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Magonische Charaktere (Teil 4)


   Mirav

   Mirav stammt aus der Nähe von Morrigân, in dessen Straßen er sich in jungen Jahren herumtrieb. Er gelangte nach Shyr, wo er Anstellung in der Taverne "Zum betreuten Trinker" fand, die in den letzten Kriegstagen bei einem lorenischen Angriff in Flammen aufging. Er siedelte daher in die Festlandspräfektur über, wo er einige Jahre die Taverne "Zum Zaunkönig" betrieb. Als ihm die Taverne, bedingt durch den großen Erfolg, zu groß wurde, verkaufte er sie und plant nun die Eröffnung einer kleinen Hafentaverne namens "Zur Flennenden Flunder". Hin und wieder schließt er sich auch diplomatischen Delegationen an, um mehr über die Mittellande zu erfahren.

Spieler: Phil Schymetzki / Jörg C. Lawrenz
Status: Vereinsmitglied / Vereinsvorstand




   Dolores

Die liebreizende Dolores arbeitet als Schankmaid in der Hafentaverne "Zur Flennenden Flunder". Von ihrem Arbeitgeber, dem Wirt Mirav, wird sie auch gerne mal Kokolores gerufen.

Dolores stammt ursprünglich aus Lorenien. Ihre Familie kam zur Gründung Renascâns in die Festlandspräfektur, zog aber wenige Jahre später nach Amonlonde weiter und siedelt nun dort. Seit Dolores Anstellung in der Flunder gefunden hat fristet sie nun dort ein ganz gutes Leben.

Spielerin: Sara Breitung
Status: Vereinsmitglied




   Nesrin

   Nesrin ist das Kind einer Leibeigenen aus Taurien. Die Mutter floh, nachdem sie schwanger von ihrem Gutsherren war aus der Leibeigenschaft nach Hrayland. Da sie aufgrund ihrer Herkunft in den Kriegsjahren oft nicht gut behandelt wurde und sie sich für ihren Beruf als Prostituierte schämte, verbarg sie ihre Herkunft und reiste von da an durch Hrayland, nie lange an einem Ort verweilend.
Als der Krieg zu Ende ging nahm sie eines der ersten Schiffe um Magonien für immer den Rücken zu kehren. Als die Mutter erkrankte musste Nesrin diese pflegen und verdiente während der schlimmeren Schübe der Krankheit als Tagelöhnerin und mit kleineren Diebstählen ihren Lebensunterhalt. Nach dem Tod der Mutter ging Nesrin nach Renascân, um dort ihr altes Leben hinter sich zu lassen und endlich sesshaft zu werden. In den ersten Jahren verdiente sie ihr Geld durch Tagelöhnerei am Hafen, wo sie auch ein kleines Zimmer als Unterkunft fand. Nesrin hat seit deren Eröffnung in der Hafentaverne "Zur Flennenden Flunder" eine feste Anstellung als Schankmaid gefunden.

Spielerin: Maike Hoheisel
 Status: Zweiter Vereinsvorstand




   Lina

      Lina stammt aus dem Dörfchen Lindelbach in der scorischen Vogtei Thrymir. Die Bauernfamilie hielt sich mit ein wenig Vieh und Ackerbau über Wasser, wobei Lina schon früh mit anpacken musste. Nachdem ihre Schwester nach einer Heirat fortgezogen war und die Mutter starb, lastete viel Arbeit auf dem zarten und feinfühligen Mädchen, Als der Vater sich mehr und mehr seiner Verbitterung und Trinksucht ergab, wurde er auch gegenüber Lina aggressiv. Schließlich entschied sie sich, ermutigt von ihrer Freundin Emma, zur gemeinsamen Flucht. Lina lebt mittlerweile in Renascân, sie kann ein wenig kochen und einigermaßen mit Nadel und Faden umgehen.

Spielerin: Vanessa Reinhard
 Status: Vereinsmitglied




   Oswald

    Oswald ist der Sohn eines Holzfällers und einer Kräuterfrau aus dem Kraj Rhytanen (Provinz Taurien). Er wuchs mit seinen Eltern in einer kleinen Sägemühle in den Wäldern von Quasmenburg, nahe der Grenze zum tempturischen Tremera, auf. Schon früh musste er seinem Vater beim Fällen und Verarbeiten der Bäume im umliegenden Wald und manchmal auch seiner Mutter in ihrem Kräutergarten helfen. Er träumte schon seit dem ersten Ausflügen mit seinen Eltern in umliegende Städte die "Welt" zu bereisen. So trat er, nach längeren Streitigkeiten mit seinen Eltern und trotz Ihres Verbotes, kurz vor Ende des Krieges dem taurischen Heer bei. Dort wurde er einer Einheit von Feldschern zu geteilt und begann seine Ausbildung. Diese beendete er jedoch nie, da nach einigen Monaten der Friedensschluss besiegelt wurde. Nach Ende des Krieges kehrte er zu einen Eltern zurück, die glücklich waren, ihren Sohn wieder zu haben. Doch sein Traum ließ ihm keine Ruhe und so verließ er nach einigen Jahre seine Eltern erneut. Denn er hatte davon gehört das die Garde in Renascân immer Leute sucht und sah seine Chance, die Ausbildung zu beenden und vielleicht doch noch mehr zu sehen als nur sein Dorf.

Spieler: Daniel
 Status: Vereinsmitglied




   Bertl

  Bertl wuchs im tiefsten Taurien, nahe der Oxhöfter Weiler auf. Als eine der Familien, die dem Großbauern zu Dienste war, wurde seine Kindheit grundlegend durch harte körperliche Arbeit geprägt. Obwohl Bertl keine formale Bildung erhalten hat, zeigte er doch zunehmend eine gewisse Schläue darin, sich der Arbeit durch tatsächliche oder vorgeschobene Gründe zu entziehen.
Er verliebte sich in Willa, einer in der Küche angestellten Bediensteten. Als der Großbauer verstarb gerieten seine Erben in einen Streit, so dass es eine kurze Periode mangelnder Aufsicht gab. Bertl und Willa nutzen diese Gelegenheit raus in die Welt zu reisen, um sich ein eigenes Leben in Renascân aufzubauen. Bertl ist in die Garde eingetreten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Bertl ist nicht der hellste, jedoch hat er ein gutes Gespür dafür, wie man gut durch das Leben kommt.

Spieler: Andreas
 Status: Vereinsmitglied




   Willa

Willa wuchs nahe dem Oxhöfter Weiler in Taurien auf. Auf einem Bauernhof als die älteste Tochter aufgewachsen, hat sie schon früh gelernt wie man kocht und sich um einen Haushalt kümmert. Bei 7 Geschwistern war dies aber auch kein Wunder. Es war allerdings auch nicht so, als hätte sie eine Wahl gehabt – und lernte so das Handwerk der Hausfrau. Ihr Talent zu einfacher aber wohlschmeckender Küche brachten ihr auch bald den ständigen Herddienst im heimischen Haushalt ein. Irgendwann, meinte ihr Vater, dass es nun an der Zeit wäre zu heiraten. Dabei suchte er praktischerweise auch gleich einen nützlichen Schwiegersohn selbst aus. Willa hatte endgültig die Faxen dicke und lief mit Bertl, einem der zahlreichen Söhne des Nachbarn, fort, um sich mit ihm gemeinsam ein eigenes Leben in Renascân aufzubauen. Mittlerweile hat sie dort als Trossköchin ein Auskommen gefunden.Willa ist von einfachem Gemüt, eine bodenständige, wenig zurückhaltende und beherzte Frau, die sich wie eine Mutter um alle im Tross bemüht.

Spielerin: Martina
 Status: Vereinsmitglied




   Alwina

In Kürze!!!

Spielerin: Tanja
 Status: Vereinsmitglied



 

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