Olinoa-Orden

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Vollständiger Name: Orden der Herrin Akestera-Olinoa, Herrin der Bewahrung (Ordo Dominae Akestera Olinoa - ODOA)

Der ODOA gilt als eine seltsame Traditionslinie innerhalb der magonischen Glaubensgemeinschaften, wurde er doch außerhalb der Heimatinsel Magonien in Grefenland gegründet. Er besteht aus Akesterapriestern, die traditionell auch die Prinzipien von Teldron und Ellyris hochhalten und einen eigenen (Erz)Heiligenkult pflegen. Durch Ereignisse in Renascân 409 n.Dj. erkannten Ordensmitglieder ihre Gemeinsamkeiten mit dem magonischen Fünfgötterglauben und wanderten nach einem Schisma in den eigenen Reihen nach Magonien ein.

Die wichtigsten Niederlassungen befinden sich mit Kloster Neu-Aarenstein in den Graue Höhen und in Renascân

Hintergründe

Viele Hinweiße und Forschungen deuten drauf hin, dass der Glauben an Olinoa und die klösterlichen Gemeinschaften von Auswanderern aus Magonien oder gemeinsamen Vorfahren mit den magonischen Siedlern begründet wurden. Eine unbestätigte Theorie verweißt sogar auch ein sechstes oder siebtes fliegendes Schiff vor der Besiedlung.

Im Olinoakult wurden Akestera, Teldron und Ellyris über die Zeit synkretisch zur Göttin der Bewahrung "Olinoa" vereint, wohingegen Kapal und Laya nicht mehr namentlich verehrt wurden, wenn auch einige Traditionen dieser Götter gepflegt wurden. Dennoch wurden in vielen Glaubensinhalten große Ähnlichkeiten zum Akesterakult aufrecht erhalten, und auch die göttliche Fünfzahl verehrt.

Durch die Wiederentdeckung eines alten Hochaltars der Akestera im Hinterland von Renascân, der als typischer Olinoaschrein zu erkennen war, jedoch auch Ähnlichkeiten zum alten Hochaltar der Akestera zu Maranakar aufwies, konnten anwesende Priester die Parallelität der Traditionen entdecken.

Nach einem heftigen und durchaus blutigen Glaubensdisput und Schisma der Grefenländischen Klöster, entschlossen sich die eher weltoffenen Klöster Aarenstein und Mondesruh nach Magonien zurückzukehren und das neue Kloster "Neu-Aarenstein" zu begründen. Aufgrund der besonderen Signifikanz Renascâns unterhält dort der Orden eine Präsenz. Aus diesem Grund, wurde auch das Ordensmitglied Pater Luicatus mit seinen Novizen und Ordensschwestern zum Tempelpriester der Akestera in Renascân bestimmt.

Struktur

Der Orden besteht noch weitgehend aus altgedienten Mitgliedern und Überlebenden des Grefenländischen Schismas, inzwischen haben aber auch schon gebürtige Magonier erfolgreich des Noviziat durchlaufen und wurden zu Ordensmitgliedern geweiht.

Vergleichsweise ist der Orden klein, aber schlagkräftig. Die Klösterliche Gemeinschaft von Neu-Aarenstein umfasst etliche erfahrene Priester, Ordens-Defensoren und fachkundige Laien und in Renascân einen reiseerfahrenen und publikationsstarken Priester mit zwei Ordensschwestern.

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