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Alte Gefährten
 
Alte Gefährten, manche davon in der Fremde...


 

 Deifontes de Bosque
Deifontes diente im Krieg als einfacher Soldat der Armee zu Lorenien. Nachdem er die letzten beiden Kriegsjahre in tempturischer Kerkerhaft verbrachte, gewann Deifontes nach seiner Freilassung auf seltsame Weise das Vertrauen des lorenischen Tempestarius und stieg zu dessen Advisor auf. Von der Gründung bis zum Frühjahr 407 n.Dj. war er Procurator zu Renascân, wurde dann jedoch wieder an den lorenischen Hof zurück berufen.

Spieler: Radek

 

 Zenaida Calueava
 Einst Priesterin der Akestera (Göttin des Meeres und der Wissenschaft). Nach einer nicht ganz einfachen Vergangenheit hatte Zenaida ihr Noviziat im "Konvent der Akestera-Geweihten zu Maranakar" abgeschlossen. Sie verbrachte einige Zeit in Renascân, dann zog es sie weiter. Man munkelt, dass sie vom Glauben abgefallen sei. Über ihren momentanen Aufenthaltsort ist nichts bekannt, jedoch soll sie in Dorlonien gesehen worden sein...

Spielerin: Nicola

 Herger Skjeldson
Herger ist ein Krieger aus dem hohen Norden, das Schiff seiner Sippe wurde von Sklavenhändlern versenkt. Um nicht in Gefangenschaft leben zu müssen, sprang Herger über Bord in die eiskalten Fluten und strandete in Renascân an. Aus Dank für das Gesundpflegen erklärte sich Herger bereit, die Kolonisten zu unterstützen. Er diente eine Zeit lang in der Garde, dann schloss er sich wieder einer Gruppe von Nordleuten an, die in Renascân Station gemacht hatten.

 
Spieler: Matthias

 

 Kildan Sturmrabe
Kildan wurde in einem kleinen scorischen Dorf namens Dornoch geboren. In seiner Jugend lernte er das Heilerhandwerk von seiner Mutter, während sein Vater seinen Dienst als Soldat im Bürgerkrieg ableistete. Nachdem er sein Dorf verlassen und Magonien bereist hatte (er verdiente sich als Heiler, Händler von seltenen Waren und Geschichtenerzähler seinen Lebensunterhalt), gelangte er nach Renascân, um neue Kulturen kennen zu lernen und neue Handelswege zu erschließen. Er lebte eine Weile dort, dann zog es ihn weiter.

Spieler: André

     Hakon Grimshagen
Hakon wurde in Nilfheim (Tempturien) geboren und verbrachte viel Zeit in den nahen Bergen. Vor einiger Zeit kam er in die Festlandspräfektur, um dort seine vielfältigen Qualitäten zu nutzen, obschon er - aufgrund ungeklärter Umstände - hin und wieder Probleme damit hat, den Namen seines Landes auszusprechen.

Spieler: Christian

 

 Attamar Drachenesse
Nicht ganz untypisch hört man diese Zwergin, bevor man sie sehen kann. Doch die wenigsten können Attamar wohl lange böse sein, stellt man doch bald fest, dass ihr Herz mindestens genauso groß ist wie ihre Klappe. Einzig beim Thema Schürfen und Ehre versteht sie keinen Spaß. Attamar hat sich vor einigen Jahren angeblich gute Schürfrechte in der Präfektur gesichert, allerdings sieht man sie nur selten in der Siedlung.

Spielerin: Barbara Sieber

 Bullgwai
Bullgwai ist ein Halbork, der auf dem Kontinent geboren wurde. Er wuchs unter schwierigen Umständen zunächst unter Menschen, dann in einem Ork-Clan auf. Der erfahrene Kämpfer lernte schließlich eine magonische Delegation kennen, die seine Fähigkeiten zu schätzen wusste. Von der magonischen Toleranz angetan, ließ er sich anheuern und dient seitdem unter dem blau-schwarzen Banner.

Spieler: Daniel Schnurr

 

 Elegorn
Der Waldläufer wurde von seinem inzwischen in die Jahre gekommenen Onkel - welcher ihn in den Tiefen der scorischen Wälder entfernt von jeglichen Kriegswirren und jeglichen Dörfern großzog - erst vor kurzem nach Renascân geschickt. Er verdiente sich auf Magonien das ein oder anderen Silber mit Botendiensten quer durch die Wälder von Scorien. Sein Onkel entsandte ihn nun mit seinen letzten Habseligkeiten nach Renascân, um ihn vor seiner gefährlichen Vergangenheit zu bewahren...

Spieler: Ulrik Witschass

 Merrith
Merrith war einige Zeit lang als Kreuterkundige in Renascân ansässig und begleitete auch die eine oder andere Delegation, um fremde Länder zu bereisen.

Spielerin: Steffi

 

 Diadra Ollanda
Diadra, die vom Kontinent stammt, lebt in der Festlandspräfektur Renascân, wo sie in einem kleinen Laden Kunst verkauft. Vor einigen Jahren verlor sie (offenbar durch einen Zauber) ihr Gedächtnis. Deshalb erinnerte sie sich weder an ihre Vergangenheit noch an ihre Herkunft. Emerald, den sie im Lande Zarorien kennengelernt hatte, erzählte ihr von Renascân, der perfekte Ort für einen Neubeginn. Zwar weiß sie mittlerweile mehr über ihre Herkunft, jedoch blieb sie Renascân treu. Neben der Kunst hat sich Diadra der Forschung gewidmet und arbeitet mit Historikern Magoniens zusammen, um mehr über den Ursprung des magonischen Volkes zu erfahren 
Spielerin: Luisa Scheerer

 Matsumoto Kujimo
Ein ehemaliger Samurai des Drachenclans aus dem Land Khitay, der zum Ronin erklärt wurde, als er den direkten Befehl eines Vorgesetzten verweigerte, ein wehrloses Dorf anzugreifen. Nach einer längeren Odyssee nach Westen, in der Hoffnung seine Ehre wiederherstellen zu können und einen neuen Herren zu finden, trat Matsuomoto in den Dienst trawonischer Söldner, die er aufgrund ihrer barbarischen Vorgehensweise jedoch wieder verließ. Nachdem er vom Volk der Magonier erfahren hatte, wandte er sich nach Renascân, wo er freundlich von den Bewohnern begrüßt und aufgenommen wurde. Matsumoto dient als erfahrener Krieger der Garde und hat seine Dienste unmittelbar den Procuratoren zur Verfügung gestellt, um sich seinen neuen Herren zu beweisen.
 
Spieler Christian

 

 Lanfeust de Navarasque
Halb-Scorier-Lorenier von adliger Abstammung, dessen Familie seit der lorenischen Besatzung in Thrymir über größere Ländereien verfügt und von dem Ertrag der Forstwirtschaft lebte. Er schloss sich, nachdem eine tempturische Kriegsgruppe seine Eltern getötet und die Ländereien verwüstet hatte, der lorenischen Armee an. Nach der gescheiterten Belagerung vom Shyr wurde er vom Rückweg abgeschnitten, sammelte die Kämpfer des scorischen Wolfsbanners hinter sich und kämpfte bis zum Friedensschluss und dem ein oder anderen spektakulären Erfolg hinter der Frontlinie in Tempturien weiter, was ihm einen mehr oder weniger ruhmvollen Ruf brachte. Nach dem Friedensschluss wurde der Sergeant der lorenischen und  scorischen Armee a.D. als Beater nach Renascân geschickt, nachdem er seiner jüngerne Schwester alle Titel und Ländereien überschreiben hatte.
Spieler Christian

   Felix Allensteyn
Felix wuchs im beschaulichen Dernbach, weit im Nordwesten der Mittellande auf. Im Alter von 14 Jahren verlor er schmerzlich seine Familie durch den Überfall einer Bande Diebe. Er suchte Schutz im nahen Wald und traf dort alsbald auf die Einsiedlerin Madame Mim, die sich seiner einige Jahre annahm. Es zog ihn in die große Stadt Derkem, hier hörte er die reine Lehre der Numerologie und schloß nach 3 Jahren mit dem Titel "geprüfter Zahlendreher" seine Forschungen ab. Nach vielen vergeblichen Versuchen eine redliche Arbeit zu finden und einigen Abenteuern fuhr er etliche Monde später über das Kristallmeer gen Süden und strandete auf einer stürmischen Insel. Dort fand Felix neue Freunde im Lager der "Magonier". Sie kümmerten sich sehr herzlich um ihn. Nun ist er sesshaft in der Präfektur Renascân und dient seitdem ab und an in deren Miliz.
Spieler: Florian

 

 Udalvikus
 Udalvikus ist ein Vagant, der in Maranakar aufwuchs und der so manchen Seemannsgarn zu berichten weiß, den er dort im Hafen aufschnappte. Auf den Kontinent kam er vorzugsweise aus Abenteuerlust. Das Unbekannte schreckt ihn kaum, da er fest auf Teldrons schützende Hand vetraut, den er oft preist. Udalvikus weilt mittlerweile nur noch selten in Renascân und verbringt den größten Teil seiner Zeit damit, ferne Länder zu bereisen, um dort Bekanntschaften zu schließen.

Spieler: Christian Köhler

 Paolo Panarius
Geboren als Sohn einer Händlerfamilie in Rokono (Lorenien) erhielt Paolo zunächst eine kaufmännische Ausbildung bevor er sich der Wissenschaft widmete. Er wurde Schüler des Gelehrten Galiandor und befasst sich vorzugsweise mit den Gebieten Botanik sowie Geologie. Paolo vertritt die Ansicht einer führenden Rolle Loreniens in der Wissenschaft. Als erster lorenischer Studiosus der Festlandspräfektur gilt sein Interesse auch dem Kontakt mit anderen Kulturen und Völkern.

Spieler: Gunnar Hinger

 

 Rupert Pelupus
  Rupert stammt aus einem kleinen Dorf in der Provinz Tempturien. Als Holzfäller und Köhler liefert er wichtige Rohstoffe für das im Aufbau befindliche Renascân. Zudem dient er zeitweilig als Milizionär im Dienste der Präfektur. Trotz oder gerade wegen seines Standes glänzt er durch vielfältige Lebensweisheiten, die er bei seinem Dorflehrer gelernt hat.

Spieler: Andreas

 Helen
Helen dient in der Garde zu Renascân als Bogenschützin. Auch sie nahm mittlerweile an mehreren Delegationen in fremde Lande teil, so dass sie so einiges zu berichten weiß.

Spielerin: Jenny

 

 Latoya
Latoya wurde in Hrayland als Tochter eines Schmiedes geboren, der einst eine Magierausbildung begonnen hatte. Von ihm lernte sie ein paar wenige Zaubersprüche. Doch das Magiewissen ihres Vaters war sehr begrenzt. Vor kurzer Zeit begegnete sie Bellaria, die ihr Talent erkannte und sie als Schülerin annahm. Seitdem lebt Latoya mit ihr in Renascân und stillt langsam ihren Wissendurst.

Spielerin Jenny

 

 Panf Löte
Panf ist ein junger Milizionär, der seinen Dienst in Renascân tut. Schon einige Male war er Teil von Delegationen in fremde Lande und kehrte stets mit sämtlichen Körperteilen zurück. Viele nehmen daher an, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis er in die reguläre Garde wechseln wird. Zumindest stehen die Zeichen dafür gar nicht so schlecht, so wird jedenfalls gemunkelt

Spieler: Paul

 

 

 Goran Mendrag
Goran wuchs bei seinem Großvater östlich von Morrigân auf, da seine Eltern im Hrayländischen Krieg den Tod fanden. Der Junge musste auf dem Anwesen tagtäglich mit anpacken um seine Heimstatt auf Vordermann zu halten Dies ließ ihn zu einem starken Burschen werden und so ergab es sich, dass sich sein Großvater dazu bereiterklärte, ihn im Umgang mit der Waffe ein wenig zu unterrichten. Als sein Großvater schließlich im stolzen Alter von 85 Jahren starb, gab es nichts mehr für ihn an diesem schnöden Ort zu gewinnen. So entschloss er sich, aus seiner alten Heimat hinaus aufs Festland zu gehen, dort gab es - so hatte ihm sein Großvater erzählt - eine Küstenstadt namens Renascân. Also verkaufte Goran das Anwesen und begab sich auf Wanderschaft in Richtung Maranakar, um von dort auf das Festland überzuschiffen. Derzeit dient Goran in der Miliz, plant aber, in die Garde zu wechseln und eine Ausbildung zum Gardeschmied zu beginnen.

Spieler: Sascha

   Vigo del Ron
Vigo war nach Kriegsende freier Seefahrer. Mit seinem Schiff, der "Liffey", lieferte er Güterladungen entlang der magonischen Küste und nach Renascân. Leider explodierte eines Tages eine unangemeldete Fracht einer Alchimistengruppe und versenkte sein Schiff. Danach diente Vigo als Seesöldner und rechte Hand des Kapitäns auf der "Hammelkiel". Als der Kapitän bei einer Überfahrt starb, übernahm Vigo zusammen mit der Steuerfrau Antonella Brentano das Kommando. In Renascân wurde den beiden das Schiff schließlich zugesprochen. Einzige Auflage: Wenn die Procuratoren rufen, muss die Hammelkiel die zugeteilten Aufgaben erfüllen. Und so segelt Vigo durch die Meere auf der Suche nach...ja, nach was denn eigentlich??
Spieler: Alexander

 

 

   Maglor Hadurajor
 
  Maglor (der auch Bürger zu Amonlonde ist) stammt ursprünglich von der Laurenburg. Anlässlich einer Hochzeit lernte er Bellaria kennen. Dadurch kam er mit Magonien und Renascân in nähere Verbindung, nicht zuletzt wegen Diadra, der er mit Talinors und Bellarias Hilfe Minne gesungen hat. Er wurde dann bei einem Gast-Tavernen-Auftritt in Magonien eingebürgert und arbeitet nun daran, auch eine Taverne in Renascân zu eröffnen. Zu Hause ist er zur Zeit aber überwiegend in Amonlonde wo er zusammen mit Talinor dem Barden die Taverne "Zum Brennenden Tisch" betreibt. Frei nach dem Motto "Ein Barde kann gar nicht weit genug herumkommen" reist er von nun an mit Met und Trommel zu verschiedenen Anlässen durch die Mittellande - auch in magonischen Farben. 
 
Spieler: Steffen Leguttki

 Sonya Lilienstein 
Sonya dient in der Garde von Renascân, ebenso war sie schon häufig als Leibwache der Procuratoren bei Missionen in fernen Landen unterwegs. Dabei streckte sie sowohl mit dem Schwert als auch mit dem Bogen schon einige Gegner heldenhaft nieder.
Spielerin: Hedwig

 

Chiara Marie Maillard de la Tour des Roses
Chiara Marie ist seit dem Jahr 407 n.Dj. Procuratorin der Vereinigt-Magonischen Festlandspräfektur Renascân. Sie entstammt dem lorenischen Haus Maillard, einer Ordensritterfamilie, die sich Teldron verschrieben hat. Chiara hat die Gabe sofort wirkender Worte. Ihr großes Vorbild, der Paladin Jean-Marc de Martine, erkannte dies schon früh und bot ihrem Vater an, sie darin zusätzlich zu ihrer normalen Ausbildung im Orden zu schulen . Die Aufgabe der Procuratorin in der Festlandspräfektur Renascân nahm sie mit Freuden an, da es eine neue Herausforderung bedeutet und Übung für ihre spätere Rolle, ihrem Bruder bei der Leitung des Ordens behilflich zu sein. Es ist der erste Aufenthalt auf dem Festland und schon jetzt mit einer Fülle von Erfahrungen gesegnet. Mögen die Götter sie in dieser Aufgabe unterstützen.

Spielerin: Hedwig 

 Magda
Magda arbeitet gelegentlich als Schankmaid in der Taverne "Zum Zaunkönig", macht sich hin und wieder jedoch auch im Tross der Garde nützlich. Ihre Kochkünste sind berühmt, und auch jenseits dessen weiß sie um die Geheimnisse, wie man Gardisten zu einem Mindestmaß an Ordnung im Lager erziehen kann.
Spielerin: Hedwig

 

 

 Kjelv Haukrinn
Ein Nordmann, der sich gelegentlich in Renascân aufhält.
Spieler: Jan

 Tarant
Tarant kam als Leibwächter von Chiara de la Tour des Roses nach Renascân und wurde auch in deren Orden ausgebildet. Nach einigen Jahren Dienst als Gardist kehrte er im Herbst des Jahres 413 n.Dj. wieder nach Lorenien zurück, um dort am Hauptsitz des Ordens tätig zu sein. Tarant ist insbesondere für seine Geschicklichkeit mit Pfeil und Bogen bekannt. Man munkelt, er könnte jemanden auf 100 Schritt Entfernung eine Goldmünze aus der Hand schießen - aber wer hat schon eine Goldmünze?
Spieler: Max

 

 

 Lily de Veau
Lily stammt aus der Normandie im Nordosten des Bretonischen Reiches. Geboren und aufgewachsen ist sie auf der väterlichen Burg in Veauville. Ihr Vater Graf Jaques de Veau ließ ihr eine exzellente Ausbildung zuteil werden, obwohl sie nicht das Kind der Gräfin ist und ihr Bruder Jean der Thronerbe ist. Als sie 16 Sommer zählt verstirbt der Graf und sie verlässt das Land nach Süden um einer Zwangsheirat zu entgehen. So zieht sie 6 Jahre quer durch die Mittellande, ist eine Weile in Trawonien sesshaft und landet über einen Umweg in Amonlonde endgültig in Renascân. Sie ist handwerklich und musisch begabt und hat ein Faible für schöne Kleider. In Renascân betreibt Lily in einem stattlichem Haus eine Schneiderei samt dazugehörigem Stoffgeschäft.
Spielerin: Elisa

 Tauron van Daik
 
Tauron van Daik stammt aus Exu-Rei und ist bei Seefahrern auch unter dem Spitznamen "El Asalto" bekannt. Schon mit 20 Jahren war er Kapitän in der hrayländischen Marine. Seit seinem Austritt bei Kriegsende ist er Miteigner und Kapitän der "Asalto Ehilos", der letzten seetüchtigen Fregatte ganz Magoniens. Tauron besitzt in Renascân ein erfolgreiches Handelskontor in der Unterstadt.
 Spieler: Olaf "Hobbyt" Heitmann

 

   Lindain Sûlbethron
 
Das Rauschen in den Bäumen und das Murmeln der Bäche waren die ersten Lehrer, die Lindain Sûlbethron die Musik näher brachten. Als sie ihn nichts mehr lehren konnten, zog es ihn in die Ferne, Haus, Heimat und Sippe hinter sich lassend. Er wurde erst Schüler, dann Seelengefährte Glanwen Menelîrs, mit der er inzwischen ein Haus in Renascân teilt, welches erst vor kurzem fertig gestellt wurde
Spieler: Robin

 Otfried
Otfried stammt aus dem überschaubaren Dörfchen Ochsenfurt, welches am Fluss Tarean nahe der tempturisch-lorenischen Grenze liegt. Seine Familie sind einfache Leute, die jedoch viel Wert auf ihre Soldatentradition im Dienste des tempturischen Heeres legen. So war es selbstverständlich, dass auch Otfried wie sein Vater und zwei seiner Brüder den Militärdienst antritt - wenn auch nicht mehr im tempturischen Heer (was ihm lieber gewesen wäre), so doch wenigstens in der Garde der Festlandspräfektur Renascân..
 Spieler: Henrik

 

 Camille
 
Camille erhielt ihre Ausbildung als Heilerin im Orden de la Tour des Roses in Avanty-Monquel. Sie wurde im Jahre 407 n.D. zusammen mit Tarant und Chiara Marie Maillard nach Renascân geschickt. Dort diente Camille über sechs Jahre als Heilerin in der Garde von Renascân. Schließlich kehrte sie im Herbst des Jahres 413 n.Dj. wieder nach Lorenien zurück, um dort am Hauptsitz des Ordens tätig zu sein.
 Spielerin: Kerstin

   Enir Munio
Enir stammt ursprünglich aus Merseberg, verbringt mittlerweile aber sehr viel Zeit in Renascân. Auf zahlreichen Reisen schloss er sich schon magonischen Delegationen an, zudem ist er Schüler von Meanor.
Spieler: Christoph Henß

 

 Gabriella Fiodaria
 
Gabriella Fiodaria ist eine einfache Magd aus Scorien. Sie ist die Tocher eines Schreiners und ihre Mutter ist ebenfalls Magd. Gabriella ist 21 Jahre jung und ledig. Sie ist sehr aufgeweckt und vertreibt sich die Zeit gerne stundenlang im Wald. Sie liebt die Natur und ist interessiert an der Vielfalt von Kräutern, Wurzeln und anderem. Sie würde gerne mehr über die heilsame Wirkung dieser erlernen, deswegen hat sie beschlossen, für einige Zeit in die Welt hinaus zu ziehen, um mehr darüber zu erfahren und mögliche Kundige kennen zu lernen. Gabriella ist handwerklich recht ungeschickt und verliert schnell das Interesse an allem, was zu viel Engagement erfordert. Allerdings ist sie gewillt, sich in in Zukunft mehr zu bemühen, um eines Tages auf dem Markt selbst kreierte Heiltränke und ähnliches zu verkaufen. Ihre Mutter ist sehr erfreut über Gabriellas Motivation und bestärkt ihre einzige Tochter in diesem Vorhaben, da Gabriella bisher auf dem Markt nur Waren verkaufen konnte, welche von ihren Eltern hergestellt wurden.
 Spielerin: Lisa

   Dirk
Dirk stammt ursprünglich aus Enosh, reiste doch schon im Alter von 5 Jahren mit seiner Familie nach Renascân, da sein Vater dort als Handwerker beim Aufbau der Stadt helfen wollte. So wuchs Dirk gemeinsam mit der Stadt. Da er nie soviel handwerkliches Geschick zeigte wie sein Bruder beschloss er der Stadt auf eine andere Art und Weise zu dienen und meldete er sich bei der Garde wo er zur Zeit als Rekrut dient. Er ist meist ein sehr ruhiger Mensch der seine Umgebung gern beobachtet und mit den meisten Leuten auf Anhieb gut klarkommt.
Spieler: Daniel

 

 Khassus
 
Ein junger Mann, aufgewachsen im tempturischen Hainburg , erzogen nach tugendhaftem Geiste. Der Vater nährte die ursprünglich große Familie im Krieg durch den Dienst an seinem Lehnsherren mit dem Schwert, doch hat der Krieg nicht nur einige der Kinder gefordert, auch die Gesundheit des Vaters hatte gelitten, kann er nunmehr seine Familie nicht ernähren mit dem Dienst an der Waffe. So muss der junge Khassus für seine Familie im Kriegsdienst des Landes und nun in Renascân für seine Familie und zu Ehren seines alten Herrn den Unterhalt verdienen, wenn auch notdürftig, so doch ausreichend. Aufmerksamkeit und Ruhe zeichnen seinen Charakter, immer skeptisch seinen Mitmenschen gegenüber, doch erstmal lieb gewonnen, geht er mit ihnen treu durch die Welt und hofft, lange genug leben zu können um dass seine Familie überleben kann, denn alle blutigen Kämpfe und Qualen seiner Familie brachten weder Ruhm noch Reichtum.
 Spieler: David

 Meanor ên Fea elen
 
Meanor stammt ursprünglich aus Meldur, zieht aber bereits seit vielen Jahren schon durch die Mittellande. Nach dem er einige Zeit im Düsterforst lebte, fand er in Renascân eine neue Heimat. Er selber ist Priester der Elemente und verdient seinen Lebensunterhalt als Heiler und Dozent an der Akademie zu Renascân. Mittlerweile hat er auch einen Novizen und diverse Schüler.
 Spieler: Daniel

 

 Lorwen Wittgenstein
 
Lorwen ist die Novizin von Pater Luicatus und damit Mitglied des Olinoa-Ordens. Die junge Dame von stattlicher Gestalt ist von sehr aufsässigem und rebellischem Gemüt und wurde von ihrem alten Lehrmeister an Pater Luicatus übergeben, da er angeblich ihrer Redegewandheit gewachsen ist. Lorwen beschäftigt sich stark mit Alchimie und Kristall- und Edelsteinkunde. Ihr aktuelles Projekt besteht darin den Stein der Dummen zu finden und Gold in Blei zuverwandeln. Auf der Grund vermutlichen Abfallprodukte dieser Forschung ermutigt sie der Pater darin, da bei solcher Forschung bestimmt etwas wohltätiges für die Menschheit heraus kommen muss und sie sich so in Akesteragefälligem Fleiß übt.
Spielerin: Eileen

   Xann
Xann ist ein Waldläufer aus Scorien, der vor einiger Zeit nach Renascân kam. Dort machte er sich bald einen Namen, weil er zusammen mit Gerion das Schwein Hannes niederstreckte. Mittlerweile dient Xann in der Garde als Späher und Waldläufer.
Spieler: Steffen Gassenferth

 

 

   Pius Senus
 
Als Kriegswaise im hrayländischen Kloster Flenswart von Pater Konstantin Senus und den Mönchen aufgezogen, wurde Pius zum Kapalpriester ausgebildet. Durch den Willen der Götter ist er nun nach Renascân geschickt worden, um dort die Priesterschaft zu unterstützen. Auch ist er klostertypisch im Umgang mit dem Schwert geschult und hilft so durch seine Klinge Renascân mitzubeschützen. Doch nun fängt seine größte Herrausforderung erst an...das Leben ausserhalb des Klosters.
 Spieler: Clemens Putz

 Talinor
 
Talinor der Barde stammt ursprünglich von der Laurenburg. Nach langen Reisen fand er viele Freunde in Amonlonde wieder, wo er auch die Staatsbürgerschaft erwarb. Auch die magonische Staatsbürgerschaft wurde ihm verliehen, und so ist Talinor in Renascân ebenso zuhause wie in Amonlonde-Stadt, wo er zusammen mit Maglor die Taverne "Zum Brennenden Tisch" betrieb. Frei nach dem Motto "Ein Barde kann gar nicht weit genug herumkommen" reist er zu verschiedenen Anlässen durch die Mittellande - natürlich auch in magonischen Farben. Mittlerweile gehört ihm die legendäre Taverne "Zum Zaunkönig", wo er sowohl hinter dem Tresen steht als auch davor mit seinen Spiel- und Sangeskünsten die Gäste erfreut.
Spieler: Rüdiger Reinhardt

 

 Enrique Fuentes 
Enrique ist ein tapferer Gardist der Garde von Renascân. In zahlreichen Einsätzen stellte er Mut und Tauglichkeit unter Beweis. Vor kurzem erhielt er auf der Heimatinsel eine Zusatzausbildung an schweren Waffen, so dass er im Bereich der Palisadenverteidigung eine wichtige Stütze der Festlandspräfektur darstellt. Im Rahmen dessen wurde er zum Korporal befördert.
 Spieler: Clemens Putz 

 

 

 

 

 

 

  

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