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  Die Freister Beile
Eine freie Söldnertruppe nach magonischem Hintergrund
 

Zum Hintergrund (IT)
Als vor zehn Jahren der Bruderkrieg mit dem Friedensschluss von Agash-Khor sein Ende fand, atmete das Land auf. Das Volk konnte sich nach Jahrhunderten der Not und Entbehrung das erste Mal wieder des Friedens einigermaßen sicher sein. Rasch gewöhnte man sich in Land und Stadt an das neu gewonnene Gut. Auch wenn man mancherorts den anderen Provinzen nach wie vor mit tief verwurzeltem Misstrauen begegnet, ist doch der Grundstein gelegt für ein zukünftiges Miteinander über die Grenzen hinweg.
Man möchte fast glauben, dass der Frieden von allen willkommen geheißen wird. Doch was ist mit denjenigen, die ihr Leben dem Kriegshandwerk verschrieben haben und nun, da die Waffen ruhen ohne Arbeit zurückbleiben? Mancher ist bereits zu alt um Schuster oder Schreiner zu werden. Manch einer kennt nichts anderes als das Leben im Heer. Der Friede scheint gefestigt und so besteht nur wenig Aussicht, dass die Vergangenheit wiederkehrt und wieder Arbeit bringt. Gibt es in der Heimat keine Münzen mehr, so geht man dort hin, wo man freigiebig für Söldner zahlt.
Die Freister Beile
sind ein Söldnerhaufen, dessen Ursprünge auf eine reguläre Einheit aus der Region Freist (Provinz Taurien) zurückgehen. Doch kein Leben währt ewig, schon gar nicht auf dem Schlachtfeld, und so scherte sich in den Wirren der letzten Kriegsjahre kaum noch jemand darum, woher die Kämpfer (bzw. deren Ersatz) genau stammten. Den Namen der Einheit behielt man jedoch bis zum Friedensschluss und auch danach bei. Wer fragt schon einen Söldner nach dessen Heimat?


Zum Gruppenkonzept (OT)

Die Freister Beile sind eine Söldnergruppe auf magonischem Hintergrund. Bespielen wir normalerweise (also mit unseren "üblichen" Charakteren) die "Guten" im Auftrag der Obrigkeit und in recht straffen hierarchischen Strukturen, so darf man diese Söldnergruppe bestenfalls als "moralisch flexibel in lockerer Bindung" bezeichnen. Sie sind nicht böse, interessieren sich aber dennoch recht wenig für herrschende politische Verwicklungen, wenn denn das Kupfer fließt. Dennoch finden sich natürlich auch hier Punkte wieder, die zum Rahmenkonzept Magoniens gehören: Der übliche Magonier ist gläubig, würde sich also vermutlich nicht auf die Seite von Untoten und Dämonen stellen. Eine fundierte Bildung ist freilich recht rar gesäht, weshalb man eher von Bauernschläue und Menschenverstand ausgehen kann. Die Gruppe ist daher zusammengesetzt aus einfachen Charakteren, die vielfach ohne echte Perspektive sind und im Hier und Heute leben.

Zum Spielkonzept (OT)
Wir legen viel Wert auf rundes Charakterspiel im Rahmen unser Vereinsphilosophie "low power" und "low fantasy". Große und mächtige Helden wird man bei den Freister Beilen nicht finden. Unsere Charaktere, allesamt aus mehr oder minder kleinen Verhältnissen stammend, haben Höhen und Tiefen, positive und negative Eigenschaften. Obwohl die Gruppe als Söldnertrupp auf das Kämpfen ausgelegt ist, möchten wir nicht ausschließlich kämpfen, sondern auch jenseits des Schlachtfeldes gutes Rollenspiel liefern und bieten. Wenn es zum Kampf kommt, so fallen wir lieber schön, als stundenlang sinnlos stehen zu bleiben. Falls es die Situation erfordert, so ist es keine Schande, auch einmal die Beine in die Hand zu nehmen - ehrenvolle Tode sind etwas für Helden, nicht für Söldner. Das Spiel mit dem Heiler – profan oder magisch – ziehen wir einer raschen, lieblosen Heilung durch Tränke oder was auch immer deutlich vor.



   Birnen-Betti
     
Beruf: Feldscherin
     Herkunft: Taurien (vermutlich)

   Betti ist die Tochter einer waschechten Trossfrau aus dem Bruderkrieg. Ihre Mutter war Schneiderin, Hure, Wäscherin und was eben so an Arbeit anfällt. Sie war verbandelt, nicht verheiratet, mit einem taurischen Soldaten und reiste dem immer hinterher. Betti wuchs im Tross auf und hatte nie eine bleibende Heimat. Sie lernte so allerhand. Ihre Kochkünste sind... machen satt. Sie ist die Feldscherin der Gruppe. Filigrane Operationen sind ihr fremd. Ergebnis ihrer Arbeit sind eher wulstige Narben, die aber zusammen halten.Für ihre Kameraden hat Birnen-Betti stets Äpfel in ihrer Tasche oder andere Leckereien. Sie ist rustikal-mütterlich. Manchmal mehr das eine, dann wieder mehr das andere.


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Spielerin: Sara
Status: Vereinsmitglied



   Raban, der Igländer
     
Beruf: Söldner und Feingeist
     Herkunft: Taurien (Gossau, Mark Igland)

   Raban stammt aus dem kleinen, am Rande der Grauen Höhen gelegenen Dorf Gossau (Vogtei Igland). Kurz nach seiner Geburt wütete in seiner Heimat die "Roter Brand" genannte Krankheit, die einen Großteil seiner Familie hinwegraffte. Er wuchs mehr schlecht als recht bei seinem Onkel auf, der ihm zwar einerseits Lesen und Schreiben beibrachte, der ihn andererseits aber auch früh in eine Silbermine des Patrons schickte, wo Raban schuften musste. Als der Vogt wieder einmal Soldaten aushob, war dies für Raban das kleinere Übel. Er lernte das Kriegshandwerk mit all seinen Vor- und Nachteilen kennen und kam dabei weit herum. In den Wirren am Ende des Krieges gelangte er schließlich zu den Freister Beilen, denen er auch im Frieden treu blieb - allemal besser als eine Rückkehr in die Silberminen.

Raban ist stolz darauf, dass sein Großvater in den Gossauer Schauprozessen für einen (angeblich begangenen) Mord an einem Adligen sowie zwei Priestern hingerichtet wurde, Obrigkeitsstrukturen steht er eher "kritisch" gegenüber. Dumm ist Raban beileibe nicht, aber dem Alkohol ist er sehr zugeneigt. Je mehr er intus hat, desto mehr spielt er sich als Klugsch...er auf.

Raban trat während seiner Zeit in den Minen zum Glauben der Heiligen Clara über, vielleicht auch, um die Mühsal der Arbeit besser zu ertragen. Seinem Glauben blieb er auch in seiner Zeit als Soldat verhaftet. Je nach Pegelstand erzählt er sogar von Heiligen-Erscheinungen, die er schon erlebt habe. Nicht selten führt das zu Konflikten mit den anderen Magoniern, die mit solch häretischen Gedankengut freilich wenig anfangen können.


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Spieler: Jörg
 Status: Erster Vereinsvorstand



   Jasper
    Beruf: Söldner
    Herkunft: Taurien 

Jasper, auch der Bastard von Freist genannt, ist als Sohn einer Magd geboren worden, die auf der Burg des hohen Herren Balduin von Freist als Dienerin der hohen Damen lebte. Nach dem Tode des hohen Herren behauptete die Magd daraufhin steif und fest, dass ihr Sohn Jasper der Bastard von Balduin sei. Man schenkte diesen Worten natürlich keinen Glauben und steckte die Mutter in den Kerker. Jasper gelang, bevor man auch ihn einkerkern konnte, in dunkler Nacht die Flucht und stahl dabei auch noch einige Habseligkeiten seines angeblichen Vaters.

Die Präfektur Klymern bemühte sich bald darauf die Vorkommnisse aufzuklären. Die Mutter Jaspers wurde "verhört" und die vorliegenden Tatsachen geklärt. Damit sind alle Vermutungen bezüglich eines möglichen Bastards als Lüge zu bezichtigen. Zudem gestand die Mutter des „Bastards“, dass es sich bei ihrer Geschichte um eine Unwahrheit handelte, mit der sie sich hatte bereichern wollen. Jasper schloss sich bald darauf den Freister Beilen an, bei denen er zunächst mit seiner Geschichte hinter dem Berg hielt. Erst nachdem sie gemeinsam die magonischen Grenzen verlassen hatte, prahlte er mit seiner Abstammung und seinem Geburtsrecht. Die meisten anderen Söldner werden ihm wohl auch nicht glauben, dass es sich bei ihm um besagten Bastard handelt oder der Geschichte der taurischen Obrigkeit Glauben schenken.



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Spieler: Steffen
 Status: Dritter Vereinsvorstand




   Andra
    
Beruf: Söldnerin
    Herkunft: Taurien (Kraj Klymern, Mark Freist)  

Andra wurde in deinem kleinen Dorf in der Mark Freist geboren. Ihre Mutter, ein wahrer Hausdrache, der die ganze Familie inklusive Vater prügelte, machte ihr das Leben schwer. Mit 13 lief sie von zu Hause weg und wurde von einer Söldnertruppe aufgenommen, bei der sie das Kämpfen lernte. Nach Ende des Bruderkriegs löste sich ihre Truppe auf. Andra dachte nicht daran zurück nach Hause zu gehen. Sie hörte von den Konflikten in Scorien im Rahmen des dortigen Thronstreits und zog schließlich dorthin in der Hoffnung, dass dort noch Söldner bezahlt würden. Bald darauf schloss sie sich den Claudianern an. Einerseits gaben diese gutes Geld und andererseits war sie von deren Zielen angetan. Sie kämpfte bald unter der Führung Oswins von Fichtenberg, den sie schon fast vergötterte. Nach der Zerschlagung der Gruppe, zog sie weiter und traf durch einen Zufall auf eine taurische Söldnertruppe, der sie sich daraufhin anschloss.


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Spielerin: Maike
 Status: Zweiter Vereinsvorstand




   Oskar
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Hrayland (Maranakar)

Oskar ist ein kleiner Dieb aus Hrayland, genauer gesagt aus Maranakar, der sich - seitdem sein Vater eines Tages von seiner Arbeit am Hafen nicht zurückkam (und um ehrlich zu sein auch vorher) - mit Botengängen, kleinen Arbeiten und ab und zu einem kleinen Diebstahl über Wasser gehalten hat. Eines Tages, als er grad von der Werft zurück zu dem Loch, in dem er hauste, zurückgehen wollte, fand er in einer Sackgasse etwas buntes, was so gar nicht in dieses Stadtviertel passte. Bei genauerem Hinsehn stellte er fest, das dies der ordentlich gekleidete Körper eines dicklichen Mannes war. Der Grund für sein Rumliegen war höchstwahrscheinlich das Messer in seinem Rücken. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ dachte er sich und plünderte die Leiche. Geld gab es keins, aber einige durchaus hochwertige Kleidungsstücke fand er.
Natürlich kam just in dem Moment der Arm des Gesetzes vorbei. Es blieb nur die Flucht.
Am Ende stolperte er über eine sehr gemischte Gruppe von Schlägertypen, abgehalfterten Söldnern und leichten Frauen, wo untertauchte. Mit dieser Gruppe verschwand er dann auch schnellstmöglich aus Maranakar. Schlechter als sein vorheriges Leben konnte es nicht werden, dachte er…


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Spieler: Daniel
 Status: Vereinsmitglied




   Dulf
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Taurien  

Dulf war iungen Jahren, als er noch klein war, Jäger / Schafshirte, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Er ist der einziege Sohn einer sehr fragwürdigen Frau, die wohl so halb Taurien kennt - zumindest den mänlichen Teil Tauriens. Dulf ist ein Bastard, da er ohne Vater aufgewachsen ist. Allerdings bildet er sich ein, dass sein Erzeuger ein "hohes Tier" war, was man anhand der vielen potentiellen Kandidaten weder bestätigen noch von der Hand weisen kann. Aus diesem Grunde ist er auch fest davon überzeugt, etwas Besseres zu sein und hält ausschließlich seine Ideen für gute Ideen.


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Spieler: Benni
 Status: Vereinsmitglied




   Dunja Untz
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Taurien (Kraj Klymern, Rajon Daspia)
    Besondere Fähigkeit: Erste Hilfe- bisher v. a. erprobt am Schaf.

Dunja ist in dem taurischen Kraj Klymern, in der Siedlung Dreieichen im Norden der Rajon Daspia noch auf der Ebene von Môrn geboren. Sie ist als zweitjüngstes Kind mit sechs Brüdern aufgewachsen. Als ihre älteren Brüder in den Bruderkrieg zogen, nahm Dunjas Vater dies zum Anlass sie in gewohnter Manier zu einem „wackeren Bub“ zu erziehen. Dem kam sie natürlich bestmöglich nach, um ihn nicht zu enttäuschen. Als ihr jüngerer Bruder heran wuchs, sollte sie jedoch plötzlich den „weibischen Pflichten“ nachkommen, es wurde sogar gemunkelt sie solle einen jungen Mann aus dem Nachbarort ehelichen, doch das wurde ihr zu bunt und sie verabschiedete sich mit einem weinenden und einem lachenden Auge von ihren Wurzeln, um ihren eigenen Weg zu gehen.

Nach einiger Zeit als Tagelöhner traf sie auf einen taurischen Söldnerhaufen, dem sie sich anschloss. Wieso? Weil Überleben in der Gruppe öfter glückt und sich so leichter Kupfer verdient. Da die Verhandlungskünste der Truppe sehr zu wünschen übrig ließen nahm sie sich nach einiger Zeit dieser Aufgabe an. Nach dem Bruderkrieg zog sie mit der Gruppe weiter, um mehr von der Welt zu sehen. Jetzt, wo sie kämpfen konnte, war es unvorstellbar mit etwas anderem ihr Kupfer zu verdienen.

 Dunja hat einen bissigen Humor und ein selten lockeres Mundwerk. Sie ist von derbem Gemüt, das sie bei Freund wie Feind gerne einsetzt. Für ihre Freunde steht sie voll ein, ist sich jedoch nicht auf lange Sicht sicher wer ihr Freund ist – sie überdenkt ihre Meinung gerne öfter mal. Gegenüber Fremden ist sie ebenso direkt wie gegenüber Bekannten.


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Spieler: Silvie
 Status: Vereinsmitglied




   Senta
    
Beruf: Feldscherin
    Herkunft: Taurien
    Bewaffnung: Zähne, Fingernägel, Knie? Knochensäge?

Senta tauchte eines Tages vor einem Waisenhaus auf. Man hat nie herausgefunden, wo sie herkam, eigentlich hat auch niemand versucht es herauszufinden. Man nahm sie auf, doch mit dem Alter wurde sie immer dickköpfiger und hatte zunehmend Probleme mit dem strengen Alltag des Waisenhauses. Als man sie dann bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Stibitzen von Leckereien aus Backstuben, Küchen oder Marktständen erwischte, lief sie weg.
Nach einigem Umherirren versteckte sie sich in einer vermeintlich verlassenen, halb zerfallenen Hütte, wobei sich herausstellte, dass die gar nicht so verlassen war. Der Besitzer der Hütte, ein Kriegsveteran und Feldscher, der sich nur „der Alte“ nannte, nahm sie auf, da er ohnehin jemanden brauchte, der ihm zur Hand ging. So lernte sie einiges über sein Handwerk.
Nach dem Tod des Alten schloss sie sich den Freister Beilen an, da die Hütte mittlerweile so gut wie unbewohnbar war und es sie ohnehin in die Welt hinauszog.
Senta ist aufgeschlossen und meist fröhlich, hat ein sehr freches Mundwerk und einen Dickschädel mit dem sie Mauern einrennen könnte.


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Spieler:Melly
 Status: Vereinsmitglied




   Eskel Borch
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Freist (Taurien)
    Bewaffnung: Alles, was Wunden verursachen und schließen kann

Eskel Borch ist das Kind eines taurischen Gutsherren, welcher in der Nähe von Freist lebt, und einer scorischen Leibeigenen. Auf Grund seiner Herkunft war er zwar ein Leibeigener, der allerdings gewisse Freiheiten genießen durfte. Da es bei seiner Abenteuerlust tatsächlich ein Wunder war, dass er das junge Jugendalter erreichte, wurde er bei nächst bester Gelegenheit in die Obhut eines Halbbruders gegeben, welcher beim Militär diente. Die Ausbildung gefiel ihm und tatsächlich bot der Krieg, an welchem er später teilnahm, alles was er sich wünschte. Das Lazarett wurde zu seiner zweiten Heimat und das Schlachtfeld ein Quell der Freude. Sein Verstand war nicht verwirrt, allerdings konnte man ihm eine gewisse ungesunde Naivität nicht absprechen. Dies legte sich jedoch mit Ende des Krieges, als alles was sein Leben ausgemacht hatte plötzlich fort war. Es begann mit Verwirrung und endete in wahrer Trauer über das Vergangene. Beinahe sechs Jahre brauchte er um es zu verarbeiten und weitere sechs um auch andere Freuden kennenzulernen. Er war ein Tagelöhner, Schmarotzer und Tunichtgut geworden. Eigentlich tat er was er immer tat, nur halt ohne Krieg. Erst mit einer Altarschändung, welche er zu Tode schweigt, überschritt er eine gewisse Grenze, die ihn Genügsamtkeit lehren sollte. Außerdem überschritt er dadurch auch die Grenzen Magoniens, denn derlei Frevel würde niemand akzeptieren.

Göttergläubig ist er seit damals geworden und weiß auch um seine verruchten Taten. Eskel schloß sich den Freister Beilen erst auf dem Festland an, er verschweigt seine scorische Mutter und weiß, dass er auf dem Amboss enden wird. Seine Taten bleiben nun immernoch die gleichen, aber als Söldner, so erhofft er sich, verübt er seine Taten in solchem Maß, dass Kapal schnell und schmerzfrei zuschlagen wird. In der Gruppe bemüht er sich um ein "normales" Maß an Höflichkeit, er ist bereit sich an jeder Schandtat nach außen zu beteiligen und möglichst viel zu schlafen. Dies alles passiert in vollem Bewusstsein, denn keine Naivität rettet ihn vor der Erkenntnis, dass er ein schlechter Mensch ist..


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Spieler:Chris
 Status: Vereinsmitglied




   Lyschko
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Luggewiese (Taurien)
    Bewaffnung: Axt. Kopf. Fertig.

Lyschko wurde als Sohn von Fernhändlern in Luggewiese in der nähe von Oxhöft geborgen. Als er 5 Jahre alt war kamen seine Eltern jedoch von einer Handelsreise zum Festlang nicht wieder zurück. So verbrachte er sein Jugend von dort an auf den Straßen von Luggwiese und später Oxhöft mit Betteln, Stehle und Hehlereien.

In Oxhöft schloss er sich dann mit zwei anderen Jungen, um größere Raubzüge durchzuführen. Dies führte vor ein paar Jahre auch dazu das er Oxhöft etwas überstürzt verlassen musste. Die Bande war gerade dabei an einem Markttag die Passanten von der Lasst Ihres Geldbeutels und Schmucks zu befreien, als Lyschko übermütig wurde und versuchte alleine eine reiche Handelsfrau zu bestehlen. Beim Versuch die schweren goldenen Ringe abzustreifen, passten diese jedoch nicht über die fetten Finger der Dame, welche daraufhin die Schmeicheleien und Hilfsbereitschaft des Jungen gleich durchschaute und Lyschko gefasst wurde. Er konnte den Wachen noch mal knapp entkommen, war aber nun ein bekanntes Gesicht unter Ihnen und musste die Gegend schnellstmöglich verlassen. So zog er einige Zeit durch die Lande bis er auf die Freister Beile traf.

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Spieler: Daniel
 Status: Vereinsmitglied




   Bracus
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Mark Igland (Taurien)
    Bewaffnung: Wenn es blutet, war es richtig

Bracus wurde als Kleinkind in einem taurischen Waisenhaus (Kraj Rhytanen, Mark Igland) abgegeben da seine Eltern bei einem Überfall getötet wurden. Einer Tradition nach wurde er, da Neuankömmlinge nach dem Alphabet benannt wurden und der Buchstabe B dran war Bracus genannt. (seinen richtigen Namen kennt er nicht). Er glaubt zwar an die Fünfe, hat aber keinen bevorzugten Gott.

Bracus musste schon als kleines Kind hart arbeiten, so ist es nicht verwunderlich dass er mit 12Jahren aus dem Waisenhaus abhaute. Er schlug sich mit Betteln und kleinen Diebstählen durchs Leben. Als er alt genug war schloss er sich der taurischen Armee an. Merkte aber schnell dass, er mit der Disziplin dort nicht klar kam. So schloss er sich nach der Zeit, die er ableisten musste, den Freister Beilen an.

Einerseits ist er meist ruhig und nachdenklich. Andererseits kann er auch schnell aus der Haut fahren, wenn ihm etwas gar nicht passt. Doch wenn man es schafft seine Harte Schale zu knacken und ihn zum Freund gewinnt hat man diesen sein leben lang. Mit der Disziplin in einer regulären Armee kann er nach wie vor nicht viel anfangen. Nach außen hin kann er freundlich und zuvorkommend sein, aber man weiß nie, ob es nicht gespielt ist.


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Spieler:Poldi
 Status: Vereinsmitglied




   Hedda
    
Beruf: Trossmagd
    Herkunft: ...im Felde
    Bewaffnung: Was halt im Notfall greifbar ist

Heddas Vater Gerald war ein festes Mitglied der Einheit Freister Beile und ihre Mutter Inga war dort Trossmagd. So lernten die beiden sich kennen und lieben. Inga wurde bald schon schwanger. Neun Monate später wurde die kleine Hedda in einer warmen Frühsommernacht in die Wirren des Bruderkrieges und somit in die Einheit der Freister Beile geboren. Dadurch kennt sie nichts anderes als das Leben im Tross. Als Hedda drei Jahre alt war überlebt ihre Mutter eine weitere Geburt nicht, bei der auch der Säugling verstarb. So wurde die kleine, aufgeweckte Hedda von den anderen Trossmägden aufgezogen, und auch ihr Vater kümmerte sich liebevoll um seine kleine Tochter, die er über alles liebte.

Als Hedda acht Jahre alt war, hatte der Bruderkrieg mit dem Friedensschluss von Agash-Khor ein Ende. Doch Gerald entschied sich, trotz des Friedens, weiterhin für ein Leben in der Einheit und somit blieb auch Hedda dabei. Ihr passte der Entschluss ihres Vaters sehr gut, denn sie wollte sowieso noch mehr von der großen, weiten Welt sehen, von der sie schon so viele Geschichten gehört hatte. Fünf Jahre später ist Gelrald bei einem Scharmützel mit Gesetzlosen seinen schweren Verletzungen erlegen. Für Hedda war das ein schwerer Schicksalsschlag, war doch ihr Vater ihre engste Bezugsperson. Es folgte eine schwierige Zeit für Hedda, in der sie sich etwas zurückzog und sich den Göttern näher zuwandte. Doch bereits nach einem Jahr, war sie wieder das fröhliche, aufgeschlossene Mädchen von früher und wuchs zu einer jungen Frau heran.

Hedda ist ein wechselhaftes Mädchen, sie kann sich durchaus benehmen, wie eine "junge Dame" sich zu benehmen hat, vorausgesetzt sie will das. Manchmal könnte man auch meinen in ihr steckt ein halber Kerl. Sie ist aufgeschlossen, traut jedoch nicht jedem.


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Spieler: Vanny
 Status: Vereinsmitglied




   Auke Ochsenknecht
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Kraj Rhytanen (Taurien)
    Bewaffnung: Immer feste druff!

Der mitlerweile erfahrene Söldner Auke Ochsenknecht aus Taurien, Kraj Rythanen, hatte als dritter Sohn einer ärmeren Familie eine anstrengende Kindheit. Sein Leben war gezeichnet von harter Arbeit auf dem Feld und ständigen Rangeleien mit seinen älteren Brüdern. Er selbst wurde zunehmend fauler und verweigerte oftmals seine Hilfe daheim.

Im Alter von 15 Jahren verließ er Heim und Hof und schrieb sich prompt beim Militär ein. Er kämpfte in den letzten Jahren des Bruderkrieges und schloss sich im Nachhinein einer Söldnertruppe an. Unter dieser schaffte er es zum Hauptmann und hatte die Verantwortung über eine handvoll Mann. Einige Jahre später kam er nach Zerschlagung seiner Truppe zu den Beilen und erhofft sich einen neuen Auftieg.


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Spieler: Basti
 Status: freier Spieler




   Erk Hobel
     
Beruf: Söldner
     Herkunft: Taurien

 Erk Hobel wurde in Freist als Sohn eines Viehzüchters und Metzgers geboren. Seine jungen Jahre waren bestimmt von Aufzucht und Schlachtung. Da verlorene Tiere mit Schelte vergolten wurden achtete er stets auf das Zusammenhalten der Herde und bemühte sich nach besten Wissen und Gewissen auch um ernsthaftere Verletzungen der Tiere. Hier ein verletztes Auge herausgeschnitten und vernäht, dort das Schaf möglichst nach einem Unfall ausschauen lassen, der ihm nicht angelastet werden konnte. Anatomie lernte er wohl nie unter diesem Namen kennen, aber wer Schafe aufschneidet weiß wo welche Organe sitzen.

Der Krieg ließ sich für ihn so wenig vermeiden wie für soviele andere junge Männer. Als er dann in aufgeschlitzen Menschen eine Ähnlichkeiten zu aufgeschlitzen Schafen erkannte und dies sogar anwenden konnte, um einem Kamerad das Leben zu retten (bis dieser leider an Wundbrand verstarb), wurde er einem alternden Feldscher zu Seite gestellt, welcher ihn unterstützte seine Künste zu "verfeinern".

Da sich die Möglichkeiten für einen Heiler - wie Erk es geworden ist - doch arg in Grenzen hielten, beschloss er auf einfach denkende Weise, dass der Krieg schlicht nicht vorbei ist. Er wurde verlagert, hinunter von Magonien nach woanders, wo man Mensch und Schaf auch kaum unterscheiden kann. Mit den Freister Beilen ziehend macht er was er sein ganz Leben tat: Heilen und die Schuld auf jemand oder etwas anderes schieben, sollte etwas schief laufen.


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Spieler: Chris
 Status: Vereinsmitglied




   Bent Gerbknecht
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Tempturien

Bent wurde in der Provinz Tempturien geboren in einem Dorf unweit von Morrigân. Erst wollte er in die Fußstapfen seines Vaters treten, der dort als Waffenknecht diente. Allerdings ergaben sich für Bent diverse Probleme was Disziplin und Autorität anging und so beschloss er, sich doch lieber seinen Lebensunterhalt als Söldner zu verdienen. Immerhin ist die Bezahlung besser und man kommt auch mehr rum. Und man muss deutlich seltener Befehle von irgendeinem adeligen Schnösel ausführen. Und so landete er nach vielen Umwegen schließlich bei den Freister Beilen. Die Jahre als Söldner haben Bent dazu geführt eine Vorliebe für Mägde, Bier und Glücksspiel zu entwickeln. Trotz seiner Probleme mit Autorität ist Bent sehr loyal, wenn er jemanden dafür als würdig erachtet.


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Spieler:David
 Status: freier Spieler




   Asbel Beutelschneider
    
Beruf: freiberuflicher Jäger
    Herkunft: Taurien
    Geschlecht: mänlicher Mann
    Größe: beeindruckend
    Blutgruppe: männlich

Asbel kommt aus Taurien. Als Sohn einer Dorfmatratze und mit 12 Brüdern musste er früh lernen sich selbst zu versorgen. Seinen Vater kennt er nicht - es könnte das halbe Dorf oder so gut wie jeder Wanderer sein, der halt so durchkam. Er ist recht behände mit dem Bogen, wodurch er sich mit der Jagd über Wasser hielt. Er selbst bezeichent sich als "Freiberuflicher Jäger", wobei ihm das öfters Probleme mit dem Gesetz einbrachte.
Asbel lernte die Freister Beile kennen und schlos sich ihnen an, da er da die Chance sah, mehr Münzen herauszuschlagen als in fremden Wälder zu wildern. Er ist an sich ein schlichtes Gemüt, der sich nur für Wein, Weib und Münzen zu interessieren scheint.


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Spieler:Pascal
 Status: freier Spieler



 

   Grita "Grit" Wollbruch
     
Beruf: Magd und....anderes
     Herkunft: Tempturien

Grit ist Magd und geht auch mal ganz gerne mit dem ein oder anderen Kerl ins Bett. Sie kocht gerne, hat meist gute Laune und vertreibt sich die Zeit mit Handarbeiten. Bei der Truppe gelandet ist sie durch eine Liebelei mit einem verstorbenen Mitglied der Beile, dem sie aus der Heimat gefolgt ist. Da Grit nichts mit dem Schwingen von Schwertern, Keulen oder ähnlichen zu tun hat, verkauft sie Nestelschnüre und andere Accessoires aus eigener Herstellung, um sich nebenbei etwas zu verdienen.


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Spielerin: Verena
 Status: Freund des Vereins




   Loiten
    
Beruf: Söldner
    Herkunft: Taurien (Rhytanen)  

Loiten stammt aus einer angesehenen Familie Rhytanens. Dort stand ihm der Weg zu Bildung offen, da seine Familie von ihm erwartete, einst ein tüchtiger Geschäftsmann zu werden. Durch seine Bildung und seinem Unwillen seinem älteren Bruder in das Handelshaus des Vaters zu folgen, beschloss er für sich, einen Weg als Hauslehrer einzuschlagen. Seine Familie war von dem Entschluss zwar nicht begeistert, konnte sich aber mit der Zeit dafür erwärmen, da er durchaus nützliche Kontakte mit sich bringen könnte.

Die Familie in der Loiten eine Anstellung fand war dahingehend besonders, dass die Mutter der zu unterrichtenden Kinder leider verstorben war, der Vater allerdings unlängst eine neue, ziemlich junge Frau geheiratet hatte. Nach einem unerklärlichen und absolut unbeabsichtigten „Zusammenstoß“ (und dessen Aufdeckung!) zwischen ihm und der jungen Gattin war Loiten gezwungen, die Stadt zu verlassen. Da er wusste, dass eine Rückkehr in die Nähe seiner Heimat ihm den Kopf kosten würde und seine finanziellen Mittel leider zu Neige gingen, musste er sich eine Unterhaltsmöglichkeit suchen, die ihn gleichzeitig nicht an einen Ort binden würde.

Nach fast zwei Jahren als Taglöhner auf Feldern, als Schreiber oder Hauslehrer  für diverse Patrone fand er eine Möglichkeit, möglichst viel Raum zwischen sich und dem gehörnten Gatten zu bringen. Er schloss sich einem Söldnerhaufen an, der vor hatte, Magonien in Richtung Renascân zu verlassen. As Söldner hat Loiten zwar nicht soviel in den Armen, besitzt dafür eine gewisse Zähigkeit und etwas in diesen Kreisen unübliches: Bildung. Wozu das taugt? Man muss ja auf einiges gefasst sein da draußen...


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Spieler: Sascha
 Status: Vereinsmitglied




   Gustav
     
Beruf: Söldner
     Herkunft: Taurien

 Gustav war einst Leibeigener. Im Krieg wurde sein Herr und alle seine Erben jedoch getötet und die Ländereien verbrannt. Um nicht zu verhungern schloss sich Gustav einer Söldnereinheit an.
Durch die vielen Grausamkeiten, die er erleben musste, hat sein Verstand ein klein wenig gelitten. Zwar hat er viele klare Momente, er neigt jedoch zu cholerischen Ausbrüchen.


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Spieler: Stephan
 Status: Vereinsmitglied



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