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		<title>Magonien Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/AndiArbeit</link>
		<description>Aus Magonien Wiki</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 03 May 2026 13:20:28 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>Von Saarweiler</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Von_Saarweiler</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von Saarweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsfamilie von Saarweiler hat ihre Wurzeln wohl im lorenischen Zanta. Erst durch die Besetzung von großen Teilen Scoriens während des großen Krieges, verschlägt es da Geschlecht nach Enosh. Die genauen Gründe dafür sind heute unbekannt, doch vermutet man, dass sich die Vorfahren der heutigen Familie im Krieg verdingt gemacht haben und als Belonung ein Stück Land in den eroberten Gebieten verliehen bekommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel weiteres aus der älteren Geschichte der Familie ist durch die Wirren des Krieges nicht bekannt. Sicher ist wohl nur, das der damalige Ritter recht schnell eine scorische Frau, aus dem Caln der Felshang zum Weibe nahm, wohl die Tochter des Clanführes, um die aufbrausenden Wogen zu glätten. Auch pflegt die Familie bis heute die Sitten und Bräuche des lorenischen Rittertums und vertritt ihre Rechte und Pflichten im scorischen Adels und Clanrat. Als die taurischen Sklavenjäger in Scorien ihr Unwesen trieben, versuchte die Familie mit allen Mitteln diese aus ihren Länderein zu vertreiben und die wenigen Bewohner der Dörfer zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:burg_saarweiler.jpg|frame|right|Burg Saarweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 60 Jahren begannen die jüngeren Nachfahren der Familie eine alte, verlassene und geschliffene Zwergenfestung wieder in Stand zu setzen um sie bewohnbar zu machen. Mittlerweile dient sie als Wohnsitz der Familie, auch wenn sie immer noch nicht in ihrem alten Glanz erstrahlt. Die Burg Saarweiler liegt im nord/östlichen Gebierge Enoshs nur zwei Tagesreisen entfernt von der taurischen Grenze. Auch hier geht der Aufbau nach dem Krieg nur langsam voran und die sechs kleinen Dörfer, die zu den Länderein der Burg gehören, wachsen nur langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Geschwetz der Claudianer, welches aus den tieferen Wäldern an die Ohren des Herren Wilfried von Saarweiler gelangen, schenkt man nur wenig Beachtung. Ist man doch mehr auf das eigene Wohl bedacht und ist froh, endlich in Frienden leben zu können. Der ältere Sohn Wilfrieds, Beregon von Saarweiler erhielt bereits vor sechs Jahren seinen Ritterschlag und wird im kommenden Jahr wohl die Folge seine Vaters antreten. Mara das zweite Kind Wilfrieds gehört dem Leihenorden „Die Schwestern der heiligen Quelle“ an. Jener Orden steht des weiteren unter der persönlichen Obhut der Familie Saarweiler, so dass es kein Wunder war, das Mara diesen Weg einschlug. [[Veit von Saarweiler|Veit]] der jüngere Sohn war in der Knappschaft des Ritters Bran vom Bärengrund, dem Herren der benachbarten Länderein, welcher sich dem Kampf gegen die Claudianer verschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scorien]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 20:06:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Von_Saarweiler</comments>		</item>
		<item>
			<title>Skeberg</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Skeberg</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:schelken_karte.jpg|frame|right|Die Vogtei Schelken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeberg ist ein beschauliches Dorf an der Südküste [[Hathor]]s, südlich des südlichsten Ausläufers der Vogtei [[Schelken]], dessen Einwohner vom Fischfang in den Fjorden leben. Ihre von den Kunden geschätzte Ware bieten sie, frisch oder nach einem speziellen Verfahren geräuchert, auf den Märkten der angrenzenden Vogteien [[Schelken]] und [[Thrymir_(Vogtei)|Thrymir]] zum verkauf an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner fühlen sich dem Clan der [[Boydmills]] zugehörig, obgleich die Alten erzählen, dass das Dorf ursprünglich von Scoriern unterschiedlicher Herkunft gegründet wurde, die in der Zeit der [[Taurische Sklavenjagd|Taurischen Sklavenjagd]] in die verschiedensten Winkel des [[Nebelgebirge]]s flüchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ohne Stolz erzählen die Fischer Skebergs jedem - ob er es wissen möchte oder nicht - von ihren Booten ([[Skipasmiðir]]), die ihrer Aussage schneller über das Wasser gleiten und wendiger seien, als alle anderen Schiffstypen Magoniens. Vielleicht mit Ausnahme der [[Fliegende Schiffe|Fliegenden Schiffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trivia &amp;amp; Varia'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tjark]], der mittlerweile in [[Renascân]] wohnhaft ist, stammt aus Skeberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scorien]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 21:46:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Skeberg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Skeberg</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Skeberg</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:schelken_karte.jpg|frame|right|Die Vogtei Schelken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeberg ist ein beschauliches Dorf an der Südküste [[Hathor]]s, südlich des südlichsten Ausläufers der Vogtei [[Schelken]], dessen Einwohner vom Fischfang in den Fjorden leben. Ihre von den Kunden geschätzte Ware bieten sie, frisch oder nach einem speziellen Verfahren geräuchert, auf den Märkten der angrenzenden Vogteien [[Schelken]] und [[Thrymir_(Vogtei)|Thrymir]] zum verkauf an. &lt;br /&gt;
Die Bewohner fühlen sich dem Clan der [[Boydmills]] zugehörig, obgleich die Alten erzählen, dass das Dorf ursprünglich von Scoriern unterschiedlicher Herkunft gegründet wurde, die in der Zeit der [[Taurische Sklavenjagd|Taurischen Sklavenjagd]] in die verschiedensten Winkel des [[Nebelgebirge]]s flüchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ohne Stolz erzählen die Fischer Skebergs jedem - ob er es wissen möchte oder nicht - von ihren Booten ([[Skipasmiðir]]), die ihrer Aussage schneller über das Wasser gleiten und wendiger seien, als alle anderen Schiffstypen Magoniens. Vielleicht mit Ausnahme der [[Fliegende Schiffe|Fliegenden Schiffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trivia &amp;amp; Varia'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tjark]], der mittlerweile in [[Renascân]] wohnhaft ist, stammt aus Skeberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scorien]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 21:46:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Skeberg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Skeberg</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Skeberg</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:schelken_karte.jpg|frame|right|Die Vogtei Schelken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeberg ist ein beschauliches Dorf an der Südküste [[Hathor]]s, südlich der Vogtei [[Schelken]], dessen Einwohner vom Fischfang in den Fjorden leben, welchen sie in den angrenzenden Vogteien [[Schelken]] und [[Thrymir_(Vogtei)|Thrymir]] verkaufen. &lt;br /&gt;
Die Bewohner fühlen sich dem Clan der [[Boydmills]] zugehörig, obgleich die Alten erzählen, dass das Dorf ursprünglich von Scoriern unterschiedlicher Herkunft gegründet wurde, die in der Zeit der [[Taurische Sklavenjagd|Taurischen Sklavenjagd]] in die verschiedensten Winkel des [[Nebelgebirge]]s flüchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ohne Stolz erzählen die Fischer Skebergs jedem - ob er es wissen möchte oder nicht - von ihren Booten ([[Skipasmiðir]]), die ihrer Aussage schneller über das Wasser gleiten und wendiger seien, als alle anderen Schiffstypen Magoniens. Vielleicht mit Ausnahme der [[Fliegende Schiffe|Fliegenden Schiffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trivia &amp;amp; Varia'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tjark]], der mittlerweile in [[Renascân]] wohnhaft ist, stammt aus Skeberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scorien]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 21:42:29 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Skeberg</comments>		</item>
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			<title>Skeberg</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Skeberg</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:schelken_karte.jpg|frame|right|Die Vogtei Schelken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeberg ist ein beschauliches Dorf an der Südküste [[Hathor]]s, südlich der Vogtei [[Schelken]], dessen Einwohner vom Fischfang in den Fjorden leben. &lt;br /&gt;
Die Bewohner fühlen sich dem Clan der [[Boydmills]] zugehörig, obgleich die Alten erzählen, dass das Dorf ursprünglich von Scoriern unterschiedlicher Herkunft gegründet wurde, die in der Zeit der [[Taurische Sklavenjagd|Taurischen Sklavenjagd]] in die verschiedensten Winkel des [[Nebelgebirge]]s flüchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ohne Stolz erzählen die ansässigen Fischer jedem - ob er es wissen möchte oder nicht - von ihren Booten ([[Skipasmiðir]]), die ihrer Aussage schneller über das Wasser gleiten und wendiger seien, als alle anderen Schiffstypen Magoniens. Vielleicht mit Ausnahme der [[Fliegende Schiffe|Fliegenden Schiffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trivia &amp;amp; Varia'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tjark]], der mittlerweile in [[Renascân]] wohnhaft ist, stammt aus Skeberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scorien]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 21:38:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Skeberg</comments>		</item>
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			<title>Skeberg</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Skeberg</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:schelken_karte.jpg|frame|right|Die Vogtei Schelken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeberg ist ein beschauliches Dorf an der Südküste [[Hathor]]s, südlich der Vogtei [[Schelken]], dessen Einwohner vom Fischfang in den Fjorden leben. &lt;br /&gt;
Die Bewohner fühlen sich dem Clan der [[Boydmills]] zugehörig, obgleich die Alten erzählen, dass das Dorf ursprünglich von Scoriern unterschiedlicher Herkunft gegründet wurde, die in der Zeit der [[Taurische Sklavenjagd|Taurischen Sklavenjagd]] in die verschiedensten Winkel des [[Nebelgebirge]]s flüchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ohne Stolz erzählen die ansässigen Fischer jedem - ob er es wissen möchte oder nicht - von ihren Booten ([[Skipasmiðir]]), die ihrer Aussage schneller über das Wasser gleiten und wendiger seien, als alle anderen Schiffstypen Magoniens. Vielleicht mit Ausnahme der [[Fliegende Schiffe|Fliegenden Schiffe]].&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 21:37:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Skeberg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Skeberg</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Skeberg</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Vogtei Schelken  Skeberg ist ein beschauliches Dorf an der Südküste Hathors, südlich der Vogtei Schelken, …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:schelken_karte.jpg|frame|right|Die Vogtei Schelken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeberg ist ein beschauliches Dorf an der Südküste [[Hathor]]s, südlich der Vogtei [[Schelken]], dessen Einwohner vom Fischfang in den Fjorden leben. &lt;br /&gt;
Die Bewohner fühlen sich dem Clan der [[Boydmills]] zugehörig, obgleich die Alten erzählen, dass das Dorf ursprünglich von Scoriern unterschiedlicher Herkunft gegründet wurde, die in der Zeit der [[Taurische Sklavenjagd|Taurischen Sklavenjagd]] in die verschiedensten Winkel des [[Nebelgebirge]]s flüchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ohne Stolz erzählen die ansässigen Fischer jedem - ob er es wissen möchte oder nicht - von ihren Booten ([[Skipasmiðir]]), die ihrer Aussage schneller über das Wasser glitten und wendiger seien, als alle anderen Schiffstypen Magoniens. Vielleicht mit Ausnahme der [[Fliegende Schiffe|Fliegenden Schiffe]].&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 21:36:54 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Skeberg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das [[Mar de Guerre|Muir de Guorr]], das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen. Angekommen in Renascân, fuhr der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn dennoch weiterhin unbeirrt mit seinem Vater zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er für Größeres auserwählt, erwiderte er trotzig aber wenig überzeugt auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm dennoch der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Götter|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Garde]] Renascâns zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Garde]] Renascâns. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen, die Macht der Baronin zu sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 21:02:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen. Angekommen in Renascân, fuhr der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn dennoch weiterhin unbeirrt mit seinem Vater zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er für Größeres auserwählt, erwiderte er trotzig aber wenig überzeugt auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm dennoch der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Götter|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Garde]] Renascâns zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Garde]] Renascâns. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen, die Macht der Baronin zu sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 10:38:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kategorie:Charaktere</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Charaktere</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Sonstige */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;           Hier geht's zu den [[NSC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FÜR EINE VOLLSTÄNDIGE LISTE SIEHE ALPHABETISCHE AUFSTELLUNG UNTEN!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Obrigkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chiara Marie Maillard]] de la Tour des Roses&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Emerald di Lorenzo]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Takis Haborym]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemalig:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deifontes de Bosque]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Negratin von Horsgenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Garde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aalok]] +&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Aria]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ashaba von Lerchenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Damorg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Darius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dorian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Enrique Fuentes]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerion Felshang]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Helen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Leandro Damar]] + &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Panf Löte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Milan Thersites]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Otfried]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sonya Lilienstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tarant]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...sowie weitere!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Damorg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dragion Solwin]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Enril von den Eichen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johanna vom Zweibach]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Novizin [[Lorwen Wittgenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Meanor]] en Fea Elen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alanis Tatius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pater [[Luicatus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pius Senus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwester [[Selena Lichtenfels]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...sowie weitere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bellaria]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hana Igg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ignatzio]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lorrinde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Talinor]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...sowie weitere!&lt;br /&gt;
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===Magier===&lt;br /&gt;
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[[Eléna Gentilesci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eleve [[Magnus Severan Wiedenbrück]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magister extraordinarius [[Tolstoj Dostojewitz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Morgaine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Niro Mythenreich]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hadra]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...sowie weitere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heiler===&lt;br /&gt;
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[[Camille]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Delpior Sorley]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pater [[Luicatus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Selena Lichtenfels]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alanis Tatius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carlos De Vasconcellos]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...sowie weitere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diadra Ollanda]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Georgia Ethel Heidereich]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lily de Veau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mirav]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Paolo Panarius]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Leonidas Bramante]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Attamar Drachenesse]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rajan OleyKhan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ranjid Mahtma EnTlasse]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Afonso di Babiossa]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Afredo di Babiossa]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Emma|Emma Holzsleger]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hinrich Ackerrand]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lorenzio Marius Allierie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Merquatorez-Schwestern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nurinka Nebelhorn]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sven Ranulfsson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tauron van Daik]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tjark|Tjark Iasgair]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willa]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...sowie weitere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Gefährten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akaran Monteras]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bullgwai]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Herger Skjeldson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hrothgar Drago Scylding]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kildan Sturmrabe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lanfeust de Navarasque]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lauro Corragioso]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Latoya]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Leandro Damar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Matsumoto Kujimo]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rupert Pelupus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zenaida Calueva]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sophia Gentilesci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Udalvikus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hakon Grimshagen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Elegorn]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Merrith]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Antonella Brentano]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alia Aurea]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Meschgaril Crow]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Felix Allensteyn]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Siskja]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Morthag]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Maglor Hadurajor]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...sowie weitere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:39:49 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Charaktere</comments>		</item>
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			<title>Kategorie:Charaktere</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Charaktere</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Sonstige */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;           Hier geht's zu den [[NSC]].&lt;br /&gt;
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'''FÜR EINE VOLLSTÄNDIGE LISTE SIEHE ALPHABETISCHE AUFSTELLUNG UNTEN!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Obrigkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chiara Marie Maillard]] de la Tour des Roses&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Emerald di Lorenzo]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Takis Haborym]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemalig:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Deifontes de Bosque]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Negratin von Horsgenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Garde===&lt;br /&gt;
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[[Aalok]] +&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Aria]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ashaba von Lerchenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Damorg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Darius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dorian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Enrique Fuentes]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerion Felshang]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Helen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Leandro Damar]] + &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Panf Löte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Milan Thersites]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Otfried]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sonya Lilienstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tarant]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...sowie weitere!&lt;br /&gt;
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Novizin [[Lorwen Wittgenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Meanor]] en Fea Elen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Pater [[Luicatus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Eleve [[Magnus Severan Wiedenbrück]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magister extraordinarius [[Tolstoj Dostojewitz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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...sowie weitere!&lt;br /&gt;
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...sowie weitere!&lt;br /&gt;
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			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:39:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Charaktere</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Knecht im Dienste Veits von Saarweiler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen. Angekommen in Renascân, fuhr der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn dennoch weiterhin unbeirrt mit seinem Vater zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er für Größeres auserwählt, erwiderte er trotzig aber wenig überzeugt auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm dennoch der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Götter|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Garde]] Renascâns zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Garde]] Renascâns. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen, die Macht der Baronin zu sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:35:05 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen. Angekommen in Renascân, fuhr der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn dennoch weiterhin unbeirrt mit seinem Vater zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er für Größeres auserwählt, erwiderte er trotzig aber wenig überzeugt auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm dennoch der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Götter|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Garde]] Renascâns zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Garde]] Renascâns. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen die Macht der Baronin sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:34:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Expedition in die Wälder Trons */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen. Angekommen in Renascân, fuhr der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn dennoch weiterhin unbeirrt mit seinem Vater zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er für Größeres auserwählt, erwiderte er trotzig aber wenig überzeugt auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm dennoch der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Götter|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Garde]] Renascâns zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]]. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen die Macht der Baronin sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:33:32 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Expedition in die Wälder Trons */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen. Angekommen in Renascân, fuhr der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn dennoch weiterhin unbeirrt mit seinem Vater zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er für Größeres auserwählt, erwiderte er trotzig aber wenig überzeugt auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm dennoch der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Götter|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]] zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]]. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen die Macht der Baronin sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:32:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Expedition in die Wälder Trons */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen. Angekommen in Renascân, fuhr der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn dennoch weiterhin unbeirrt mit seinem Vater zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er für Größeres auserwählt, erwiderte er trotzig aber wenig überzeugt auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm dennoch der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Kategorie:Religion|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]] zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]]. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen die Macht der Baronin sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:32:02 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Aufbruch nach Renascân */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen. Angekommen in Renascân, fuhr der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn dennoch weiterhin unbeirrt mit seinem Vater zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er für Größeres auserwählt, erwiderte er trotzig aber wenig überzeugt auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm dennoch der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Kategorie:Religion|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]] zu bemühen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]]. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen die Macht der Baronin sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:31:07 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Aufbruch nach Renascân */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen, welche jedes Mal dazu führte, dass er seinen Mageninhalt ins Meer entleeren musste. Der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn fuhr dennoch unbeirrt zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] unter Wasser hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er von den Göttern für größeres auserwählt, erwiderte er auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm seit einiger Zeit der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Kategorie:Religion|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]] zu bemühen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]]. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen die Macht der Baronin sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:27:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;/* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes von drei Kindern geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der Hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen, welche jedes Mal dazu führte, dass er seinen Mageninhalt ins Meer entleeren musste. Der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn fuhr dennoch unbeirrt zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] unter Wasser hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er von den Göttern für größeres auserwählt, erwiderte er auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm seit einiger Zeit der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Kategorie:Religion|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]] zu bemühen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]]. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen die Macht der Baronin sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:24:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tjark</title>
			<link>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Tjark</link>
			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „right Tjark Iasgair ist ein aus Scorien stammender Fischerssohn, der in Renascân lebt.   ==Herkunft== Tjark wurde irgendwann…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:Tjark_01.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
Tjark Iasgair ist ein aus [[Scorien]] stammender Fischerssohn, der in [[Renascân]] lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Tjark wurde irgendwann um 390 [[N. Dj.]] im Fischerdorf [[Skeberg]] an der zerklüfteten Fjordküste [[Hathor]]s ([[Scorien]]) als ältestes Kind geboren. Seit Generationen lebten die Menschen dort zwar - vergessen von der Welt - in Frieden, aber eher schlecht als recht vom Fischfang. Und so trug auch Tjark als einziger Sohn schon seit jungen Jahren zum Broterwerb der Familie bei, indem er täglich mit seinem Vater und den anderen Männern in See stach. Das Meer, das die Menschen einerseits mit den meisten Dingen des täglichen Bedarfs versorgte, nahm sich von Zeit zu Zeit jedoch auch etwas zurück. Und so kam es, dass [[Anea]] - die ältere seiner beiden Schwestern - eines Tages beim Spielen ins Meer stürzte. Jäh herausgerissen aus seinem bis dahin sorgenfreien Leben begannen damit sein ambivalentes Verhältnis zu den häufig launischen Wassermassen und gab &amp;quot;höheren Mächten&amp;quot; eine Mitschuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjark war seit jeher fasziniert von den Geschichten über die Helden der Sagen und Legenden Magoniens, von welchen die Alten seit Generationen im abendlichen Feuerschein zu erzählen wussten. Die Einfachheit seines Seins ließ den jungen Tjark von großen Taten und Errungenschaften träumen – sehr zum Unverständnis seines Vaters [[Halvard]], und seiner Mutter [[Hedda (Tjark)|Hedda]], welche ihren Platz in dieser Welt niemals in Frage stellen und allein auf das ihnen von [[Akestera]] zugedachte Schicksal vertrauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbruch nach Renascân==&lt;br /&gt;
405 n. Dj. gelangte Kunde vom Entstehen einer magonischen [[Renascân|Kolonie]] auf dem Festland in diesen entlegenen Winkel Hathors. Die raue Witterung und die kargen Lebensumstände in Skeberg ließen die Verheißungen des Anwerbers auf fruchtbaren Boden fallen und so zog die vierköpfige Familie mit ihrem wenigen Hab und Gut durch die von den Machtkämpfen zwischen [[Claudio III.|Vater]] und [[Glanis von Scorien|Sohn]] in Unruhe befindlichen Landstriche, in die [[Hathor (Stadt)|Hauptstadt]] der Präfektur. Der damals etwa 15-jährige Tjark war fasziniert von der Stadt, ihren vielen unterschiedlichen Bewohnern, und besonders von den unnahbar wirkenden [[Scorische Drachen|scorischen Drachen]], diesen glänzenden Paladinen, welche sich dem Schutz ihres Herren verschrieben hatten. Oft wartete er stundenlang an den mächtigen Toren der über der Stadt thronenden [[Feste Tromstein]], in deren Schatten die Familie lagerte, um den Ein- und Auszug des [[Tempestarius]] und seines Gefolges zu beobachten. Als sich dann nach einigen Monaten der Siedlertreck aus allen Winkeln der Hathorischen Lande gesammelt hatte, begann die einjährige Reise durch Magonien, und schließlich über das [[Kristallmeer]], welche sein Leben entscheidend verändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Junge die meiste Zeit seines Lebens in den Jahren zuvor auf dem Meer verbrachte, wurde ihm auf der Überfahrt nach [[Renascân]] dermaßen schlecht, dass er fortan kein Boot mehr betreten konnte, ohne sich im Laufe der Fahrt schlimmster Übelkeit ergeben zu müssen, welche jedes Mal dazu führte, dass er seinen Mageninhalt ins Meer entleeren musste. Der pflichtbewusste, aber in Konflikt mit seinem Magen stehende Sohn fuhr dennoch unbeirrt zur See. Und so scherzten die anderen Fischer, dass sich seit seiner Ankunft der Fischreichtum vor Renascân spürbar gemehrt hätte. Er selbst machte die seiner Meinung nach völlig ungewöhnlichen Wellenbewegungen vor der Küste – diese würden durch die seltsamen Gesteinsformationen zwischen den [[Friedensinseln]] unter Wasser hervorgerufen – für seinen unglücklichen Zustand verantwortlich. Sowieso sei er von den Göttern für größeres auserwählt, erwiderte er auf die spöttischen Sprüche der anderen Fischer. Obwohl er es zunächst nicht besonders ernst meinte, reifte in ihm seit einiger Zeit der Gedanke, das nun verhasste Meer hinter sich zu lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterer Werdegang==&lt;br /&gt;
===Expedition in die Wälder Trons===&lt;br /&gt;
Getrieben von diesem Wunsch und seinem Drang nach Abenteuern schloss sich Tjark zunächst einem Tross an, der ein vom [[Baron Than von Durheym]] beauftragtes Expeditionslager in den finsteren Wälder und Sümpfe der dünn besiedelten [[Baronie Tron]], welches im hohen Norden des [[Königreich Galladoorn|Königreichs Galladoorn]] liegt, verstärken sollte. Der Baron ließ nach Artefakten einer längst ausgestorbenen Echsenkultur suchen, doch stand das Vorhaben unter keinem guten Stern. Tjark, der bis dahin noch nie eine Waffe geführt hatte, kämpfte plötzlich gegen [[Orks]], Gesindel und übernatürliche Wesen, die den Sagen und Legenden der schauerlichsten Geschichten entsprungen zu sein schienen, und den todgesagten Echsen um das nackte Überleben. Dieses Erlebnis nahm Tjark die Illusionen von großen Heldentaten und entfachten den seit dem Tod seiner Schwester nur noch spärlich glimmenden [[Kategorie:Religion|Glauben]] neu. Reicher an Erfahrung und üppig entlohnt entschied er, sich um die Aufnahme in der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]] zu bemühen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knecht im Dienste Veits von Saarweiler===&lt;br /&gt;
Als Knecht im Dienste des hohen Herrn [[Veit von Saarweiler]], der seinen  Tross zur Unterstützung der [[Baronin Amarill Oona Mariell zu Elmsdur]] gegen den selbsternannten &amp;quot;Baron&amp;quot; Tarek Wallisser in das [[Königreich Tirnen]] führte, kämpfte Tjark zum ersten Mal Seit an Seit mit jungen Rekruten der [[Kategorie:Garde|Garde Renascâns]]. Ihnen gegenüber standen, wenige Tagesmärsche vor der Festung Hohenforsten, die Horden der Raskren - entfernt menschlich anmutende Wesen, deren Herkunft im Dunkeln der Geschichte liegt und die durch abscheuliche Experimente an sich zu übernatürlichen Fähigkeiten gelangt waren. Die jungen Gardisten bestanden ihre Feuerprobe gegen den verbissen kämpfenden Feind und konnten so dazu beitragen die Macht der Baronin sichern und den Ruhm Magoniens zu mehren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 15:21:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tjark</comments>		</item>
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			<title>Datei:Tjark 01.jpg</title>
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			<description>&lt;p&gt;AndiArbeit:&amp;#32;Quelle: www.drachenstreiter.de
AlphaCon 11&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quelle: www.drachenstreiter.de&lt;br /&gt;
AlphaCon 11&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 12:58:09 GMT</pubDate>			<dc:creator>AndiArbeit</dc:creator>			<comments>http://magonien.de/wiki/index.php?title=Datei_Diskussion:Tjark_01.jpg</comments>		</item>
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