Bohne
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Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus [[Exu-Rei]] stammt, mittlerweile allerdings im ganzen Becken von [[Maranakar]] und den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf [[Hrayland|hrayländischer]] als auch auf [[Taurien|taurischer]] Seite, verbreitet ist. Einzig in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege. | Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus [[Exu-Rei]] stammt, mittlerweile allerdings im ganzen Becken von [[Maranakar]] und den Tälern der [[Graue Höhen|Grauen Höhen]], sowohl auf [[Hrayland|hrayländischer]] als auch auf [[Taurien|taurischer]] Seite, verbreitet ist. Einzig in [[Scorien]] gedeiht sie nicht, in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege. | ||
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Version vom 13:34, 22. Aug. 2011
Bohnen
Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz Magonien und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen. Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.
In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.
Fabo, der Bohnentempestarius
In Hrayland veranlasste einst Fabo der Vierte, dass die Bauern in jedem Dritten Jahr auf ihren Feldern Bohnen anzubauen hätten, um den Ertrag zu steigern. Er führte die Bohne als Hauptverpflegung in vielen hrayländischen Regimentern ein. Der Legende nach, soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben. Angeblich ist er tragischerweise an einer ungekochten Bohne in seinem Essen erstickt.
hrayländische Buntbohne
Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus Exu-Rei stammt, mittlerweile allerdings im ganzen Becken von Maranakar und den Tälern der Grauen Höhen, sowohl auf hrayländischer als auch auf taurischer Seite, verbreitet ist. Einzig in Scorien gedeiht sie nicht, in Lorenien und Tempturien wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege.
Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine ungewöhnliche Färbung. Die Färbung verblasst, wenn die Bohne in den reifen Zustand übergeht, und ist dann kaum von anderen Bohen zu unterscheiden. Werden sie im halbreifen Zustand korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet, prägt sich diese Färbung intensiv aus und sie erhalten eine sehr zäh-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma nahezu unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.
Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde. Gelaza und andere mystische Naturwesen kommen ihnen nicht nahe. Der Ellyrisklerus steht ihnen etwas skeptisch gegen über, kann jedoch ihre mächtige Wirkung nicht leugnen