Lina

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Lina stammt aus Scorien, lebt aber mittlerweile in Renascân.

Herkunft

Provinz Scorien, Präfektur & Vogtei Thrymir, aus dem Dorf Lindelbach (im Westen der Vogtei, an der Grenze zu Hathor).

Familie:
Vater: Damian
Mutter: Margaretha †
Geschwister: Damian jr., Greta ,Nils

Art/Eigenschaften

Lina ist ein zartes, sensibles/ feinfühliges und empfindliches Mädchen. Sie ist eher still und gehorsam. Fremden gegenüber verhält sie sich ruhig und schüchtern und hört erst mal zu. Fühlt sie sich sicher kann sie aber auch aus sich raus gehen und Spaß haben. Ihren Halt findet sie bei den 5 Göttern. Sie kann ein wenig kochen und einigermaßen mit Nadel und Faden umgehen.

Kindheit/Jugend

Lina wurde als 3. von vier Kindern in Lindelbach als Tochter von Margaretha und Damian geboren. Ihre Eltern hatten größtenteils Vieh (Schafe und ein paar Kühe) und ein Feld auf dem Gemüse angebaut wird. Mit ihrem Vater kam Lina schon als Kind nicht sonderlich gut zurecht, sie hing eher an ihrer Mutter. Ihr älterer Bruder Damian ärgerte sie oft, sodass Lina meist bei ihrer älteren Schwester Greta Schutz suchte. Um ihren 3 Jahre jüngeren Bruder Nils kümmerte sie sich sehr gerne. Die Kinder mussten schon relativ früh bei der Arbeit mit anpacken, hierbei lagen Linas Aufgaben beim jäten von Unkraut und auch beim Stall ausmisten. Später lernte sie auch im Haushalt umzugehen.

Als Lina 14 Jahre war heiratete ihre Schwester und zog in einen Ort, welches einen Tagesmarsch von Lindelbach entfernt lag. Von ihr loszulassen viel Lina sehr schwer. Als eineinhalb Jahre später auch noch ihre Mutter an einer schweren Erkältung starb, brach für sie ihre Welt zusammen. Nun musste sie allein für den gesamten Haushalt sorgen, putzen, kochen und sich um den Garten kümmern. Auch für ihren Vater war Margarethas Tod ein harter Schlag und er begann zu trinken und zu spielen (was er ab und zu natürlich auch schon vorher tat) und kam immer später in der Nacht nach Hause. Wenn er betrunken war wurde er sehr aggressiv und warf Lina allerlei Dinge vor. Je schlimmer seine Sucht und Verbitterung wurde, desto heftiger wurde er aggressiv und begann Lina zu schlagen. Nach solchen Attacken ihres Vaters oder wenn ihr einfach alles zu viel wurde, flüchtete sie stets an ihre Lieblingsstelle im nahegelegenen Wald. Dort weinte sie sich aus und suchte halt bei den Göttern. Denn Lina wurde von ihrer Mutter sehr gläubig erzogen und glaubt auch inbrünstig an die Fünfe. Desöfteren wünschte sie sich aus diesem Leben auszubrechen und spielte mit dem Gedanken vom Hof wegzulaufen. Dies traute sie sich allerdings nicht.

Eines Morgens als Damian (Senior) wieder einmal betrunken auf den Hof kam, schrie er Lina an die noch schlief, dass sie gefälligst die Kühe zu melken habe und warum sie hier noch herumläge. Lina die sofort verschreckt aufsprang und in den Stall rennen wollte um dem Ärger zu entgehen war jedoch nicht schnell genug und ihr Vater stellte sich ihr in den Weg, schrie weiter auf sie ein und schlug sie. Sobald Lina abhauen konnte, lief sie an ihren Lieblingsplatz. Dort rief sie die Götter um Hilfe an. Dort wurde Emma, die dabei war Kräuter zu sammeln, auf das weinende Mädchen aufmerksam, als sie ihren Weg ging. Emma sprach Lina an und versorgte ihre Wunden. Lina, die nicht mehr nach Hause wollte, entschließt sich ihre Chance zu ergreifen und schließt sich Emma an. Seitdem sind die beiden gemeinsam unterwegs.

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