verborgen, was in ihrem Kopf vor sich geht, ist jedoch strikt dagegen, dass sich Ashaba ihren Wunsch erfüllt. Mit der Überzeugung das Beste für ihre Tochter zu tun, lässt sie bei diesem Thema eine absolute Strenge walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, Ashaba mag siebzehn Jahre alt sein, packt das Mädchen unbemerkt ihre Sachen, stiehlt der Mutter einige Silbermünzen und macht sich im Morgengrauen davon. Seitdem hat sie nie wieder etwas von ihrer Mutter gehört. Schon länger trägt sie sich mit dem Gedanken, ihr zumindest eine Nachricht zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wenigen Silbern, die sie bei sich hat, lässt es sich zunächst ganz leidlich leben. Doch langsam aber sicher muss Ashaba feststellen, dass die Welt nicht nur voll von Wundern ist und Orks sich nicht immer so bereitwillig erschlagen lassen wie es in den Liedern schien. Die wenigen Jahre auf der Reise haben sie erwachsener und klüger werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling des vierten Jahres, das sie fort ist von zu Hause, setzt sie mit dem Schiff nach Renascan über. Einiges hat sie von der Festlandspräfektur gehört und will sie sich nun selbst ansehen. Mehr durch Zufall doch mit der Möglichkeit jederzeit zu gehen heuert sie in der Garde unter Sergant D’amar an. In der Festlandspräfektur fühlt sie sich bald sogar ein wenig heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem mysteriösen Mord an Sergant Leandro Damar, wird sie zum Serganten befördert und erarbeitet sich einen Ruf unter den Bewohnern als professionelle Kaltschnauze mit einem guten Maß an gesundem Menschenvestand und einer Rüstung aus Arroganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Führungsstab der Garde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Friede_von_Agash-Kor</id>
		<title>Friede von Agash-Kor</title>
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				<updated>2012-05-27T19:16:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Friede von Agash Kor ist eines der ersten Schiffe, die in [[Renascân]] vom Stapel gelaufen sind. Sie ist 25m lang und 8m breit. Unter Deck ist Raum für Waren und Passagiere. Komfortabel ist zwar etwas anderes, aber sie tut ihren Dienst gut und zuverlässig. Ihr Kapitän heißt Loran Hamasteek und stammt aus Hrayland.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Friede von Agash Kor ist eines der ersten Schiffe, die in Renascân vom Stapel gelaufen sind.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Friede von Agash Kor ist eines der ersten Schiffe, die in [[Renascân]] vom Stapel gelaufen sind.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timmes Hahnewitz ist ein Fischer aus [[Renascân]]. Er stammt aus [[Maranakar]] und hat sein kleines Boot, die Mollie, in einer halsbrecherischen Überfahrt über die Hochsee von [[Maranakar]] nach [[Renascân]] gebracht, da er es nicht übers Herz brachte, sich von dem alten Boot zu trennen. Er ist ein freundlicher Mann gehobeneren Alters, der es nie zu Geld gebracht hat. Sein weiches Herz lässt ihn immer wieder Teile seines Fangs viel zu günstig oder sogar geschenkt an Bedürftige abgeben, was ihm regelmäßig Schelte von seiner Frau einbringt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSC]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timmes Hahnewitz ist ein Fischer aus [[Renascân]]. Er stammt aus [[Maranakar]] und hat sein kleines Boot, die Mollie, in einer halsbrecherischen Überfahrt über die Hochsee von [[Maranakar]] nach [[Renascân]] gebracht, da er es nicht übers Herz brachte, sich von dem alten Boot zu trennen. Er ist ein freundlicher Mann gehobeneren Alters, der es nie zu Geld gebracht hat. Sein weiches Herz lässt ihn immer wieder Teile seines Fangs viel zu günstig oder sogar geschenkt an Bedürfte abgeben, was ihm regelmäßig Schelte von seiner Frau einbringt.&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timmes Hahnewitz ist ein Fischer aus [[Renascân]]. Er stammt aus [[Maranakar]] und hat sein kleines Bott, die Mollie, in einer halsbrecherischen Überfahrt über die Hochsee von [[Maranakar]] nach [[Renascân]] gebracht, da er es nicht übers Herz brachte, sich von dem alten Boot zu trennen. Er ist ein freundlicher Mann gehobeneren Alters, der es nie zu Geld gebracht hat. Sein weiches Herz lässt ihn immer wieder Teile seines Fangs viel zu günstig oder sogar geschenkt an Bedürfte abgeben, was ihm regelmäßig Schelte von seiner Frau einbringt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSC]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timmes Hahnewitz ist ein Fischer aus [[Renascân]]. Er stammt aus [[Maranakar]] und hat sein kleines Bott, die Mollie, in einer halsbrecherischen Überfahrt über die Hochsee von [[Maranakar]] nach [[Renascân]] gebracht, da er es nicht übers Herz brachte, sich von dem alten Boot zu trennen. Er ist ein freundlicher Mann gehobeneren Alters, der es nie zu Geld gebracht hat. Sein weiches Herz lässt ihn immer wieder Teile seines Fangs viel zu günstig oder sogar geschenkt an Bedürfte abgeben, was ihm regelmäßig Schelte von seiner Frau einbringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<title>Timos</title>
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				<updated>2010-11-01T15:10:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timos Dorken ist ein Veteran des [[Bruderkrieg]]es und dient nun in der Garde zu [[Renascân]]. Ursprünglich stammt er aus [[Tempturien]], hat aber seine Kindheit im Heerestross verbracht. Sein linker Arm ist von Brandnarben gezeichnet und bisher schweigt er sich darüber aus, wie er dazu gekommen ist. Timos ist seit Gründung der Festlandspräfektur in Renascân und hat den Rang eines Sergeanten inne. Sein beeindruckendes Äußeres steht im Gegensatz zu seinem eigentlich freundlichen Wesen. Viele der Rekruten werden von ihm ausgebildet. Im Gegensatz zu seinen jüngeren Kameraden tut er seinen Dienst am ehesten in der Stadt selbst und ist nicht unbedingt erpicht auf Außenmissionen. Unter den Sergeanten hat seine Stimme besonderes Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSC]] [[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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				<updated>2010-11-01T15:09:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Timos Dorken ist ein Veteran des Bruderkrieges und dient nun in der Garde zu Renascân. Ursprünglich stammt er aus Tempturien, hat aber seine Kindhei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Timos Dorken ist ein Veteran des [[Bruderkrieg]]es und dient nun in der Garde zu [[Renascân]]. Ursprünglich stammt er aus [[Tempturien]], hat aber seine Kindheit im Heerestross verbracht. Sein linker Arm ist von Brandnarben gezeichnet und bisher schweigt er sich darüber aus, wie er dazu gekommen ist. Timos ist seit Gründung der Festlandspräfektur in Renascân und hat den Rang eines Sergeanten inne. Sein beeindruckendes Äußeres steht im Gegensatz zu seinem eigentlich freundlichen Wesen. Viele der Rekruten werden von ihm ausgebildet. Im Gegensatz zu seinen jüngeren Kameraden tut er seinen Dienst am ehesten in der Stadt selbst und ist nicht unbedingt erpicht auf Außenmissionen. Unter den Sergeanten hat seine Stimme besonderes Gewicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Wunibald</id>
		<title>Wunibald</title>
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				<updated>2010-10-31T23:05:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Wunibald ist Rekrut der Garde in Renascân. Seine ersten lehrreichen Übungsstunden erhielt er von Dorian Eichendorf . Wunibald zeichnet sich aus durch ein se…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wunibald ist Rekrut der Garde in Renascân. Seine ersten lehrreichen Übungsstunden erhielt er von [[Dorian Eichendorf]] . Wunibald zeichnet sich aus durch ein sehr einnehmendes Wesen. Er ist der typische Spaßmacher und nimmt die Welt nicht ganz so ernst. Die Welt ihn auch nicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zitate:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach, schlechter Start, oder? Kann ja mal passieren. Sind wir mal nicht so. Schwamm drüber und schwuppdiwuppdi. Ich bin Wunibald. Ihr könnt ruhig Wuni zu mir sagen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, also...daraus können wir eine ganze Menge lernen, Herr Ausbildungs-Feldmarschall, also daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa....ja, also, das war ja sozusagen eine Paradevorstellung, aus der wir jede Menge lernen können! Guter Schlag, Deckung geöffnet, klare Sache, sehr lehrreich, ja, heidewitzka! Und daraus lernen wir...öhm...dass...dass...dass wir besser kein Weib verhauen sollen? Das war's, oder? Oder? Oder?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;...habt...habt ihr das...also...AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAALDA VADDER!!!!!&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSC]][[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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				<updated>2010-10-18T09:17:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;hat eine neue Version von „Datei:Hadra.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Lira ist eine Novizin des Kapal im Kapaltempel zu Renascân. Sie ist eine noch recht junge Frau um die zwanzig Sommer. Sie kommt aus Lorenien und …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lira ist eine Novizin des [[Kapal]] im [[Kapaltempel]] zu [[Renascân]]. Sie ist eine noch recht junge Frau um die zwanzig Sommer. Sie kommt aus [[Lorenien]] und ist recht unerfahren, dafür aber umso begieriger zu lernen.Sie macht sich im Tempel überall dort nützlich, wo sie gebraucht wird und kümmert sich um die täglich anfallenden Aufgaben. Ihr hübsches Erscheinungsbild gepaart mit ihrem feurigen Eifer lenkt den ein oder anderen Blick eines Mannes auf sie, worüber zumindest Gorwin nicht glücklich zu sein scheint. Lira trägt ihr kupferrotes Haar stets zu einem Zopf gebunden. Neben ihrer Arbeit im Tempel widmet sie sich ausgiebig der körperlichen Ertüchtigung. Liebevoll poliert sie manchmal stundenlang ihren kunstvoll gearbeiteten Küraß, der das Sonnenlicht blinkend spiegelt. Wer die Gelegenheit bekommt unter ihre Kleidung zu schauen, würde eine breite Narbe am Oberarm sehen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gorwin ist ein Diener [[Kapal]]s und tätig im [[Kapaltempel]] in Renascân. Er is ein älterer Mann um die fünfzig Sommer, mit weißem, kurzem Haar. Kräftig von der Statur und meistens bei der Arbeit zusehen. Trotz seines Alters scheut er sich vor keiner Aufgabe. Doch scheint es so als hätte er seinen Lebensabend lieber auf der Insel in [[Taurien]] verbracht wo er ursprünglich herkommt, sein unerwareter Dienst in [[Renascân]] scheint ihm ein Dorn im Auge zu sein.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Gorwin ist ein Diener Kapals und tätig im Kapaltempel in Renascân. Er is ein älterer Mann um die fünfzig Sommer, mit weißem, kurzem Haar. Kräftig von de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gorwin ist ein Diener [[Kapal]]s und tätig im Kapaltempel in Renascân. Er is ein älterer Mann um die fünfzig Sommer, mit weißem, kurzem Haar. Kräftig von der Statur und meistens bei der Arbeit zusehen. Trotz seines Alters scheut er sich vor keiner Aufgabe. Doch scheint es so als hätte er seinen Lebensabend lieber auf der Insel in [[Taurien]] verbracht wo er ursprünglich herkommt, sein unerwareter Dienst in [[Renascân]] scheint ihm ein Dorn im Auge zu sein.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;           Hier geht's zu allen anderen [[NSC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FÜR EINE VOLLSTÄNDIGE LISTE SIEHE ALPHABETISCHE AUFSTELLUNG UNTEN!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Obrigkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chiara Marie Maillard]] de la Tour des Roses&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Emerald di Lorenzo]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Takis Haborym]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemalig:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deifontes de Bosque]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Negratin von Horsgenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aalok]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Aria]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ashaba von Lerchenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Damorg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Darius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dorian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Enrique Fuentes]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerion Felshang]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Helen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Leandro Damar]] + &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Panf Löte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Milan Thersites]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Otfried]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sonya Lilienstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tarant]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Damorg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dragion Solwin]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Enril von den Eichen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johanna vom Zweibach]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Novizin [[Lorwen Wittgenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Meanor]] en Fea Elen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alanis Tatius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pater [[Luicatus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pius Senus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwester [[Selena Lichtenfels]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bellaria]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hana Igg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ignatzio]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lorrinde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Talinor]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magier===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eléna Gentilesci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eleve [[Magnus Severin Wiedenbrück]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magister extraordinarius [[Tolstoj Dostojewitz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Morgaine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Niro Mythenreich]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hadra]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heiler===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Camille]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Delpior Sorley]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pater [[Luicatus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Selena Lichtenfels]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alanis Tatius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carlos De Vasconcellos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diadra Ollanda]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Lily de Veau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mirav]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Paolo Panarius]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Leonidas Bramante]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Attamar Drachenesse]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rajan OleyKhan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ranjid Mahtma EnTlasse]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tauron van Daik]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hinrich Ackerrand]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sven Ranulfsson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nurinka Nebelhorn]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Afonso di Babiossa]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Merquatorez-Schwestern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Gefährten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akaran Monteras]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bullgwai]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Herger Skjeldson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hrothgar Drago Scylding]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kildan Sturmrabe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lanfeust de Navarasque]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lauro Corragioso]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Latoya]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Leandro Damar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Matsumoto Kujimo]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rupert Pelupus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zenaida Calueva]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sophia Gentilesci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Udalvikus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hakon Grimshagen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Elegorn]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Merrith]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Antonella Brentano]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alia Aurea]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Meschgaril Crow]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Felix Allensteyn]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Siskja]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Morthag]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Maglor Hadurajor]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht's zu allen anderen [[NSC]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diana</id>
		<title>Diana</title>
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				<updated>2010-09-06T08:54:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Name: Diana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: Scorien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter: ca. 16 Jahre&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: schlanke, sehnige Figur, ca. 160cm groß, schwarze, kurze Haare, graue Augen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana hat sich seit einiger Zeit den Spähern angeschlossen. Sie ist recht schweigsam und mischt sich nicht oft in Dinge ein. In [[Gerion Felshang]] sieht sie eine Art Mentor und kann doch nicht verleugnen, dass sie auch ein wenig ihr Herz an ihn gehängt hat. Von beidem ahnt er vermutlich nichts. Diana trägt praktische Kleidung: Eine wildlederne Tunika, deren Nähte mit Wildschweinborsten abgesetzt sind, dazu eine Hose und weiche Stiefel alles in Erdfarben. Im Wald bewegt sie sich fast lautlos und ist ein vielversprechender Nachwuchs für die Späher. Täglich übt sie mit Pfeil und Bogen um recht bald auch einmal auf eine Außenmission mitgenommen zu werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSC|Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<title>Diana</title>
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				<updated>2010-09-06T08:51:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Name: Diana&amp;lt;br&amp;gt; Herkunft: Scorien&amp;lt;br&amp;gt; Alter: ca. 16 Jahre&amp;lt;br&amp;gt; Aussehen: schlanke, sehnige Figur, ca. 160cm groß, schwarze, kurze Haare, graue Augen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  Di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Name: Diana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: Scorien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter: ca. 16 Jahre&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: schlanke, sehnige Figur, ca. 160cm groß, schwarze, kurze Haare, graue Augen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana hat sich seit einiger Zeit den Spähern angeschlossen. Sie ist recht schweigsam und mischt sich nicht oft in Dinge ein. In [[Gerion Felshang]] sieht sie eine Art Mentor und kann doch nicht verleugnen, dass sie auch ein wenig ihr Herz an ihn gehängt hat. Von beidem ahnt er vermutlich nichts. Diana trägt praktische Kleidung: Eine wildlederne Tunika, deren Nähte mit Wildschweinborsten abgesetzt sind, dazu eine Hose und weiche Stiefel alles in Erdfarben. Im Wald bewegt sie sich fast lautlos und ist ein vielversprechender Nachwuchs für die Späher. Täglich übt sie mit Pfeil und Bogen um recht bald auch einmal auf eine Außenmission mitgenommen zu werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Goldkroete</id>
		<title>Goldkroete</title>
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				<updated>2010-08-29T21:08:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:goldkroete.jpg|frame|left]]Die Goldkröte hat ihr größtes Vorkommen in den [[Tempturien|tempturischen]] Seen, kann jedoch durchaus auch in anderen Provinzen auftauchen. Die Kröte erscheint bei Paarungsbereitschaft gelbgolden glitzernd. Einige unwissende Tölpel erhofften sich schnellen Reichtum und töteten die Tiere in Massen. Dass die Goldkröten jedoch ihr Gold mit dem Tode alsbald verlieren, konnte keiner ahnen. Ausgewachsen erreicht die Goldkröte die Größe einer großen, geballten Männerhand. Die Augen sind dabei ebenso von goldener Farbe. Die Haut scheint sogar metallisch zu glänzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben allerlei Insekten ernährt sich die Goldkröte auch von Zitronenmelisse, die so oft auch zum Nestbau nutzt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Ashaba_von_Lerchenstein</id>
		<title>Ashaba von Lerchenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Ashaba_von_Lerchenstein"/>
				<updated>2010-08-27T14:53:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ashaba.JPG|frame|right]]&lt;br /&gt;
Spieler: [[Sara]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 95 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Darfeld]] / [[Tempturien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewohnheiten und Eigenheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktergeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba wächst mit dem Hass ihrer Mutter auf den Großvater auf. Den alten Baron sieht sie nur ein einziges Mal in ihrem Leben. Somit hat sie niemals die Möglichkeit zu prüfen, ob die Abneigung rechtens ist und zweifelt niemals an den Worten der Mutter. Den Namen „von Lerchenstein“ trägt sie mit Abneigung. Viel lieber mischt sie sich unter das gemeine Volk, als dass sie mit anderen ihres Standes verkehrt, wie es eigentlich ihr Recht wäre. Adlige hält sie für verbohrt, eigennützig und vollkommen nutzlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ismea von Lerchenstein lässt sich in einem kleinen Handelsposten nieder und nimmt dort ihre Arbeit als Schreiberin und Buchhalterin auf. Ashaba wächst auf mit den anderen Kindern der Angestellten. Zum Kummer ihrer Mutter treibt sie sich mehr mit den Jungen herum als mit den gleichaltrigen Mädchen. Alle typisch weiblichen Tugenden sind ihr fremd und zuwider. Viel lieber streift sie mit ihren Gefährten durch die Gegend um den Handelsposten, spielt Orks und Ritter. Schon früh tönt sie groß, dass sie eines Tages den Handelsposten verlassen würde um große Abenteuer zu erleben, mit Drachen zu kämpfen und  ein paar tausend Orks und andere bösartige Viecher zu erschlagen. Im Spiel mit den anderen lernt sie das Raufen und sich gegenüber anderen zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Handelsposten die Händler aus den verschiedensten Ländern ein und aus gehen streift sie neugierig um die Wägen, lauscht gierig nach jedem Wort, jeder Geschichte, die die Frauen und Männer zu erzählen haben, hört die Lieder. In ihnen ist die Rede von Heldentaten, von vergangenen Zeiten und fernen Ländern, die es zu entdecken gilt. Wenn am Morgen die Maultiere wieder vor den Wagen gespannt werden, das Hab und Gut verstaut wird und die Reisenden sich wieder auf die Straße begeben, folgt ihnen sehnsüchtig der Blick des Mädchens, das nur allzu gerne mit ihnen ziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba ist gerade sechzehn Jahre alt geworden, als sie von ihrer Mutter gefragt wird, wann sie denn zu heiraten gedenke. Ihr bleibe entweder die Ehe oder die Nachfolge der Mutter in der Schreibstube anzutreten. Ashaba entschließt sich halbherzig dafür, von der Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet zu werden, wobei sie sich nicht allzu brilliant anstellt. Kummervoll beobachtet Selina ihre Tochter. Ihr bleibt nicht verborgen, was in ihrem Kopf vor sich geht, ist jedoch strikt dagegen, dass sich Ashaba ihren Wunsch erfüllt. Mit der Überzeugung das Beste für ihre Tochter zu tun, lässt sie bei diesem Thema eine absolute Strenge walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, Ashaba mag siebzehn Jahre alt sein, packt das Mädchen unbemerkt ihre Sachen, stiehlt der Mutter einige Silbermünzen und macht sich im Morgengrauen davon. Seitdem hat sie nie wieder etwas von ihrer Mutter gehört. Schon länger trägt sie sich mit dem Gedanken, ihr zumindest eine Nachricht zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wenigen Silbern, die sie bei sich hat, lässt es sich zunächst ganz leidlich leben. Einige Monate zieht sie mit einem Kelten mit Namen Crulix herum, mit dem sie sich im Umgang mit der Waffe übt. Langsam aber sicher muss Ashaba feststellen, dass die Welt nicht nur voll von Wundern ist und Orks sich nicht immer so bereitwillig erschlagen lassen wie es in den Liedern schien. Die wenigen Jahre auf der Reise haben sie erwachsener und klüger werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling des vierten Jahres, das sie fort ist von zu Hause, setzt sie mit dem Schiff nach Renascan über. Einiges hat sie von der Festlandspräfektur gehört und will sie sich nun selbst ansehen. Mehr durch Zufall doch mit der Möglichkeit jederzeit zu gehen heuert sie in der Garde unter Sergant D’amar an. In der Festlandspräfektur fühlt sie sich bald sogar ein wenig heimisch.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:neu]][[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Isema_von_Lerchenstein</id>
		<title>Isema von Lerchenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Isema_von_Lerchenstein"/>
				<updated>2010-08-27T14:53:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Isemea ist die Mutter von [[Ashaba]] von Lerchenstein. Sie entstammt dem Haus [[von Lerchenstein]], das mit der Vogtei [[Darfeld]] in [[Tempturien]] belehnt ist. Vor nicht ganz 30 Jahren gab man ihren Tod bekannt, so dass das Haus ohne Erben blieb. Ihrem eher fragwürdigen Lebenswandel ist es Rechnung zu tragen, dass sie eine uneheliche Tochter bekam, [[Ashaba]], und als man das nicht mehr verbergen konnte, verstoßen wurde. Sie ist also nicht tot sondern lebt als Schreiberin in einem Handelsposten nicht allzu weit von [[Darfeld]] entfernt. Da Ismea vor der Geburt ihrer Tochter enterbt wurde, hat [[Ashaba]] keinerlei Anspruch auf das Erbe des Hauses.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Isema_von_Lerchenstein</id>
		<title>Isema von Lerchenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magonien.de/wiki/index.php?title=Isema_von_Lerchenstein"/>
				<updated>2010-08-27T14:46:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Isemea ist die Mutter von Ashaba von Lerchenstein. Sie entstammt dem Haus von Lerchenstein, das mit der Vogtei Darfeld in Tempturien belehnt ist. …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Isemea ist die Mutter von [[Ashaba]] von Lerchenstein. Sie entstammt dem Haus [[von Lerchenstein]], das mit der Vogtei [[Darfeld]] in [[Tempturien]] belehnt ist. Vor nicht ganz 30 Jahren gab man ihren Tod bekannt, so dass das Haus ohne Erben blieb. Ihrem eher fragwürdigen Lebenswandel ist es Rechnung zu tragen, dass sie eine uneheliche Tochter bekam, [[Ashaba]], und als man das nicht mehr verbergen konnte, verstoßen wurde. Sie ist also nicht tot sondern lebt als Schreiberin in einem Handelsposten nicht allzu weit von [[Darfeld]] entfernt. Da Ismea vor der Geburt ihrer Tochter enterbt wurde, hat [[Ashaba]] keinerlei Anspruch auf das Erbe des Hauses.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<title>Von Lerchenstein</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die von Lerchensteins sind ein recht altes Geschlecht des [[Tempturien|tempturischen]] niederen Adels. Im Krieg versorgten sie die Offiziere der tempturischen Kavallerie mit ihren edlen Rössern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktuell droht das Geschlecht auszusterben, sind doch lediglich einige entfernte Verwandte mit Nachwuchs gesegnet. Dem Baron und der Baronin war dereinst eine Tochter geschenkt mit Namen [[Isema von Lerchenstein]]. Diese jedoch verstarb vor nunmehr 27 Jahren und hinterließ das Haus ohne Erben. Ohne ein Wunder der Götter ist von dem alten Paar kein Nachwuchs mehr zu erwarten. Die Vogtei [[Darfeld]] würde dabei wieder an den Tempestarius zurück fallen, dem die Aufgabe zufallen wird, das Lehen sowie das Gut und somit das traditionsreiche [[Lerchensteiner Gestüt]] neu zu vergeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Moclin_(Hund)</id>
		<title>Moclin (Hund)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moclin ist ein Hund unbestimmter Rasse, nicht groß, nicht klein, sondern in allem irgendwie - mittel. Er ist meist in der Nähe der Gardequartiere zu finden und hat eine besondere Vorliebe für Sergeant [[Ashaba von Lerchenstein]] und den Späher [[Gerion]] sowie für kostenloses Essen und Streicheleinheiten. Moclin hat eine faszinierende Gabe in den absurdesten Augenblicken aufzutauchen und keiner weiß woher.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<id>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Ashaba_von_Lerchenstein</id>
		<title>Ashaba von Lerchenstein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sara:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ashaba.JPG|frame|right]]&lt;br /&gt;
Spieler: [[Sara]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 95 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Darfeld]] / [[Tempturien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewohnheiten und Eigenheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktergeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stammbaum ihrer Familie ist sie nicht notiert. Offiziell verstirbt ihre Mutter kinderlos. Doch wer will glauben, dass ein solcher Lebenswandel kinderlos geblieben ist? Selina [[von Lerchenstein]], so ihr Name, war niemals die Tochter die der alte Baron Tarn von Lerchenstein sich wünschte. Statt in Büchern zu lesen, zu sticken und sich auf das Erbe derer zu Lerchenstein vorzubereiten wie es ihrer würdig gewesen wäre, verbrachte sie ihre Zeit lieber in der Taverne im Dorf, schäkerte mit den jungen Burschen, trank mit ihnen, bandelte mit ihnen an. Auch wenn die Bevölkerung ihr Achtung zu zollen schien, nannte man sie Dirne, Hure und so manche Ehefrau verfluchte sie. Tarn von Lerchenstein wusste um ihren Lebenswandel. Doch war er niemals in der Lage ihrem Treiben Einhalt zu gebieten. Bis eines Tages ihr Leib die Frucht ihres Tuns hervor brachte. Eine Tochter war ihr geboren. Das konnte der alte Baron nicht dulden und verbannte sie vom Hof. Ihrer Pflichten wurde sie enthoben. Nur ihr Name war ihr geblieben und das wenige Gold, das sie monatlich erhielt. Aus Trotz nannte sie ihre Tochter Ashaba nach ihrem Vater Ashban ben Sari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashabas Vater entstammt einem Wüstenvolk. Sie selbst kennt seinen Namen nicht, da ihre Mutter ihn mit in ihr Grab genommen hat. Sie weiß nur, dass er sein Leben als Söldner fristete, niemals zu Reichtum und Ruhm kam. Vielleicht starb er schon vor vielen Jahren auf einem namenlosen Schlachtfeld. Wer weiß das schon? Und ganz ehrlich, wen interessiert es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba wächst mit dem Hass ihrer Mutter auf den Großvater auf. Den alten Baron sieht sie nur ein einziges Mal in ihrem Leben. Somit hat sie niemals die Möglichkeit zu prüfen, ob die Abneigung rechtens ist und zweifelt niemals an den Worten der Mutter. Den Namen „von Lerchenstein“ trägt sie mit Abneigung. Viel lieber mischt sie sich unter das gemeine Volk, als dass sie mit anderen ihres Standes verkehrt, wie es eigentlich ihr Recht wäre. Adlige hält sie für verbohrt, eigennützig und vollkommen nutzlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selina von Lerchenstein lässt sich in einem kleinen Handelsposten nieder und nimmt dort ihre Arbeit als Schreiberin und Buchhalterin auf. Ashaba wächst auf mit den anderen Kindern der Angestellten. Zum Kummer ihrer Mutter treibt sie sich mehr mit den Jungen herum als mit den gleichaltrigen Mädchen. Alle typisch weiblichen Tugenden sind ihr fremd und zuwider. Viel lieber streift sie mit ihren Gefährten durch die Gegend um den Handelsposten, spielt Orks und Ritter. Schon früh tönt sie groß, dass sie eines Tages den Handelsposten verlassen würde um große Abenteuer zu erleben, mit Drachen zu kämpfen und  ein paar tausend Orks und andere bösartige Viecher zu erschlagen. Im Spiel mit den anderen lernt sie das Raufen und sich gegenüber anderen zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Handelsposten die Händler aus den verschiedensten Ländern ein und aus gehen streift sie neugierig um die Wägen, lauscht gierig nach jedem Wort, jeder Geschichte, die die Frauen und Männer zu erzählen haben, hört die Lieder. In ihnen ist die Rede von Heldentaten, von vergangenen Zeiten und fernen Ländern, die es zu entdecken gilt. Wenn am Morgen die Maultiere wieder vor den Wagen gespannt werden, das Hab und Gut verstaut wird und die Reisenden sich wieder auf die Straße begeben, folgt ihnen sehnsüchtig der Blick des Mädchens, das nur allzu gerne mit ihnen ziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba ist gerade sechzehn Jahre alt geworden, als sie von ihrer Mutter gefragt wird, wann sie denn zu heiraten gedenke. Ihr bleibe entweder die Ehe oder die Nachfolge der Mutter in der Schreibstube anzutreten. Ashaba entschließt sich halbherzig dafür, von der Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet zu werden, wobei sie sich nicht allzu brilliant anstellt. Kummervoll beobachtet Selina ihre Tochter. Ihr bleibt nicht verborgen, was in ihrem Kopf vor sich geht, ist jedoch strikt dagegen, dass sich Ashaba ihren Wunsch erfüllt. Mit der Überzeugung das Beste für ihre Tochter zu tun, lässt sie bei diesem Thema eine absolute Strenge walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, Ashaba mag siebzehn Jahre alt sein, packt das Mädchen unbemerkt ihre Sachen, stiehlt der Mutter einige Silbermünzen und macht sich im Morgengrauen davon. Seitdem hat sie nie wieder etwas von ihrer Mutter gehört. Schon länger trägt sie sich mit dem Gedanken, ihr zumindest eine Nachricht zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wenigen Silbern, die sie bei sich hat, lässt es sich zunächst ganz leidlich leben. Einige Monate zieht sie mit einem Kelten mit Namen Crulix herum, mit dem sie sich im Umgang mit der Waffe übt. Langsam aber sicher muss Ashaba feststellen, dass die Welt nicht nur voll von Wundern ist und Orks sich nicht immer so bereitwillig erschlagen lassen wie es in den Liedern schien. Die wenigen Jahre auf der Reise haben sie erwachsener und klüger werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling des vierten Jahres, das sie fort ist von zu Hause, setzt sie mit dem Schiff nach Renascan über. Einiges hat sie von der Festlandspräfektur gehört und will sie sich nun selbst ansehen. Mehr durch Zufall doch mit der Möglichkeit jederzeit zu gehen heuert sie in der Garde unter Sergant D’amar an. In der Festlandspräfektur fühlt sie sich bald sogar ein wenig heimisch.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:neu]][[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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		<title>Ashaba von Lerchenstein</title>
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				<updated>2010-08-27T14:37:58Z</updated>
		
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&lt;div&gt;[[Datei:ashaba.JPG|frame|right]]&lt;br /&gt;
Spieler: [[Sara]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 95 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Darfeld]] / [[Tempturien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewohnheiten und Eigenheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktergeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stammbaum ihrer Familie ist sie nicht notiert. Offiziell verstirbt ihre Mutter kinderlos. Doch wer will glauben, dass ein solcher Lebenswandel kinderlos geblieben ist? Selina von Lerchenstein, so ihr Name, war niemals die Tochter die der alte Baron Tarn von Lerchenstein sich wünschte. Statt in Büchern zu lesen, zu sticken und sich auf das Erbe derer zu Lerchenstein vorzubereiten wie es ihrer würdig gewesen wäre, verbrachte sie ihre Zeit lieber in der Taverne im Dorf, schäkerte mit den jungen Burschen, trank mit ihnen, bandelte mit ihnen an. Auch wenn die Bevölkerung ihr Achtung zu zollen schien, nannte man sie Dirne, Hure und so manche Ehefrau verfluchte sie. Tarn von Lerchenstein wusste um ihren Lebenswandel. Doch war er niemals in der Lage ihrem Treiben Einhalt zu gebieten. Bis eines Tages ihr Leib die Frucht ihres Tuns hervor brachte. Eine Tochter war ihr geboren. Das konnte der alte Baron nicht dulden und verbannte sie vom Hof. Ihrer Pflichten wurde sie enthoben. Nur ihr Name war ihr geblieben und das wenige Gold, das sie monatlich erhielt. Aus Trotz nannte sie ihre Tochter Ashaba nach ihrem Vater Ashban ben Sari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashabas Vater entstammt einem Wüstenvolk. Sie selbst kennt seinen Namen nicht, da ihre Mutter ihn mit in ihr Grab genommen hat. Sie weiß nur, dass er sein Leben als Söldner fristete, niemals zu Reichtum und Ruhm kam. Vielleicht starb er schon vor vielen Jahren auf einem namenlosen Schlachtfeld. Wer weiß das schon? Und ganz ehrlich, wen interessiert es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba wächst mit dem Hass ihrer Mutter auf den Großvater auf. Den alten Baron sieht sie nur ein einziges Mal in ihrem Leben. Somit hat sie niemals die Möglichkeit zu prüfen, ob die Abneigung rechtens ist und zweifelt niemals an den Worten der Mutter. Den Namen „von Lerchenstein“ trägt sie mit Abneigung. Viel lieber mischt sie sich unter das gemeine Volk, als dass sie mit anderen ihres Standes verkehrt, wie es eigentlich ihr Recht wäre. Adlige hält sie für verbohrt, eigennützig und vollkommen nutzlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selina von Lerchenstein lässt sich in einem kleinen Handelsposten nieder und nimmt dort ihre Arbeit als Schreiberin und Buchhalterin auf. Ashaba wächst auf mit den anderen Kindern der Angestellten. Zum Kummer ihrer Mutter treibt sie sich mehr mit den Jungen herum als mit den gleichaltrigen Mädchen. Alle typisch weiblichen Tugenden sind ihr fremd und zuwider. Viel lieber streift sie mit ihren Gefährten durch die Gegend um den Handelsposten, spielt Orks und Ritter. Schon früh tönt sie groß, dass sie eines Tages den Handelsposten verlassen würde um große Abenteuer zu erleben, mit Drachen zu kämpfen und  ein paar tausend Orks und andere bösartige Viecher zu erschlagen. Im Spiel mit den anderen lernt sie das Raufen und sich gegenüber anderen zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Handelsposten die Händler aus den verschiedensten Ländern ein und aus gehen streift sie neugierig um die Wägen, lauscht gierig nach jedem Wort, jeder Geschichte, die die Frauen und Männer zu erzählen haben, hört die Lieder. In ihnen ist die Rede von Heldentaten, von vergangenen Zeiten und fernen Ländern, die es zu entdecken gilt. Wenn am Morgen die Maultiere wieder vor den Wagen gespannt werden, das Hab und Gut verstaut wird und die Reisenden sich wieder auf die Straße begeben, folgt ihnen sehnsüchtig der Blick des Mädchens, das nur allzu gerne mit ihnen ziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba ist gerade sechzehn Jahre alt geworden, als sie von ihrer Mutter gefragt wird, wann sie denn zu heiraten gedenke. Ihr bleibe entweder die Ehe oder die Nachfolge der Mutter in der Schreibstube anzutreten. Ashaba entschließt sich halbherzig dafür, von der Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet zu werden, wobei sie sich nicht allzu brilliant anstellt. Kummervoll beobachtet Selina ihre Tochter. Ihr bleibt nicht verborgen, was in ihrem Kopf vor sich geht, ist jedoch strikt dagegen, dass sich Ashaba ihren Wunsch erfüllt. Mit der Überzeugung das Beste für ihre Tochter zu tun, lässt sie bei diesem Thema eine absolute Strenge walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, Ashaba mag siebzehn Jahre alt sein, packt das Mädchen unbemerkt ihre Sachen, stiehlt der Mutter einige Silbermünzen und macht sich im Morgengrauen davon. Seitdem hat sie nie wieder etwas von ihrer Mutter gehört. Schon länger trägt sie sich mit dem Gedanken, ihr zumindest eine Nachricht zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wenigen Silbern, die sie bei sich hat, lässt es sich zunächst ganz leidlich leben. Einige Monate zieht sie mit einem Kelten mit Namen Crulix herum, mit dem sie sich im Umgang mit der Waffe übt. Langsam aber sicher muss Ashaba feststellen, dass die Welt nicht nur voll von Wundern ist und Orks sich nicht immer so bereitwillig erschlagen lassen wie es in den Liedern schien. Die wenigen Jahre auf der Reise haben sie erwachsener und klüger werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling des vierten Jahres, das sie fort ist von zu Hause, setzt sie mit dem Schiff nach Renascan über. Einiges hat sie von der Festlandspräfektur gehört und will sie sich nun selbst ansehen. Mehr durch Zufall doch mit der Möglichkeit jederzeit zu gehen heuert sie in der Garde unter Sergant D’amar an. In der Festlandspräfektur fühlt sie sich bald sogar ein wenig heimisch.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:neu]][[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
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Spieler: [[Sara]] Breitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Herkunft: [[Darfeld]] / [[Tempturien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewohnheiten und Eigenheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktergeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stammbaum ihrer Familie ist sie nicht notiert. Offiziell verstirbt ihre Mutter kinderlos. Doch wer will glauben, dass ein solcher Lebenswandel kinderlos geblieben ist? Selina von Lerchenstein, so ihr Name, war niemals die Tochter die der alte Baron Tarn von Lerchenstein sich wünschte. Statt in Büchern zu lesen, zu sticken und sich auf das Erbe derer zu Lerchenstein vorzubereiten wie es ihrer würdig gewesen wäre, verbrachte sie ihre Zeit lieber in der Taverne im Dorf, schäkerte mit den jungen Burschen, trank mit ihnen, bandelte mit ihnen an. Auch wenn die Bevölkerung ihr Achtung zu zollen schien, nannte man sie Dirne, Hure und so manche Ehefrau verfluchte sie. Tarn von Lerchenstein wusste um ihren Lebenswandel. Doch war er niemals in der Lage ihrem Treiben Einhalt zu gebieten. Bis eines Tages ihr Leib die Frucht ihres Tuns hervor brachte. Eine Tochter war ihr geboren. Das konnte der alte Baron nicht dulden und verbannte sie vom Hof. Ihrer Pflichten wurde sie enthoben. Nur ihr Name war ihr geblieben und das wenige Gold, das sie monatlich erhielt. Aus Trotz nannte sie ihre Tochter Ashaba nach ihrem Vater Ashban ben Sari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashabas Vater entstammt einem Wüstenvolk. Sie selbst kennt seinen Namen nicht, da ihre Mutter ihn mit in ihr Grab genommen hat. Sie weiß nur, dass er sein Leben als Söldner fristete, niemals zu Reichtum und Ruhm kam. Vielleicht starb er schon vor vielen Jahren auf einem namenlosen Schlachtfeld. Wer weiß das schon? Und ganz ehrlich, wen interessiert es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba wächst mit dem Hass ihrer Mutter auf den Großvater auf. Den alten Baron sieht sie nur ein einziges Mal in ihrem Leben. Somit hat sie niemals die Möglichkeit zu prüfen, ob die Abneigung rechtens ist und zweifelt niemals an den Worten der Mutter. Den Namen „von Lerchenstein“ trägt sie mit Abneigung. Viel lieber mischt sie sich unter das gemeine Volk, als dass sie mit anderen ihres Standes verkehrt, wie es eigentlich ihr Recht wäre. Adlige hält sie für verbohrt, eigennützig und vollkommen nutzlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selina von Lerchenstein lässt sich in einem kleinen Handelsposten nieder und nimmt dort ihre Arbeit als Schreiberin und Buchhalterin auf. Ashaba wächst auf mit den anderen Kindern der Angestellten. Zum Kummer ihrer Mutter treibt sie sich mehr mit den Jungen herum als mit den gleichaltrigen Mädchen. Alle typisch weiblichen Tugenden sind ihr fremd und zuwider. Viel lieber streift sie mit ihren Gefährten durch die Gegend um den Handelsposten, spielt Orks und Ritter. Schon früh tönt sie groß, dass sie eines Tages den Handelsposten verlassen würde um große Abenteuer zu erleben, mit Drachen zu kämpfen und  ein paar tausend Orks und andere bösartige Viecher zu erschlagen. Im Spiel mit den anderen lernt sie das Raufen und sich gegenüber anderen zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Handelsposten die Händler aus den verschiedensten Ländern ein und aus gehen streift sie neugierig um die Wägen, lauscht gierig nach jedem Wort, jeder Geschichte, die die Frauen und Männer zu erzählen haben, hört die Lieder. In ihnen ist die Rede von Heldentaten, von vergangenen Zeiten und fernen Ländern, die es zu entdecken gilt. Wenn am Morgen die Maultiere wieder vor den Wagen gespannt werden, das Hab und Gut verstaut wird und die Reisenden sich wieder auf die Straße begeben, folgt ihnen sehnsüchtig der Blick des Mädchens, das nur allzu gerne mit ihnen ziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba ist gerade sechzehn Jahre alt geworden, als sie von ihrer Mutter gefragt wird, wann sie denn zu heiraten gedenke. Ihr bleibe entweder die Ehe oder die Nachfolge der Mutter in der Schreibstube anzutreten. Ashaba entschließt sich halbherzig dafür, von der Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet zu werden, wobei sie sich nicht allzu brilliant anstellt. Kummervoll beobachtet Selina ihre Tochter. Ihr bleibt nicht verborgen, was in ihrem Kopf vor sich geht, ist jedoch strikt dagegen, dass sich Ashaba ihren Wunsch erfüllt. Mit der Überzeugung das Beste für ihre Tochter zu tun, lässt sie bei diesem Thema eine absolute Strenge walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, Ashaba mag siebzehn Jahre alt sein, packt das Mädchen unbemerkt ihre Sachen, stiehlt der Mutter einige Silbermünzen und macht sich im Morgengrauen davon. Seitdem hat sie nie wieder etwas von ihrer Mutter gehört. Schon länger trägt sie sich mit dem Gedanken, ihr zumindest eine Nachricht zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wenigen Silbern, die sie bei sich hat, lässt es sich zunächst ganz leidlich leben. Einige Monate zieht sie mit einem Kelten mit Namen Crulix herum, mit dem sie sich im Umgang mit der Waffe übt. Langsam aber sicher muss Ashaba feststellen, dass die Welt nicht nur voll von Wundern ist und Orks sich nicht immer so bereitwillig erschlagen lassen wie es in den Liedern schien. Die wenigen Jahre auf der Reise haben sie erwachsener und klüger werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling des vierten Jahres, das sie fort ist von zu Hause, setzt sie mit dem Schiff nach Renascan über. Einiges hat sie von der Festlandspräfektur gehört und will sie sich nun selbst ansehen. Mehr durch Zufall doch mit der Möglichkeit jederzeit zu gehen heuert sie in der Garde unter Sergant D’amar an. In der Festlandspräfektur fühlt sie sich bald sogar ein wenig heimisch.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:neu]][[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ashaba.JPG|frame|right]]&lt;br /&gt;
Spieler: [[Sara]] Breitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 13 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Darfeld]] / [[Tempturien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewohnheiten und Eigenheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktergeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stammbaum ihrer Familie ist sie nicht notiert. Offiziell verstirbt ihre Mutter kinderlos. Doch wer will glauben, dass ein solcher Lebenswandel kinderlos geblieben ist? Selina von Lerchenstein, so ihr Name, war niemals die Tochter die der alte Baron Tarn von Lerchenstein sich wünschte. Statt in Büchern zu lesen, zu sticken und sich auf das Erbe derer zu Lerchenstein vorzubereiten wie es ihrer würdig gewesen wäre, verbrachte sie ihre Zeit lieber in der Taverne im Dorf, schäkerte mit den jungen Burschen, trank mit ihnen, bandelte mit ihnen an. Auch wenn die Bevölkerung ihr Achtung zu zollen schien, nannte man sie Dirne, Hure und so manche Ehefrau verfluchte sie. Tarn von Lerchenstein wusste um ihren Lebenswandel. Doch war er niemals in der Lage ihrem Treiben Einhalt zu gebieten. Bis eines Tages ihr Leib die Frucht ihres Tuns hervor brachte. Eine Tochter war ihr geboren. Das konnte der alte Baron nicht dulden und verbannte sie vom Hof. Ihrer Pflichten wurde sie enthoben. Nur ihr Name war ihr geblieben und das wenige Gold, das sie monatlich erhielt. Aus Trotz nannte sie ihre Tochter Ashaba nach ihrem Vater Ashban ben Sari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashabas Vater entstammt einem Wüstenvolk. Sie selbst kennt seinen Namen nicht, da ihre Mutter ihn mit in ihr Grab genommen hat. Sie weiß nur, dass er sein Leben als Söldner fristete, niemals zu Reichtum und Ruhm kam. Vielleicht starb er schon vor vielen Jahren auf einem namenlosen Schlachtfeld. Wer weiß das schon? Und ganz ehrlich, wen interessiert es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba wächst mit dem Hass ihrer Mutter auf den Großvater auf. Den alten Baron sieht sie nur ein einziges Mal in ihrem Leben. Somit hat sie niemals die Möglichkeit zu prüfen, ob die Abneigung rechtens ist und zweifelt niemals an den Worten der Mutter. Den Namen „von Lerchenstein“ trägt sie mit Abneigung. Viel lieber mischt sie sich unter das gemeine Volk, als dass sie mit anderen ihres Standes verkehrt, wie es eigentlich ihr Recht wäre. Adlige hält sie für verbohrt, eigennützig und vollkommen nutzlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selina von Lerchenstein lässt sich in einem kleinen Handelsposten nieder und nimmt dort ihre Arbeit als Schreiberin und Buchhalterin auf. Ashaba wächst auf mit den anderen Kindern der Angestellten. Zum Kummer ihrer Mutter treibt sie sich mehr mit den Jungen herum als mit den gleichaltrigen Mädchen. Alle typisch weiblichen Tugenden sind ihr fremd und zuwider. Viel lieber streift sie mit ihren Gefährten durch die Gegend um den Handelsposten, spielt Orks und Ritter. Schon früh tönt sie groß, dass sie eines Tages den Handelsposten verlassen würde um große Abenteuer zu erleben, mit Drachen zu kämpfen und  ein paar tausend Orks und andere bösartige Viecher zu erschlagen. Im Spiel mit den anderen lernt sie das Raufen und sich gegenüber anderen zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Handelsposten die Händler aus den verschiedensten Ländern ein und aus gehen streift sie neugierig um die Wägen, lauscht gierig nach jedem Wort, jeder Geschichte, die die Frauen und Männer zu erzählen haben, hört die Lieder. In ihnen ist die Rede von Heldentaten, von vergangenen Zeiten und fernen Ländern, die es zu entdecken gilt. Wenn am Morgen die Maultiere wieder vor den Wagen gespannt werden, das Hab und Gut verstaut wird und die Reisenden sich wieder auf die Straße begeben, folgt ihnen sehnsüchtig der Blick des Mädchens, das nur allzu gerne mit ihnen ziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashaba ist gerade sechzehn Jahre alt geworden, als sie von ihrer Mutter gefragt wird, wann sie denn zu heiraten gedenke. Ihr bleibe entweder die Ehe oder die Nachfolge der Mutter in der Schreibstube anzutreten. Ashaba entschließt sich halbherzig dafür, von der Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet zu werden, wobei sie sich nicht allzu brilliant anstellt. Kummervoll beobachtet Selina ihre Tochter. Ihr bleibt nicht verborgen, was in ihrem Kopf vor sich geht, ist jedoch strikt dagegen, dass sich Ashaba ihren Wunsch erfüllt. Mit der Überzeugung das Beste für ihre Tochter zu tun, lässt sie bei diesem Thema eine absolute Strenge walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, Ashaba mag siebzehn Jahre alt sein, packt das Mädchen unbemerkt ihre Sachen, stiehlt der Mutter einige Silbermünzen und macht sich im Morgengrauen davon. Seitdem hat sie nie wieder etwas von ihrer Mutter gehört. Schon länger trägt sie sich mit dem Gedanken, ihr zumindest eine Nachricht zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wenigen Silbern, die sie bei sich hat, lässt es sich zunächst ganz leidlich leben. Einige Monate zieht sie mit einem Kelten mit Namen Crulix herum, mit dem sie sich im Umgang mit der Waffe übt. Langsam aber sicher muss Ashaba feststellen, dass die Welt nicht nur voll von Wundern ist und Orks sich nicht immer so bereitwillig erschlagen lassen wie es in den Liedern schien. Die wenigen Jahre auf der Reise haben sie erwachsener und klüger werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling des vierten Jahres, das sie fort ist von zu Hause, setzt sie mit dem Schiff nach Renascan über. Einiges hat sie von der Festlandspräfektur gehört und will sie sich nun selbst ansehen. Mehr durch Zufall doch mit der Möglichkeit jederzeit zu gehen heuert sie in der Garde unter Sergant D’amar an. In der Festlandspräfektur fühlt sie sich bald sogar ein wenig heimisch.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:neu]][[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sara</name></author>	</entry>

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