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Die Präfektur Maranakar
 
Fruchtbar, aufstrebend, bevölkert - Leben am Puls der Zeit

 



Banner Text Diese Präfektur macht das eigentliche Hrayland aus, stammen beinah ¾ aller Hrayländer aus dieser Provinz. Im Tiefland angelangt breitet sich der Baladir, kommend vom Alboramischen Tor, aus und bildet ein fruchtbares Schwemmland. Das brackige Wasser des Deltas ist nicht für alle Pflanzen geeignet, doch der Kohl erhält hierdurch eine ganz besondere Note und das hrayländische Marschenschwein ist eine Zucht, die sich bestens für Pökelfleisch eignet. Und Pökelfleisch braucht man in der Hafenstadt Maranakar (Stadt) reichlich.
 


Einerseits sagt man den Maranakarer eine gewisse unrealistische Sehnsucht nach größerem nach, die Sehnsucht nach Abenteuer und Ruhm jenseits ihres fruchtbaren Marschlandes, andererseits einen pragmatischen Opportunismus – sie sind bereit sich schnell bietende Gelegenheiten zu ergreifen, um ihre Sehnsucht zu stillen. Allerdings sind die Gerüchte über Strand und Flusspiraterie selten und falsch, wussten doch die Maranakarer schon immer den gerechten Handel mit allen erlaubten Finessen zu schätzen und achten auch sehr auf ihren Ruf als geschickte Kaufleute, die immer die beste Ware zu den günstigsten Preisen präsentieren können.

Zentrum der Präfektur wie auch der Provinz Hrayland ist das großartige Maranakar, gemeinsam mit der Festlandspräfektur Renascân die schnellstwachsenste Stadt Magoniens und Tor zu restlichen Welt.Die Maranakarer sind mit die Weltoffensten in Magonien. Viele haben schon einmal Fremde und Ausländer gesehen und nicht wenige sogar eine fremde Hafenstadt an Bord eines der Schiffe der wachsenden magonischen Handelsmarine. Auch ist hier der Bildungsstand recht hoch und die meisten können zumindest ansatzweise lesen, schreiben und rechnen. Die ist vor allem dem Haupttempel der Akestera zu verdanken, die hier zwar vor allem als Göttin des Meeres und Schutzherrin der Schiffsbauer und Navigatoren verehrt wird, aber die auch immer als Weisheistsgöttin hervorgehoben bleibt. Auch sind die Archive hier ähnlich alt und umfangreich, wie jene in Rokono oder Agash-Khor. Marakanar ist auch dafür bekannt, dass sich hier praktisch jeder Handelware finden lässt: Man sagt, dass man in den Straßen, insbesondere im quirligen Hafenviertel von Maranakar so ziemlich alles bekommt, wenn man nur eine volle Geldkatze hat und die richtigen Leute anspricht...

 




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