Magonien
Aus Magonien Wiki
(Unterschied zwischen Versionen)
(Die Seite wurde neu angelegt: „Magonien selbst ist eine Insel (auf der Mittellandkarte: weit im Südosten), bestehend aus den Provinzen Tempturien, Lorenien, Scorien, Taurien un…“) |
|||
Zeile 1: | Zeile 1: | ||
Magonien selbst ist eine Insel (auf der Mittellandkarte: weit im Südosten), bestehend aus den Provinzen [[Tempturien]], [[Lorenien]], [[Scorien]], [[Taurien]] und [[Hrayland]]. Zudem besteht seit kurzem eine kleine Festlandspräfektur ([[Renascân]], an der Ostküste des [[Kristallmeeres]]). Die Insel verfügt über eine Steilküste, lediglich im Nordosten des Landes gibt natürliche Anlegemöglichkeiten für größere Schiffe. Im Süden hat man mit technischen Mitteln eine zweite Anlegestellen für Hochseeschiffe geschaffen. Landschaftlich ist ca. ein Drittel der Fläche Gebirge, ein weiteres durch Wälder und Hügel bedeckt, der Rest sind mehr oder minder fruchtbare Ebenen. Das Klima ist gemäßig, mit Abweichungen je nach Lage. | Magonien selbst ist eine Insel (auf der Mittellandkarte: weit im Südosten), bestehend aus den Provinzen [[Tempturien]], [[Lorenien]], [[Scorien]], [[Taurien]] und [[Hrayland]]. Zudem besteht seit kurzem eine kleine Festlandspräfektur ([[Renascân]], an der Ostküste des [[Kristallmeeres]]). Die Insel verfügt über eine Steilküste, lediglich im Nordosten des Landes gibt natürliche Anlegemöglichkeiten für größere Schiffe. Im Süden hat man mit technischen Mitteln eine zweite Anlegestellen für Hochseeschiffe geschaffen. Landschaftlich ist ca. ein Drittel der Fläche Gebirge, ein weiteres durch Wälder und Hügel bedeckt, der Rest sind mehr oder minder fruchtbare Ebenen. Das Klima ist gemäßig, mit Abweichungen je nach Lage. | ||
+ | |||
[[Datei:MagonienKarteSkizze.JPG]] | [[Datei:MagonienKarteSkizze.JPG]] | ||
[[Kategorie:Magonien]] | [[Kategorie:Magonien]] |
Version vom 21:48, 11. Jul. 2010
Magonien selbst ist eine Insel (auf der Mittellandkarte: weit im Südosten), bestehend aus den Provinzen Tempturien, Lorenien, Scorien, Taurien und Hrayland. Zudem besteht seit kurzem eine kleine Festlandspräfektur (Renascân, an der Ostküste des Kristallmeeres). Die Insel verfügt über eine Steilküste, lediglich im Nordosten des Landes gibt natürliche Anlegemöglichkeiten für größere Schiffe. Im Süden hat man mit technischen Mitteln eine zweite Anlegestellen für Hochseeschiffe geschaffen. Landschaftlich ist ca. ein Drittel der Fläche Gebirge, ein weiteres durch Wälder und Hügel bedeckt, der Rest sind mehr oder minder fruchtbare Ebenen. Das Klima ist gemäßig, mit Abweichungen je nach Lage.