Armano de Valasque
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Armano de Valasque war Angehöriger der Garde von Renascân. Er stammt aus dem Grenzgebiet zwischen Lorenien und Scorien und wurde (angeblich) auf lorenischer Seite geboren. Bekannt als guter Schwertkämpfer, der für die Wucht seines Bidenhänders gefürchtet war.
Armano verübte im 12. Mond des Jahres 405 n.Dj., während der Bauarbeiten an der Palisade, einen Mordanschlag auf den Procurator Emerald di Lorenzo. Im Umfeld dieses Vorfalles wurden der Sergeant Leandro Damar (wegen Verdachts auf Mittäterschaft) sowie der Gardist Lanfeust de Navarasque (wegen Befehlsverweigerung) vorrübergehend vom Dienst suspendiert und eingekerkert. De Navarasque wurde nach Verbüßung der Haft wieder in Dienst gestellt, Damar nach ausführlichen Untersuchungen in Renascân und in einem Kloster der Akestera auf der Heimatinsel von jeder Schuld freigesprochen, rehabilitiert und wieder als Sergeant eingesetzt.
Armano de Valasque wurde nach Untersuchungen und Kerkerhaft in Renascân nach der Heimatinsel verschifft. Über die Hintergründe und Motive des Attentats ist offiziell wenig bekannt, lediglich die Narben auf dem Rücken des Attentäters, offenbar Überbleibsel heftiger Auspeitschungen, waren Nahrung für die Gerüchteküche.
Über den momentanen Verbleib von Armano ist nichts bekannt. Vereinzelt gab es Gerüchte, er sei hingerichtet worden oder ihm sei die Flucht gelungen.